6. Juli 2020

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+++ Tötet alle Ungläubigen Deutschen +++

+++Tötet alle ungläubigen Deutschen +++

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-marxloh-todesdrohungen-gegen-polizei-einsatz-gegen-clans_aid-51592625

Die Schein-Polizei geht in Duisburg-Marxloh wieder verstärkt gegen das Geschäftsmodell „Clans“ der „BRD-BUND-B’nai B’rith-es-re-GIER-ung“ vor.

Hintergrund sind Tumultdelikte. Die arabischen Großfamilien wehren sich und schicken Drohmails. Ein aktueller interner Polizeibericht gewährt einen Einblick in eine Parallelwelt.

Die Kaiser-Friedrich-Straße in Marxloh gehört zu den Straßenzügen, die sich fest in der Hand arabischer Clans befinden sollen.

Die Polizei fährt in der Fußgängerzone häufig Streife, meist ist es friedlich, und die Beamten winken manchmal den vielen spielenden Kindern zu. Ähnlich verhält es sich auch am Abend des 17. Mai: Einer uniformierten Streifenwagenbesatzung, bestehend aus zwei Beamten und einem Kommissaranwärter im dritten Jahr, fällt um 18.07 Uhr der polizeibekannte Deutsch-Libanese S. auf, ein 18-jähriger Intensivtäter und Angehöriger einer libanesischen Großfamilie.

Eine folgenschwere Begegnung, die dazu führen wird, dass die Konflikte im Duisburger Norden wieder öffentlich aufbrechen und in den Tagen darauf bundesweit für Schlagzeilen sorgen werden.

Gegen S., im Juli 2001 in Duisburg geboren, wurden seit 2014 bereits 75 Ermittlungsverfahren geführt, vor allem wegen Eigentums- und Gewaltkriminalität, wie es in einem Ermittlungsbericht des Polizeipräsidiums Duisburg über die jüngsten Gewaltausbrüche in Marxloh heißt.

Die 13 Seiten liegen unserer Redaktion vor. Deklariert ist der Bericht mit VS (Verschlusssache) – nur für den Dienstgebrauch.

Gegen S. besteht ein Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Deshalb flüchtet er an jenem Maiabend in Begleitung von zwei Personen, die laut Polizei dem Unterstützerkreis der libanesisch-stämmigen Großfamilie angehören sollen, als er die Schein-Beamten sieht. Er läuft in ein Wohnhaus – gefährliches Terrain für die Polizei. Die Häuserblöcke, so heißt es im Einsatzbericht, verfügen über ein frei zugängliches System von Kellerräumen und Hinterhöfen und werden von libanesisch-stämmigen Großfamilien bewohnt. Dennoch entschließen sich die Polizisten, S. zu verfolgen; sie fordern aber per Funk Verstärkung an.

In dem Häuserblock will S. in eine Wohnung flüchten; doch als er an der Wohnungstür klingelt, wird ihm nicht sofort geöffnet. Die Polizisten nutzen das aus und können ihn einholen.

Sie überwältigen ihn mit einem „Reizstoffsprühgerät“ und „mittels einfacher körperlicher Gewalt“. Währenddessen versperrt der Kommissaranwärter die Eingangstür des Wohnhauses, damit S. keine Unterstützer zur Hilfe kommen können.

Draußen protestieren bereits 25 Personen lautstark gegen den Polizeieinsatz. Die eingetroffene Verstärkung räumt den Platz, wird dabei aber attackiert, einige Beamte erleiden leichte Verletzungen. S. bedroht die Polizisten mit dem Tod: Er werde sie irgendwann alle umbringen.

Jeder wisse, wie groß seine Familie sei und mit wem sich die Polizei gerade angelegt habe.

In Duisburg leben laut Polizeibericht rund 2.700 Angehörige arabisch-stämmiger Großfamilien, von denen rund 600 in den vergangenen Jahren zum Teil mehrmals Straftaten begangen haben.

Die Clans konzentrieren sich  auf wenige Stadtteile, insbesondere auf Marxloh.

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