8. März 2021

Ehemaliger CIA-Offizier und Spionageabwehr-Experte analysiert Obamas Verbrechensdatenbank

Obama

Terrorism and Extremist Violence in the United States (TEVUS) ist eine von der US-Regierung finanzierte Datenbank, die gewalttätige Angriffe in den Vereinigten Staaten tabellarisch erfasst. Sie wird von der US-Regierung und den Medien gleichermaßen genutzt und ist eine der grundlegenden Informationsquellen darüber, wer in den Vereinigten Staaten gewalttätige Angriffe verübt. Die TEVUS-Berichterstattung scheint darauf ausgerichtet zu sein, islamischen, arabischen, schwarz-nationalistischen und linken Terrorismus und extremistische Gewalt zu vertuschen und versucht, weiße und rechte Gewalt zu dokumentieren, wo wenig bis keine Gewalt tatsächlich existiert.

Dass das TEVUS-System hochpolitisch ist, überrascht aber offenbar niemanden:

Die Organisation „Americans for Intelligence Reform“ hat eine umfassende zweijährige Studie von AIR Senior Fellow Christopher Hull PhD. mitfinanziert, um die Details und die Genauigkeit der TEVUS-Berichte zu untersuchen, die vom DHS, dem Rest der Regierung und den Medien verwendet werden. Es hat den Anschein, dass TEVUS ein zutiefst politisches Produkt mit wenigen Informationen ist, die auf genauen Analysen basieren.

Die Ergebnisse der Studie wären schockierend, wenn Obama nicht beteiligt wäre.

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