4. März 2021

China flutet Amerika mit Spionen

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  • Angesichts der Notlage sollte Washington sofort alle chinesischen Operationsbasen in den USA schließen, einschließlich der vier verbleibenden Konsulate – Chicago, Los Angeles, New York und San Francisco – und das Personal der Botschaft erheblich reduzieren. Die Botschaft braucht in Wirklichkeit nur den Botschafter, seine unmittelbare Familie und sein persönliches Personal, nicht die Hunderte, die derzeit dort arbeiten.

 

  • Chinas New Yorker Konsulat ist auch eine Spionagezentrale. James Olson, ein ehemaliger Leiter der CIA-Spionageabwehr, schätzte „konservativ“, dass China, mit den Worten der New York Post, „mehr als 100 Geheimdienstmitarbeiter hat, die zu jedem beliebigen Zeitpunkt in der Stadt operieren.“ New York City, sagte er, ist „unter Beschuss wie nie zuvor“.

 

  • Wird Peking seine Spione einfach in chinesische Banken und Unternehmen verlegen, die in den USA tätig sind? Wahrscheinlich, aber das wird Zeit brauchen, und in jedem Fall kann Washington auch die Schließung von nicht-diplomatischen Außenstellen anordnen.

 

  • Andere werden sagen, dass amerikanische Unternehmen in China konsularische Unterstützung brauchen. Natürlich brauchen sie das. Meine Antwort ist, dass es in Amerikas Interesse liegt, seine Unternehmen aus diesem Land herauszuholen, sowohl aus moralischen als auch aus anderen Gründen. Der Verlust der konsularischen Unterstützung wird ein weiterer Grund für sie sein, ihre Koffer rasch zu packen.

 

Enthüllungen in diesem Monat über U.S. Rep. Eric Swalwell, ein kalifornischer Demokrat, werfen ein Licht auf Pekings vollständige Durchdringung der amerikanischen Gesellschaft.

Chinas Einfluss, Geheimdienst und Infiltrationsversuche überwältigen Amerika. Angesichts der Notlage sollte Washington sofort alle chinesischen Operationsbasen in den USA schließen, einschließlich der vier verbleibenden Konsulate.

Der vielleicht auffälligste Aspekt der Nachrichten über Swalwell ist, dass Fang, eine mutmaßliche chinesische Agentin des Ministeriums für Staatssicherheit, auch bekannt als „Christine“, ihn nicht während er im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses saß, sondern als er Stadtrat in Dublin City, Kalifornien, war, zum ersten Mal kontaktierte.

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https://de.gatestoneinstitute.org/16875/china-spionen-amerika