2. März 2021
KI

KI

Der Transhumanismus soll mit Raketengeschwindigkeit vorwärts getrieben werden, erst die KI, dann die Biorobotik  für die Menschen, wofür die super Impfstoffe gebraucht werden. Damit muß man die Steuerchips einspritzen, um die Menschen zu kontrollieren um ihnen neue Instruktionen für die Zukunft einzupflanzen. Wichtig dabei ist natürlich, das niemand mehr selbst denkt und zu einem williger Sklave wird.

Wissen diese Menschen denn was sie tun? Oder geht es auch hier nur um Geschäftskonzepte um sich die Taschen voll zu machen und sich in die Reihe derer einzusortieren, die den Menschen nicht wohl gesonnen sind?

Ein Turbolader für die künstliche Intelligenz

Zahlreiche Jungfirmen, aber auch die Grössen der Halbleiterbranche möchten der künstlichen Intelligenz mit neuartigen Prozessoren auf die Sprünge helfen.

Die Halbleitertechnik ist der Motor, der die Computerbranche voranbringt. Es sind Fortschritte bei den Chips, die den Computern neue Anwendungsgebiete erschliessen. Während Jahrzehnten beschleunigte dieser Motor gleichmässig, die Zunahme der Rechenleistung war voraussagbar und folgte einer exponentiell ansteigenden Kurve. Diese Regelmässigkeit hatte Mitte der 1960er Jahre als Erster der amerikanische Chemiker und Unternehmer Gordon Moore entdeckt; sie wird Mooresches Gesetz genannt. Moore war Gründer und langjähriger Chef von Intel.

Alles ist offen

Seit ein paar Jahren läuft der Fortschrittsmotor nicht mehr rund. Die Miniaturisierung bei der Chipfertigung stösst an Grenzen. Das Mooresche Gesetz scheint ausser Kraft gesetzt. Plötzlich ist der Blick in die Zukunft wieder spannend: Wie weiter? Alles steht zur Diskussion: Fertigungsverfahren, Materialien, Prozessorarchitekturen, der Aufbau von Computersystemen.

Das Hot-Chips-Symposium, das zu Beginn dieser Woche an der Stanford University in Palo Alto, Kalifornien, stattgefunden hat, ist der beste Ort, um solche Fragen zu diskutieren. Alle wichtigen Marktteilnehmer der Halbleiterbranche sind hier anzutreffen, Firmen wie Intel oder IBM, die während Jahrzehnten den Markt dominierten, aber auch zahlreiche Startup-Unternehmen, die Produkte nur als Prototypen zeigen können.

Dieses Symposium wird schon seit dreissig Jahren durchgeführt, aber noch nie war es so spannend wie heuer. Intel schwächelt, die kalifornische Firma bekundet Mühe, mit dem Mooreschen Gesetz mitzuhalten. Diese Schwäche lässt Konkurrenten wie AMD oder den taiwanischen Halbleiterhersteller TSMC aufblühen.

Aber es geht nicht nur darum, herkömmliche Chips zu verbessern, es sind auch grundlegende neue Architekturen gefragt. Spezial-Chips zur Beschleunigung von Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz standen heuer im Zentrum des Hot-Chips-Symposiums.

Stützräder für das KI-Training

Intel stellte die eigenen Hot-Chips-Präsentationen unter das Motto «KI überall». Die grösste Halbleiterfirma der Welt hat Hardware-Beschleunigung für KI-Software bereits auch in ihre Xeon-Prozessoren eingebaut. Doch neben Allzweckprozessoren möchte Intel für die KI auch spezialisierte Prozessoren bereitstellen. Diese sind aus Vorarbeiten hervorgegangen, die bei Nervana geleistet wurden. Intel hat diese 2014 gegründete Firma 2016 übernommen.

Es gibt den Nervana Neural Network Processor (NNP) in zwei Varianten. Die eine soll das Training von künstlichen neuronalen Netzwerken beschleunigen, die andere ist für die Rechenarbeit optimiert, die bei der Benutzung dieser Netzwerke, bei der sogenannten Inferenz, anfällt. Der NNP-T verfügt in einer 6 mal 6 Zentimeter grossen Verpackung über 24 sogenannte Tensor-Prozessoren und 60 MByte Speicher mit insgesamt 27 Milliarden Transistoren. Vom NNP-I ist bekannt, dass er zwölf Inference Compute Engines umfasst.

Neue Dimensionen

Das Wort «Chip» bedeutete im Englischen, bevor es in der Elektronik heimisch wurde, «Spielmarke». Mit solchen Jetons haben die Chips, die die Jungfirma Cerebras anlässlich des Hot-Chips-Symposiums vorgestellt hat, nichts mehr gemein. Dieses Wafer Scale Engine genannte Ding misst 22 mal 22 Zentimeter. Es ist 56 Mal grösser als jeder andere Chip und umfasst 400 000 Rechenkerne und 1,2 Billionen Transistoren.

Dieses Monster soll, so behauptet der Hersteller, die KI-Forschung in bisher unerreichbare Sphären katapultieren. Zu den Gründern der Firma gehört ein an der ETH Lausanne ausgebildeter Schweizer Elektroingenieur.

Quelle: Neue Züricher Zeitung

ddbnews Redaktion E