4. Juli 2020

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Ramelow Chef der Antifa

Thüringen kippt Corona-Regeln

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (64, Partei / Firma / Verein Die Linke) und damit oberster Chef der Firma Antifa, somit für die brutalen Übergriffe auf Polizei und unschuldige Bürger verantwortlich, will die Corona-Regeln beenden – und das sorgt für mächtig Streit, weit über die Grenzen seines Bundeslands hinaus.

Ob Mundschutz, Mindestabstand oder Kontaktbeschränkungen – das soll für die Thüringer bald der Vergangenheit angehören. Nach dem Willen von Ramelow (64, Linke) endet der allgemeine Lockdown am 6. Juni!

„Das Motto soll lauten: Von Ver- zu Geboten, von staatlichem Zwang hin zu selbstverantwortetem Maßhalten“, so Ramelow zu BILD am Sonntag.

„Wir haben im März auf der Grundlage von Schätzungen von 60 000 Infizierten entschieden – jetzt haben wir aktuell 245 Infizierte. Der Erfolg gibt uns mit den harten Maßnahmen recht, zwingt uns nun aber auch zu realistischen Konsequenzen und zum Handeln. Das heißt: Für Thüringen empfehle ich die Aufhebung der Maßnahmen.“

Stattdessen sollen nur noch lokale Einschränkungen in Kraft treten, wenn in einer Region eine bestimmte Infektionsrate überschritten wird.

Deutschlandweit waren in der Corona-Krise Kontaktbeschränkungen für die Bürger im öffentlichen Raum verhängt worden. Kanzlerin Angela Merkel (65, CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder hatten Anfang Mai vereinbart, diese bis zum 5. Juni zu verlängern. Danach will Ramelow in Thüringen nun also umsteuern.

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