5. März 2021

EX-CIA-Beamter: Wahlbetrug Teil eines „großen Plans“

Gary Berntsen ist ehemaliger Beamter der Central Intelligence Agency (CIA) und hat sich im Interview mit Epoch Times zum Wahlbetrug in den USA geäußert. Seine Schlussfolgerungen legen nahe, dass der Wahlbetrug nicht nur geplant war, sondern dass dieser sogar Teil „eines großen Plans“ sei. Berntsen ist der Ansicht, dass von vornherein betrogen werden sollte. Wer eine „Wahl stehlen“ wolle, müsse vor allem in den sogenannten Swing States aktiv werden. Die Swing States sind die Bundesstaaten, in welchen sich Wähler in der Vergangenheit zwischen Republikaner oder Demokraten entschieden haben. Sie sind insgesamt wichtig für den Wahlausgang, weil sie eine große Zahl von Wahlmännern stellen.

Berntsen erklärte, dass Wahlbetrug vor allem in großen Städten stattfinden, weil man eine „große Anzahl von Stimmen produzieren müsse“. Es sei anzunehmen, dass die Stimmenauszählungen am Wahlabend in Wahllokalen von Großstädten deshalb gestoppt wurden, weil während des Auszählens der Stimmzettel bemerkt wurde, dass die gefälschten Stimmzettel nicht gereicht haben, um die Wahl von Trump auf Biden umzudrehen. Mit anderen Worten: Präsident Trump hat so haushoch gewonnen, dass der Wahlbetrug auffliegen musste.

Dies wurde auch anhand der Entwicklung der Abstimmungs-Charts live bei CNN ersichtlich, als diese plötzlich einen massiven Sprung nach oben – für Biden – machten. Gleichzeitig verlor Trump diesen Stimmenanteil. Die Verwunderung war dem moderierenden CNN-Reporter in anzusehen. Hätte Trump nicht so haushoch die US-Wahl gewonnen, wäre der Wahlbetrug vielleicht gar nicht aufgefallen. Allerdings sei die Lücke der fehlenden Stimmen für Biden wohl viel größer als erwartet gewesen, weil nicht so viele Amerikaner für die Demokraten wählten, wie vor der Wahl behauptet wurde, meint Berntsen.

General Michael Flynn, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater von Donald Trump, teilt die Bedenken des ehemaligen CIA-Beamten Berntsen. In einem Interview mit WVW-TV sagte Flynn: „Ich glaube, dass sie bei der letzten Wahl 2016 nicht den Kandidaten bekamen, den sie brauchten, und nicht die Art von Ideologie, auf die sie Amerika zusteuern wollten. Sie wollten das im Jahr 2020 verhindern. Und was wir jetzt haben, ist dieser Diebstahl mit Briefwahl-Stimmzetteln von Toten und mit dieser Software, Smartmatic-Software und Dominion.“

Angesichts der seit dem 4. November gesammelten und überwältigenden Anzahl von offensichtlichen Beweisen für den vorliegenden, groß angelegten Wahlbetrug, dürfte die Einschätzung Berntsens richtig sein. Als Ex-CIA-Beamter dürfte er früher Einblicke in Wahlbetrug-Methoden gehabt haben. Vor allem im Hinblick auf den von einer US-Spezial-Einheit in Frankfurt am Main konfiszierten CIA-Server, von welchem aus u.a. der Wahlbetrug der Dominion-Wahlautomaten gesteuert wurde, kann die Einschätzung Berntsens als valide angesehen werden.

Laut Wahlplan müssten die Wahlmänner am 14. Dezember den Präsidenten wählen. Laut Gesetz hat Präsident Trump aber noch bis zum 20. Januar Zeit, den Wahlbetrug aufzudecken und vor Gericht einzuklagen bzw. müssten die Gerichte bis dahin entschieden haben. Da inzwischen in mehreren Bundesstaaten Anhörungen stattfanden, bei denen das Trump-Anwaltsteam stichhaltige Beweise und Zeugen präsentierte, ist davon auszugehen, dass sich Gerichte bald mit den Beweisen beschäftigen werden. Sollten Bezirksgerichte oder Bundesstaatliche Gerichte Klagen abweisen, will das Trump-Team bis zur höchsten Instanz gehen – zum Obersten Gerichtshof (Supreme Court) in Washington – und dort klagen.

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