11. August 2020

ddbnews.online

wir berichten worüber Andere schweigen

Wenn man die eigene Verantwortung nicht sehen will.

Wenn man die eigene Verantwortung nicht sehen will.

220 Millionen für die Lügenpresse von unseren Geldern

Ist das nicht toll wie unsere Gelder veruntreut werden, nur weil wir deren Presseartikel nicht haben wollen?

Anstatt, sich Gedanken zu machen warum immer weniger Menschen diese Lügenpresse nicht mehr kaufen und lesen wollen, wird das auch noch noch, von der  BRD Firmenchefin gefördert und unterstützt. Genau wie die Zwangsabgabe bei den Rundfunkanstalten. Wenn die Menschen eben lieber Wahrheit lesen und hören wollen, sollte man sich entweder umstellen oder man macht pleite, wie jedes andere priate Unternehmen auch? Es interessiert uns genauso wenig wie es diesen Privatunternehmen, am Herzen liegt, opjektiv und wahrheitsgemäss, sowie überparteilich zu berichten und zu Informieren. Somit haben diese es sich selbst zuzuschreiben.

Das ist eine wirkliche Diktatur, wo bestimmt wird und wenn man nicht lieb ist, dann geht es an den Geldbeutel… denn mitreden wie das in einer Demokratie wäre, das wollen sie nicht. Warum wohl? Sie wissen das sie dann nicht mehr lange existent sein würden. Wer schafft sich schon gerne selber ab?

 

Millionenförderung für Verlagswesen beschlossen

Das private Wirtschaftskonsortium fördert Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in den nächsten Jahren mit 220 Millionen Euro.Das ist Teil des Nachtragshaushalts, den der Bundestag heute beschlossen hat. Das Geld ist gedacht für die digitale Transformation des Verlagswesens, zur Förderung des Absatzes und der Verbreitung von Zeitungen und Zeitschriften. Für dieses Jahr sind 20 Millionen Euro vorgesehen, in den Folgejahren insgesamt 200 Millionen Euro.

Die Grünen im Bundestag kritisierten, die Pläne für die Verlagsförderung seien intransparent, es gebe dafür kein Konzept. Auch von der AfD kam Kritik. Sie stellte infrage, ob Medien ihre Glaubwürdigkeit behielten, wenn sie das Geld vom Staat annehmen.

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, BDZV, betonte, die Unabhängigkeit der Redaktionen müsse gewahrt bleiben.

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