6. Juli 2020

ddbnews.online

wir berichten worüber Andere schweigen

+++ Türkin will Arbeitsplatz erzwingen +++

+++ Türkin will Arbeitsplatz erpressen +++

+++ Eine Türkin will sich einen Arbeitsplatz erpressen und die Kunden damit zwingen den Islam zu akzeptieren +++

Die Handelskette EDEKA schlägt ihren treuen Kunden ins Gesicht und beugt sich lieber der Mainstream-Meinung:

„Der Islam gehört zu Deutschland“, anstatt die treuen Kunden vor solch einem Anblick zu verschonen. Denn die Menschen von Deutschland können selbst entscheiden, ob sie beim einkaufen Kopftücher, Burkas und demnächst „Vollverschleierte sehen wollen oder nicht.

Dann werden die Kunden demnächcht halt bei der Konkurrenz einkaufen gehen.

Nein, das werden sie nicht, denn „deutsch“ wird sich mal wieder beugen und trotzdem weitet bei EDEKA einkaufen, da „deutsch“ sein Ehrgefühl komplett verloren hat.

Ein Schock-Erlebnis für die Hamburger Schülerin Miriam. Ein Filialleiter soll mit dem Finger auf sie gezeigt und gesagt haben: „Setz Dein Kopftuch ab – oder du kannst hier nicht arbeiten!“ Sie machte den Fall über ein Instagram-Video öffentlich.

Berlin – Das Video der 16-jährigen Hamburgerin Miriam wurde innerhalb kürzester Zeit mehr als 1,6 Millionen Mal abgerufen.

Und darum geht es:

In den Sommerferien wollte Miriam (16) etwas Geld verdienen. Mit zwei Freundinnen bewarb sie sich bei einer Edeka-Filiale in der Hansestadt.

Das Probearbeiten war für die junge Muslima dann aber schnell vorbei. Der Filialleiter musterte sie, soll dann gesagt haben: „Du setzt dein Kopftuch ab oder du kannst hier nicht arbeiten.“

Unter Tränen schildert Miriam bei Instagram ihre Situation. „Ich fühlte mich verletzt. Das hat weh getan, tut es immer noch.“

Miriam ist überrascht, dass ihr Video inzwischen so oft angesehen wurde. Die Schülerin zu BILD: „Ich dachte, es sehen vielleicht ein paar meiner Freunde. Mit der Reaktion habe ich nicht gerechnet. Ich wurde sogar auf der Straße erkannt und auf das Video angesprochen.“

Allerdings bedauert sie, bis jetzt keine persönliche Entschuldigung erhalten zu haben: „Ich habe weder einen Anruf, noch eine Mail noch sonst irgendwas erhalten.“

Sie sei aber nicht nachtragend: „Wir sind Menschen wir machen alle Fehler.“, so die Schülerin. Die Entschuldigung jedoch, wirkte auf die 16-jährige „nicht echt“ und sei Ihrer Meinung nach nur aus „Schadensbegrenzung“ gepostet worden, „weil so viele Menschen das Video gesehen haben“.

Edekas Entschuldigung

„Wir bedauern den von Miriam geschilderten Vorfall sehr. Daher haben wir uns öffentlich bei ihr entschuldigt“, so eine Edeka-Sprecherin zu BILD am SONNTAG: „Wir haben ihr ein Vorstellungsgespräch in einem anderen Markt angeboten sowie ein klärendes Gespräch mit dem zuständigen Filialleiter.“

Der Filialleiter Bernd Märkl: „Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus zahlreichen Nationen und tragen zur kulturellen Vielfalt bei Edeka Märkl bei. Die Kritik nehme ich gerne an.“

Die Edeka-Sprecherin: „Wir suchen für die beiden Filialen neue Betreiber.“

Das wünscht sich Miriam in Zukunft von Edeka

Unterstützt wird die 16-jährige von der Youtuberin Melina Sophie. Ihr Kanal besitzt über 1,8 Millionen Abonnenten mit insgesamt mehr als 300 Millionen Aufrufen.

Sie sagt zu dem Vorfall: „Wie kann man aufgrund vom Tragen eines Kopftuches abgelehnt werden?!“ Die Youtuberin findet es gut, wenn die Menschen ihre Plattformen und ihre Reichweite nutzen, um auf solche Fälle hinzuweisen und „die Menschen erfahren, was in der Welt so abgeht“.

Miriam wünscht sich von Edeka, „dass sie sich stärker distanzieren, dass sie Maßnahmen ergreifen, damit Diskriminierung jeglicher Art unterbunden wird. Egal welche Form der Diskriminierung“.

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