14. August 2020

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Linker Mob wütet in den USA

Proteste in USA: Weiteres Kolumbus-Denkmal gestürzt und Flagge verbrannt

 

Spur des Hasses linker Faschisten und schwarzer Rassisten

  • „Friedliche“ Demonstranten haben im US-Bundesstaat Minnesota eine Statue des Entdeckers von Amerika, Christoph Kolumbus, demontiert.
  • In Saint Paul in der Nähe von Minneapolis wurde die über drei Meter hohe Bronzefigur von ihrem Granitsockel gestoßen.
  • In Boston wurde eine Kolumbus-Statue geköpft.
  • In Richmond, Virginia, wurde ein Kolumbus-Denkmal von 1927 zerstört und in einen See geworfen.

 

Die Statue von Christopher Columbus ist in St. Paul im Bundesstaat Minnesota vom Sockel gestürzt worden.

Eine Gruppe von Demonstranten hat bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt im US-Bundesstaat Minnesota eine Statue des italienischen Entdeckers Christoph Kolumbus demontiert. (Quelle: Reuters)

 

Boston:

Von Vandalen geköpfte Statue des Amerika-Entdeckers Christoph Kolumbus in Boston. 10. Juni 2020

 

Anti-Rassismus-Wahn: Jetzt sind Kolumbus-Statuen in den USA dran

Die wahnsinnigen Horden, die jetzt in den USA alles kurz und klein schlagen, was nicht in ihr krankes Weltbild passt, erinnern zunehmend an die IS-Islamisten, die in syrischen Museen wüteten.

Kolumbus als neues Feindbild !

 

 

In Baltimore im US-Bundesstaat Maryland haben Protestteilnehmer am Tag der Unabhängigkeit das Denkmal für Christoph Kolumbus vom Sockel gerissen und in der Bay versenkt. Am selben Tag verbrannten Protestierende in Washington nach einer Festrede von Präsident Donald Trump die US-Flagge.

Wie die Lokalzeitung „Baltimore Sun“ schreibt, habe eine schreiende Protestlermenge die Kolumbus-Statue mit Seilen umwickelt, sie vom Sockel gerissen, zur Bay gezerrt und dort ins Wasser geworfen. Das sei eines der drei Kolumbus-Denkmäler in der Stadt, so die Zeitung.

Wie der Fernsehsender NBC mitteilte, haben Protestierende vor dem Weißen Haus die Nationalflagge verbrannt und Losungen gegen „Sklaverei, Genozid und Krieg“ sowie die Parole „Amerika war nie groß“ gerufen.  

 

 

​Donald Trump hatte zuvor eine Festrede anlässlich des Unabhängigkeitstages gehalten. Die USA hätten Faschisten und Kommunisten besiegt und sie würden bald Linke überwältigen, sagte er: „Wir sind jetzt dabei, Linksradikale, Marxisten, Anarchisten, Aufwiegler und Plünderer zu zerschlagen – Menschen, die sich in vielen Fällen nicht darüber im Klaren sind, was sie tun.“

Trump betonte, die Behörden würden der „wütenden Menge“ nicht erlauben, Statuen abzutragen, „die Geschichte wegzuwischen“, Propaganda unter Kindern zu betreiben und Prinzipien „mit Füßen zu treten“.

Vor dem Hintergrund der landesweiten Proteste kam es zu einer ungehemmten Abtragung von Denkmälern für Vertreter der Südstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg von 1861-1865. Selbst Denkmäler für Christoph Kolumbus blieben nicht verschont. Der europäische Entdecker Amerikas wird von linken Aktivisten des Genozids an der indigenen Bevölkerung der Region beschuldigt.

​Seit Ende Mai gibt es in vielen größeren Städten der USA Proteste und Unruhen wegen der Tötung des Afroamerikaners George Floyd bei dessen Festnahme durch die Polizei in Minneapolis (Bundesstaat Minnesota). Einer der Polizisten hatte rund acht Minuten lang sein Knie auf den Hals Floyds gedrückt, bis dieser erstickte.

Den Worten der amtlichen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zufolge stehen die Proteste in den USA im Zusammenhang mit der Umsetzung der Formel für Farbrevolutionen, die Washington zuvor in der ganzen Welt angewendet hätte. Heute sei es selbst mit dieser Matrix konfrontiert.

Quelle

 

 

 

ddbnews R.

 

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