1. Juni 2020

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Die Mikrobe ist nichts !

Die Mikrobe ist nichts

Die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles-die Lüge der Schulmedizin

Quelle: Redsand

Die unglaubliche Vertuschung der Wahrheit seit über 150 Jahren durch die profitgierige Pharmamafia und die daraus resultierenden Millionen Opfer, sind weder zu verstehen noch entschuldbar!

Seit über 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert O. Young das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend, er entdeckte beispielsweise eine Anthrax-Bakterie im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthrax-Bakterie, je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das? Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen. Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

Mit dem Milieu ist der PH-Wert (potentia Hydrogenii) – (Säure/Basen-Wert) im Körper gemeint.

Eine Anthrax-Bakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wie sollte sich der Anthrax-Bazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zumindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In einer roten Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum.

Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000 facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genauso wenig darf eine Bakterie jetzt eine Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich.

Dr. Robert O. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten: Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut, wenn das Milieu nicht stimmt!

*Dr. Robert O. Young ist 58 Jahre alt und forscht vor allem auf den Gebieten Diabetes, Übergewicht, Krebs und AIDS. Er hat sich darauf spezialisiert, herauszufinden, wie der menschliche Körper auf Zellebene funktioniert. Dr. Young ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher. Sein bekanntestes Buch heißt „ Die pH-Formel für das Säure-Basen-Gleichgewicht “ und ist in Deutschland im Goldmann Verlag erschienen. Darüber hinaus hält Dr. Young weltweit Vorträge über Gesundheit und Wohlbefinden.

Anthrax-Bakterie bzw. Anthrax-Bazillus: Bazillen sind eine Untergruppe der Bakterien. Der Anthrax-Bazillus ist der angebliche Erreger von Milzbrand, was – nach Meinung der Schulmedizin – eine vom Tier (Rind, Schaf, Schwein…) auf den Menschen übertragbare, meldepflichtige Infektionskrankheit sei. Sie kann Haut, Atemwege und Darm befallen. Grundsätzlich begleitet Fieber alle Milzbrandformen, genauso wie eine brandige Verfärbung der Milz. Die Schulmedizin greift mit hohen Penicillindosen in das Geschehen ein (zu lat. Bacillus: Stäbchen nach der stäbchenartigen Form der Bazillen unter dem Mikroskop).

Die Unsterblichkeit

Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete der französische Wissenschaftler, Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.

Er fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzten nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellten – die sog. Nukleinsäuren.

Er experimentierte weiter und entdeckte dabei… die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als unzerstörbar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin, um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene  irgendwann wieder geht.

Blutzellen verwandeln sich in Bakterien und Pilze

Genau wie Dr. Young in der Neuzeit sah auch Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop (und viele seiner Anhänger ebenfalls), nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Béchamp beobachtete, wie Mikrozyme aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien. Er sah, wie Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden. Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien konnten genauso wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Pleomorphismus!

„Krankheitserreger” entstehen aus unseren eigenen Zellen!

Was aber bedeutet das? Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen. Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?

Aufs Milieu kommt’s an

Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien, wenn sich im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in Ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei Ihnen genügend Futter gibt (z.B. leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei Ihnen das Milieu also „mäusegerecht” ist. Ob Ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann eine Million Mäuseeingänge besitzen, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide,Nüsse o. ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in Ihrem Haus nicht zusagt

Säuren sind Bakterienfutter

Eben so verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien. Was aber ist Bakterien-Futter? Säuren!!! Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien zu halten? Würden Sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Bakterien sind nützlich

Bereits in den Depeschen über die Neue Medizin nach Dr. Hamer  erfuhren Sie, dass Mikroben keine Feinde des Menschen sind, sondern Symbionten, also Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammen leben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also in jedem Fall sinnvoll (Ausnahmen sind: aggressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus fernen Kontinenten o.ä.)! Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!” Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien oder Pilze – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper vom vorhandenen schädlichen Material – den Säuren.

Die Symptome, welche diesen Reinigungsprozess begleiten, werden jetzt von der Schulmedizin als Krankheit definiert! Sobald die Bakterien oder Pilze ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich automatisch wieder zurück in Mikrozyme. Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist!

Überflüssige und schädliche Eingriffe der Schulmedizin

Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch. „Krankheit” ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien. Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit Mikroorganismen? Also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers? Sie zer-stö-ren sie! Sie machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die für das Körpergewebe tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben. Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist völlig normal

Säuren entstehen beim ersten Bissen oder Schluck der beim Essen oder Trinken in den Mund gelangt. Denn zur Verdauung produziert der Körper Magensäure. Ohne diese (welche natürlich wieder die Bakterien füttert) könnte unsere Nahrung nicht in seine Bestandteile aufgespalten (Verdaut) werden. Hierzu ist natürlich auch gesundes Trinkwasser (nicht Leitungs-, Brunnen-, Mineralwasser aus PET Flaschen) unerlässlich. Dieses Trinkwasser ist in der heutigen Zeit (dank Chemtrails, Industrie usw.) sehr schwer zu bekommen und wer auf „Nummer Sicher“ gehen will sollte nur noch Wasser in Form von Filterwasser aus Umkehr-Osmose Anlagen zu sich nehmen.

Nun ist Übersäuerung laut Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam !!! In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch wieder zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!

Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen guter Gartenerde werden. So lange er aber Säuren im Körper hat und sich dieselben höchstpersönlich täglich vorsätzlich zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht so recht, was der Mensch denn jetzt eigentlich will: Will er verwesen oder leben?

Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren mit der Nahrung in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn Sie eine Mäuseplage haben, legen Sie dann unentwegt frische Käsestückchen aus und wundern sich, warum die Mäusefamilie immer zahlreicher wird?) Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten lebenden Menschen befinden so:

„Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt – suchen Sie sich etwas aus!” Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch keine Bakterien. Sie würden ja sonst verhungern! Was also können wir tun, um zu leben – und um nicht zu verwesen? Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend basenbildende Kost sowie basisches Filterwasser sollte man zu sich nehmen.

Noch einmal: Mikroorganismen (Bakterien, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit (nämlich einem – durch unterschiedlichste Ursachen – übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Das Bild zeigt Malaria-Erreger, die gerade dabei sind, rote Blutkörperchen zu zerstören. Im Hinblick auf die Erkenntnisse Dr. Béchamps, Dr. Youngs und vieler anderer unabhängiger Wissenschaftler könnte man jetzt die Frage stellen: Ist die seit Jahrzehnten beschuldigte Anophelesmücke tatsächlich die Überträgerin des Malariaerregers oder bildet ihn unser eigener Körper höchstpersönlich? Im Grunde ist die Antwort auf diese Frage unwichtig. Wichtig ist das Milieu, in dem der Malariaerreger landet – ob er nun von außen oder von innen eintrifft! Solange das Milieu in unserem Körper stimmt, wird er selbst keine Malariaerreger bilden und – sollten sie tatsächlich von außen kommen – hätten sie in einem ausgeglichenen Organismus keinerlei Überlebenschance.

Krebs

Ist Krebs dann auch „nur” ein Säureproblem? Für Dr. Young sehr wohl. Er sagt, Krebsgewebe könne sich erstens ausschließlich in saurem Milieu halten und zweitens seien Krebstumore nichts anderes als reine Säuren bzw. ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren. Alkalisiere man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten.

Der Italienische Onkologe Dr. Tullio Simoncini der für seine Befürwortung alternativer Medizin bekannt ist, dass Krebs durch einen Pilz verursacht wird und dieser kann nachweislich nur in einem sauren Milieu überleben. Für das Thema des sog. Gebärmutterhalskrebs ist der Candida Hefepilz verantwortlich, der wiederum nur durch ein saures Milieu im Vaginalbereich entstehen kann.

Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sie sind die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der alles versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tode zu retten. Um gesunde Zellen und gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden daher eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also ist ein Tumor nichts anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt laut Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.

Metastasen entstünden deshalb, weil übersäuerte Zellen gesunde Zellen verderben können – sowie oft ein einziger fauler Apfel in der Kiste genügt, um sämtliche anderen ursprünglich gesunden Äpfel ebenfalls faulen zu lassen.

Was ist demnach zu tun? Wir selbst zwingen unsere Körper dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unseren Körpern wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir unseren Körper nicht mehr vergiften, indem wir ihn alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!

Krebs und alle anderen Krankheiten entstehen als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und – vor allem – denken: dies ist die Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

Hautkrebs

Auch Hautkrebs bzw. das, was als solcher bezeichnet wird, gedeiht nur auf saurer Haut! Die Sonne reagiert mit den Säuren in dieser kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch. Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten Sie Ihre eigenen Solarzellen, Ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.

 

Quelle: Wikipedia

Geschichte

Der Begriff des „Säuremantels der Haut“, der später zu Säureschutzmantel (Hydrolipidmantel) wurde, geht auf die Arbeiten des Mediziners Alfred Marchionini zurück, der zusammen mit seinem Lehrer Heinrich Schade 1928 einen Artikel in der Klinischen Wochenschrift mit dem Titel: Der Säuremantel der Haut (nach Glaskettenmessungen)[1] veröffentlichte. Durch Messungen der Wasserstoffionenkonzentration stellten sie fest, dass die Hautoberfläche von einer Säureschicht bedeckt ist. Diese Erkenntnis war allerdings nicht völlig neu. Schon 1892 hatte Ernst Heuss[2] diese Feststellung getroffen. Marchionini stellte aber erstmals einen Zusammenhang zwischen gemessenen sauren pH-Werten und der bakteriellen Besiedlung der Haut her. Hervorgehoben wurde, „dass der Körper an drei so verschiedenen Orten wie Magen, Vagina und Haut zur Bakterienabwehr das gleiche Mittel heranzieht“.

Kritik

In-vitro-Untersuchungen ließen später erhebliche Zweifel aufkommen, ob der gemessene pH-Wert allein zur Bakterienabwehr beiträgt. Pillsbury und Rebell[3] maßen ein gleich gutes Wachstum von Staphylococcus aureus bei pH 5, 6 und 7. Weitere Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass der Milieu-pH zwar nicht die Anzahl der Hautkeime beeinflusst, wohl aber ihre enzymatische Aktivität. Entscheidend für die antimikrobielle Wirkung sind auch die im Schweiß enthaltenen Fettsäuren, die ihre stärkste Wirksamkeit bei pH 5 erfahren.[4] Es setzte sich schließlich die Erkenntnis durch, dass sich in Lösungsmittelextrakten menschlicher Haut hauptsächlich bakterizide Lipide und Peptide (wie z. B. beta-Defensin) befinden, die in der Lage sind, hämolytische Streptokokken und andere grampositive Bakterien abzutöten.

Einfluss von Hautreinigungsmitteln

Das Konzept des Säureschutzmantel wurde vor allem von der Werbeindustrie aufgegriffen und vermarktet. Synthetische Detergentien sollten den Säureschutzmantel besser „schützen“ (bzw. wiederherstellen) als alkalische Seifen. Viele Bestandteile des Säureschutzmantels wie Milchsäure, Harnsäure oder die Fettsäuren werden wegen ihrer guten Wasserlöslichkeit allerdings auch ohne Zuhilfenahme von Detergentien mit dem Wasser abgewaschen. Es verbreitete sich schnell die Meinung, dass bei zu intensiver und häufiger Säuberung der Haut mit (zu heißem) Wasser und Reinigungsmitteln wie z. B. Kernseife der Säureschutzmantel der Haut „zerstört“ werden kann und dadurch die Hautflora aus dem Gleichgewicht gerät. Wissenschaftliche Untersuchungen relativierten allerdings diese weit verbreitete Meinung:[5] Eine länger anhaltende Beeinflussung des pH-Wertes der Hautoberfläche konnte auch bei längerer Anwendung von Seife nicht erreicht werden, da sich die Hautoberflächen-pH-Verschiebung bei gesunder Haut nach einer Waschung binnen einer Stunde zurückbildet. Bei Kleinkindern und alten Menschen weist die Haut jedoch ein geringeres Alkalineutralisationsvermögen auf, so dass es bei diesen bis zu drei Stunden dauert, bis der saure pH-Ausgangswert wieder erreicht wird.[6]

Problematisch bei der Hautreinigung ist eher die Störung der gesunden Hautflora,[6] da ein Teil der als Platzhalter fungierenden Mikroorganismen sowie Lipide und andere für die Aufrechterhaltung der Hautbarriere nötige Substanzen aus der Haut gelöst und abgespült werden.[7]

Übergewicht

Wenn Säuren im Körper sind, muss eine Unmenge an Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden können. Dann sieht man plötzlich unförmig und dick aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte los werden wollen, wenn wir gleichzeitig Gewicht verlieren wollen?

Wir behandeln weder die Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetit hemmende Pillen, wir ändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann sind im Nu die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank.

Eine Behandlungsmethode für alles!

Diese Behandlungsmethode gilt für alle Symptome und Krankheiten gleichermaßen! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rücken-oder Zahnschmerzen, Morbus XY oder XY-Syndrom, ändern Sie zuerst konsequent das Milieu Ihres Körpers! Wenn Sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen Sie es aus dem Gefrierschrank, damit es in wärmerer Umgebung schmelzen kann. Denn selbst, wenn Sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel wie wild einschlagen – er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus niemals die erwünschten Wassertröpfchen. Führen Sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren Sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen!!!

Unter Verschluss: Die Wahrheit

Antoine Béchamps Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann. Béchamps Name soll sogar heimlich aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Louis Pasteur (1822 – 1895) hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs alleinstand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt

Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie” genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden. Das alles wäre mit Béchamps Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen

In diesem Zusammenhang ist die heutige Sitte interessant, sich bei Krankheit in eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus zu begeben. Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist, also glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht – wenn man sich sowieso schon schlecht fühlt – ausgerechnet an Orte, wo es automatisch durch all die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der aller fürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein, als an diesen Plätzen. Und dennoch suchen im Krankheitsfalle und manchmal sogar rein prophylaktisch (fast) alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie die reinsten Mikroben-Zuchtanlagen sind.

Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemanden töten? Nein! Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemanden töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug (= die falsche Lebensweise)! Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen – egal, welchen Namen sie tragen – sind die Folge einer falschen Lebensweise.”

Wer seinen eigenen Körper misshandelt, dessen wirkliche Bedürfnisse ignoriert und lediglich nach der Befriedigung seiner ihn irreleitenden Geschmacksnerven giert, der Werbung glaubt und nicht nachdenkt, sondern nachmacht, der wird krank. So genannte Alterserscheinungen sind in Wirklichkeit nichts als Ablagerungen, also Müll der täglichen Nahrung, der täglichen Sorgen, die Sie Ihrem Körper aufbürden und die er nicht schnell genug ausscheiden konnte – statt dessen lagerte er sie ein. Besonders deutlich wird dies bei sämtlichen Symptomen des rheumatischen Formenspektrums: Arthrose, Arthritis, Weichteilrheuma, Gicht, uvm.,

Wo eine Krankheit letztendlich ausbricht, hängt im Großen und Ganzen davon ab, wo Sie persönlich Ihre ganz persönliche Schwachstelle haben. So werden auch nicht Krankheiten vererbt, sondern Schwachstellen. Pflegen Sie Ihren Körper jedoch gut, dann werden Sie Ihre Schwachstellen vermutlich niemals kennen lernen!!

Noch eine Lüge der Schulmedizin

Eine Sensation, die der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Robert O. Young aufgrund seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des körpereigenen Säure-Basen-Gleichgewichtes u.a. im Zusammenhang mit Diabetes und Krebserkrankungen sowie Aids erfuhr:

„Blut wird im Knochenmark gebildet.” So lautet die aktuell gültige Lehrmeinung in Medizinerkreisen. Der Mikrobiologe Robert O. Young fand jedoch heraus, dass die zentrale Blutbildungsstätte in einem gesunden Organismus die Dünndarmschleimhaut ist. Unter normalen Umständen bilden die Zellen des Dünndarmes 3 bis 4 Millionen neue Blutzellen pro Sekunde. Aus diesen Blutzellen werden daraufhin alle anderen Körperzellen gebildet. Im alleräußersten Notfall können sich Körperzellen wieder zurück in Blutzellen verwandeln. Solch ein Notfall tritt ein, wenn die Zellen der Dünndarmschleimhaut plötzlich ihre Aufgabe der Blutbildung nicht mehr erfüllen können. Das ist dann der Fall, wenn der Mensch krank ist, unter Nährstoffmangel oder Hunger leidet oder wenn die Zellen des Dünndarmes von verhärteten Ablagerungen erstickt werden und verstopft sind: Jetzt werden Körperzellen abgebaut, damit wenigstens die minimale Menge an Blutzellen durch den Körper zirkulieren und somit den Sauerstoff- und Energietransport zu den Organen aufrecht erhalten kann.

Da Mediziner diesen Vorgang bei fast allen Menschen beobachteten, stellten sie demnach ihre Regel auf: „Blut wird im Knochenmark gebildet.” Diese Regel gilt aber nur für einen kranken Körper, für einen Körper, der sich in einem Zustand des Niedergangs, des Abbaus und kurz vor dem Verhungern befindet, für einen Körper, der langsam stirbt! Die meisten Menschen der „zivilisierten” Welt befinden sich in diesem Zustand des langsamen Sterbens. Wer daran etwas ändern will, ändert seine Lebens- und Ernährungsweise. Doch zuvor muss die „Blutbildungszentrale”, also das Verdauungssystem gründlich gesäubert werden.

Übriges scheint es mir unglaublich logisch zu sein, was Robert O. Young hier herausgefunden hat:

Wenn man sich „artgerecht“ ernähren würde, hat unser Schöpfer die perfekte Methode entwickelt: man ernährt sich, die Nahrung wird im Darm aufgeschlossen und zu neuen Stammzellen umgewandelt. Das ist perfekte Schöpfung. Wir wissen heute, dass im Grunde alle Zellen permanent erneuert werden. Wenn wir den Regeln der göttlichen Schöpfung folgten, wäre das Unsterblichkeit.

Sie haben die Wahl!

Dr. Young erklärt: „Gesundheit ist wirklich eine Wahl, Krankheit genauso! Sie bekommen keinen Krebs, Sie machen sich Ihren Krebs selbst. Sie bekommen keinen Diabetes, Sie machen sich Diabetes selbst. Wenn Sie krank sind, dann haben Sie in der Vergangenheit die falsche Entscheidung getroffen und leiden jetzt unter der Folge dieser falschen Entscheidung. Wenn Sie aber Gesundheit, Kraft und Energie wollen, dann müssen Sie offenbar eine andere Entscheidung treffen. Sie haben die Wahl. Was die Folgen ihrer Entscheidung angeht, haben Sie keine Wahl. Wir können so gesund sein, wie wir wollen. Wir kontrollieren selbst unser Schicksal. Wir können niemanden verantwortlich machen, nicht den Nachbarn, nicht den Partner, niemanden…

Persönliche Verantwortung, das ist der Moment, in dem wir wirklich frei sein werden. Wenn wir der Pharmaindustrie, der Schulmedizin, der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die Hände arbeiten, wenn wir tun, was sie uns vorschreiben, wird die Zukunft einen noch viel größeren Holocaust bringen… Wir aber haben längst die Macht, unseren Körper zu reinigen, zu alkalisieren, zu energetisieren und dadurch uns selbst zu heilen!“

Doch was kann man nun tun um das optimale Milieu für unseren Körper zu bekommen…? Man sollte jetzt nicht auf alles verzichten und wie ein Mönch leben, ansonsten würde alles keinen Spaß mehr machen. Die Mischung macht den Unterschied. Wenn wir säurebildende Lebensmittel und Getränke zu uns nehmen, sollten wir in einem Abstand von 2 Stunden wieder beginnen die schädlichen Säuren zu neutralisieren, bzw. in den basischen Bereich zu kommen.

Dieses erreicht man am besten durch 5 bis 6 mal täglich ein Glas Filterwasser  (250 ml) mit 1 Messerspitze Kaisernatron (Natriumbicarbonat), diese Technik hat sich seit vielen Jahren als beste Therapie erwiesen.

Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp (Zeitgenosse Pasteurs):

=> Würden Krankheiten immer durch das Einatmen von Erregern aus der Luft verursacht (wie Pasteur meinte), wäre keiner von uns mehr am Leben.
=> Er beschrieb 1866 den Kreislauf der lebendigen Substanz. Die von ihm in pflanzlichen und tierischen Zellen und im menschlichen Blut festgestellten lebenden Kleinstbestandteile nannte er Mikrozyme.

Diese Mikrozyme sind die lebende Grundsubstanz.

– sie entstehen aus sterbenden Zellen. Er sah, wie Mikrozyme zusammenfanden und neue Zellen bildeten. Er folgerte daraus: Die Zelle kann man zerstören, die Mikrozyme nicht. Mikrozyme sind also der Ursprung des Lebens. Sie wandeln sich in entsprechende Strukturen nach dem jeweiligen Zustand des Organismus um.

– sie passen sich immer den jeweiligen Lebensbedingungen an.

– in Abhängigkeit vom Milieu im Organismus bzw. bei pathologischen Veränderungen im Körper können sich aus Mikrozymen Bakterien entwickeln ( = Pleomorphismus der Ursubstanz und der Mikroben:
Die Mikroorganismen unterliegen einer Entwicklung, sind keine feststehenden Formen.)

– Mikrozyme überdauern den Tod des Menschen, sind unsterblich.

– Sie können Jahrmillionen in einem latenten Zustand verharren, um jederzeit aktiv zu werden. D.h.:

=> Die Mikrozyme sind immer und überall da. Je nach Zustand des Organismus entstehen in ihm Mikroorganismen
(Bakterien und Pilze).

=> Die Mikroorganismen sind keine biologische Agens, die sich außerhalb des Organismus entwickeln und von außen
kommend die Menschen erkranken lassen, sondern sie entstehen im Menschen in Abhängigkeit von einem bestimmten
Milieu oder pathologischen Zustand.

=> Das Medium bestimmt den Mikroorganismus = die Mikroben.
=> Bei einem Krankheitsprozeß sind die Mikroorganismen für die Umwandlung der Krankheitsprodukte zuständig.
Sie stellen nicht die Ursache der Krankheit dar. Vielmehr ernähren sich die Mikroorganismen (Bakterien, Pilze)
von den Krankheitsprodukten und verstoffwechseln diese, wandeln sie in unschädliche Stoffe um.

=> Die Mikroorganismen unterstützen und fördern den Heilungsprozeß.

=> Béchamp wurde in dieser Ansicht von vielen Zeitgenossen unterstützt. Spätere Forscher wie z.B. Enderlein und
von Brehmer sind aufgrund ihrer Forschungsarbeiten zum selben Ergebnis gekommen.

=> Krankheit wird in uns und von uns geboren.

=> Mikroben sind das Ergebnis von Krankheiten, nicht deren Ursache!

=> Mikroben zeigen die Krankheit an, sie machen sie nicht!

=> Nicht die Mikroben kommen und machen krank, sondern durch Krankheiten entstehen die entsprechenden Mikroben
(so wie der Schnee den Winter nicht macht, aber der Winter den Schnee.)

=> Damit war bereits im 19. Jahrhundert dem Impfen eigentlich schon jede Grundlage entzogen!
Aber Béchamp wurde schnell totgeschwiegen…

Henri Chariton Bastian,
ein englischer Biologe, widersprach Pasteur ebenfalls leidenschaftlich. Er beobachtete, wie Mikroben im Inneren von alten Früchten, sogar in den Steinen der Früchte entstanden. Sie konnten unmöglich durch Luftkeime entstanden sein.

Rudolf Virchow (1821 – 1910):
Krankheit ist eine Reaktion auf veränderte Lebensbedingungen.

Emile Roux, Schüler von Pasteur, und Alexandre Yersin,
wiesen 1888 nach, daß nicht die Bazillen die Pest bewirkten, sondern das Gift, das unter Sauerstoffabschluß in Laborbehältern von den Bakterien ausgeschieden wird.

Dr. Miller 1889:
Außerdem gibt es keine Bakterien, die gespritzt, fähig wären, an gesunden Menschen Krankheiten zu entwickeln.

Emil Adolph von Behring (1854 – 1917):
Nicht das Diphtherie-Bakterium löst die Krankheit aus, sondern ein Toxin.

Dr. Günther Enderlein (1872 – 1968 ):
beobachtete 1916 mit dem Mikroskop kleinste bewegliche Lebewesen, die mit bakteriellen Formen Verbindungen eingingen. Er entdeckte dann Béchamp und konnte deser Erkenntnisse voll bestätigen. Enderlein nannte Béchampfs Mikrozyme Spermiten bzw. Symprotiten. Durch Dunkelfeldmikroskopie entdeckte er, daß diese Symprotiten sich zu bakteriellen Formen entwickeln, wenn es zu einer Verschlechterung im Blutmilieu kommt.

Wilhelm von Brehmer (1883 – ): stellte fest, daß im Verlauf von „bösartigen“ Erkrankungen der PH-Wert des Blutes ansteigt und sich proportional dazu die Mikroben entwickeln. 1934 ff. wurden seine Erkenntnisse bestätigt, auch vom Reichsgesundheitsamt Berlin.

Wilhelm Reich (1897 – 1957):
Untersuchte unterm Lichtmikroskop, wie aus im Wasser gequollenem Gras Amöben entstanden, die Einzeller reorganisierten sich aus den Zerfallsprodukten des Pflanzengewebes. Er nannte diese Bione. Infolgedessen behauptete er, das Leben entstehe jeden Augenblick neu aus zerfallender Materie. Das Vorkommen von sog. Erregern sei die Folge von Krankheit.

Gaston Naessens, franz. Biologe,
entdeckte mit seinem um 1950 entwickelten Lichtmikroskop, das 25.000-fache Vergrößerung erlaubte, winzige Körperchen, die er Somatiden nannte. Er stellte fest, daß sie abhängig von dem Milieu, in dem sie sich befinden, verschiedene mikrobiologische Formen annehmen können. Auch er hielt seine Somatiden für die Grundeinheit des Lebens.

Selbst Pasteur hat am Ende seines Lebens zugegeben, daß der Keim nichts ist, aber der Nährboden alles, damit gab er Bernard und Béchamp Recht.

Dr. Gerald Geison hat 1993 Pasteurs lebenslang vertretene Infektionstheorie durch Mikroben anhand von Versuchsaufzeichnungen in seinen eigenen Tagebüchern widerlegen können. [Anm.: Meines Wissens will Geison seine Ergebnisse aber nicht so verstanden wissen]. Pasteur hatte nur die ihm genehmen Versuchsergebnisse veröffentlicht, die seiner These widersprechenden Ergebnisse finden sich nur in seinen Tagebüchern. Er hat also Wissenschaftsbetrug begangen! (Abdruck in der Süddeutschen Zeitung).

Dr. Stefan Lanka:
Bakterien, in den Körper gespritzt, haben noch nie eine Krankheit ausgelöst.

Zusammenfassung:
Außer den Genannten beschrieben noch mehr als 200 andere sogenannte Außenseiter diese Phänomene.
Jeder glaubte, er sei der Erste. Als vermeintliche Einzelgänger konnten sie leicht unterdrückt und totgeschwiegen
werden, wenn ihre Erkenntnisse der (Pharma- oder Kirchen- oder Partei-) Politik nicht genehm waren.
Ob sie das Gefundene Mikrozyme wie Béchamp, Symprotiten wie Enderlein, Bionen wie Reich oder wie Naessens
Somatiden nannten, alle waren sie sich sicher, die Grundeinheit des Lebens gefunden zu haben, aus der im
Krankheitsfall Mikroben entstehen können.
Somit hat Krankheit mit dem Menschen zu tun, der krank wird und nicht damit, daß behauptete und nicht
wissenschaftlich nachgewiesene Viren, existente Bakterien oder Pilze Krankheit verursachen würden. Man
möchte daraus schließen, daß der Mensch das Bakterium oder den Pilz entwickelt, den er gerade braucht.

Die Erkenntnisse von Dr. Ryke Geerd Hamer (* 1935-2017), Internist und Entdecker von 5 biologischen Gesetzen der Krankheitsentstehung, bestätigen genau dies!

Anmerkung der Redaktion:

Zu diesen Erkenntnissen ist jedes weitere Wort überflüssig!
Nur soviel sei gesagt:
Die Schulmedizin, aufgebaut auf dem Fundament der Lügen durch die Pharmamafia,
hat Millionen Menschenleben auf dem Gewissen und das bereits seit weit mehr als 100 Jahre.
Es wird Nahrung (nicht Lebensmittel) hergestellt, die so viele krankmachende Zutaten haben,
das es an ein Wunder grenzt, dass der Mensch noch ein Alter von 80 Jahren erreicht!
Medikamente werden geschluckt, ohne zu hinterfragen, welche Nebenwirkungen diese auf
den Organismus haben. Wir glauben nicht daran, dass wir uns selbst heilen können und
das Werkzeug in uns tragen unsterblich zu sein.
Dies wurde uns ja auch nicht so beigebracht!
Wir wurden trainiert uns in Angst zu halten und das nur Mangel statt Fülle existiert!
Dies sollte uns zu denken geben!
Wollt Ihr Leben?
Wollt Ihr steinalt werden???
Dann stellt Eure Ernährung und Trinkgewohnheiten um!
Lebt basisch!
Es ist Euer Leben – Eure Entscheidung!
Entscheidet zwischen Leben und Tod!