14. August 2020

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WDR
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Nochmal die Meldung vor 6 Tagen zum Vergleich

Diese Meldung kam von einem Mitarbeiter des WDRs
Hallo. Ich arbeite beim WDR. Am Mittwoch (08.07.) wird verkündet, dass der zweite Lockdown startet. Wir werden dazu gezwungen in den nächsten beiden Tagen exorbitant hohe neue Coronazahen zu melden!

Voila, mit gutem Beispiel voran geht die WHO. Nicht ausser acht lassen sollten wir die Meldungen vom ZDF wo mal eben verkündet wurde das in Amerika 1/5 der Bevölkerung dort an diesem Virus erkrankt sein sollen.

Wieder ist eine Verschwörungstheorie leider zur Wahrheit geworden. Traurig dabei ist insbesondere die Denunzierung und Verunglimpfungen die sich diese Menschen haben anhören müssen und wofür? Weil sie die Wahrheit wussten indem sie 1+1 zusammengezählt haben.

Also wirklich für wie blöde will man uns hier verkaufen? Zumal solche Zahlen einfach utopisch sind und niemals stimmen können. Das dient einzig und allein dazu, die Menschen freiwillig nach Impfungen schreien zu lassen. Schliesslich sollen ja soviele wie möglich an der Impfung erkranken und/oder ableben. Alles nur weil der Boss von WHO einen „Chef“ hat der seine Impfstoffe in die Menschen spritzen will um 7 Millarden der Erdbevölkerung zu reduzieren. Der Mann ist ein fanatischer Irrer und die seine Propaganda für gut befinden ebenso.

SCHÄMT EUCH, ihr seid alle so armselig…..

Ihr verursacht ein Problem und bietet dann die Lösung an und dann setzt ihr eure Ziele um, ihr seid menschenverachtend ohne Empathie und Verstand.

Panikmacher gehören abgeschafft

 

WHO: „Es wird in absehbarer Zeit keine Rückkehr zum alten Normalzustand geben“

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat davor gewarnt, dass sich die COVID-19-Pandemie weltweit verschlimmert und es in absehbarer Zeit keine Rückkehr zum „alten Normalzustand“ geben wird. Allein am Sonntag seien „der WHO 230.000 neue Corona-Fälle gemeldet“ worden, von denen „fast 80 Prozent in nur zehn Ländern registriert wurden“. „Obwohl die Zahl der täglichen Todesfälle relativ stabil bleibt, gibt es großen Anlass zur Sorge“, so der WHO-Chef.

Ghebreyesus betonte, dass zwar zahlreiche Länder, vor allem in Europa und Asien, den Ausbruch unter Kontrolle gebracht haben, dass aber zeitgleich zu viele andere Länder sich mit einem starken Anstieg von Neuinfizierten konfrontiert sehen.

Er forderte die Länder auf, eine umfassende Strategie zur Eindämmung der in vielen Ländern sprunghaft ansteigenden Fallzahlen zu verfolgen. Es gebe einen Fahrplan für den Ausweg aus der Pandemie, und es sei nie zu spät, ihre Ausbreitung selbst an Orten mit explosiver Übertragung einzudämmen.

Wieder nehmen sie die Kinder um ihre Agenda voran zu bringen

WHO-Epidemiologin Maria van Kerkhove warnte zudem, dass das Verständnis für die Ausbreitung des Virus bei Kindern „noch begrenzt“ sei. Auch wenn sie einen eher milden Krankheitsverlauf aufweisen, könne es durchaus zu schweren Krankheitsfällen kommen.

Wir haben Kinder gesehen, die gestorben sind.

WHO-Nothilfedirektor Michael Ryan warnte, die Wiedereröffnung von Schulen als eine Art „politischen Fußball“ zu missbrauchen.

Wir müssen Entscheidungen treffen, die auf dem Wohl unserer Kinder beruhen, sei es im Interesse ihrer Bildung oder ihrer Gesundheit. Und das muss auf Daten basieren. Das muss auf dem Verständnis der Risiken in dem spezifischen Umfeld basieren, in dem sich die Schulen befinden. Was ist die Übertragung in der Gemeinschaft und was sind diese Risiken?

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