5. März 2021

Dank Merkel: Kein zweites Wirtschaftswunder mehr möglich – Warum sich Deutschland dieses Mal nicht wieder erholen wird

Foto: Pixabay

Als am 10. Dezember an dieser Stelle der Beitrag „Was, wenn selbst ein harter Lockdown nicht wirkt?“ erschien, ahnte der Autor nicht, dass sich seine Prognose, dass gegen die Saisonalität von Infektionszahlen kein Kraut gewachsen ist, so schnell bewahrheiten würde.

In dem Artikel heißt es: „Sollte, was zu erwarten ist, selbst der „harte Lockdown“ nicht das gewünschte Ergebnis bringen, dann wissen wir, dass tausende von wirtschaftlichen Existenzen völlig umsonst zerstört wurden, ganz zu schweigen von dem menschlichen Leid, das unsere vereinsamten Alten und jene Erkrankten, deren Behandlung verschoben wurde, erfahren mussten.“

Gestern, am 22. Dezember 2020, berichtete die „WELT“, dass RKI-Chef Wieler trotz des „Lockdown“ keine Trendwende bei den Infektionen sieht. Außerdem sei die Wahrscheinlichkeit, dass die neue Virus-Mutation bereits in Deutschland ist, sehr hoch.

Wer die Berichterstattung der Mainstream-Medien und die Aussagen der Politiker aufmerksam verfolgt, weiß inzwischen, dass die Zwangsmaßnahmen nicht am 10. Januar zu Ende sein werden. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass sie sogar noch verschärft und bis mindestens März/April 2021 fortgeführt werden, frei nach Einsteins Erkenntnis, dass die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Ob diesem Vorgehen eine weltweite Massenhysterie in den Reihen der politischen Entscheidungsträger zugrunde liegt, oder eiskaltes politisches Kalkül einer Finanzelite, bleibt Gegenstand von Spekulationen.

Jedenfalls müsste mittlerweile selbst der Dümmste registriert haben, dass sich das Virus von den Zwangsmaßnahmen – im Gegensatz zur Wirtschaft – nicht beeindrucken lässt. Der einzig richtige Weg wäre, mit Corona zu leben, wie seit Jahrtausenden mit der Influenza.

Es ist jedoch abzusehen, dass diese Erkenntnis zu spät kommen wird und „Corona“ zum Zusammenbruch des weltweiten Finanz- und Wirtschaftssystems führt. Obwohl nicht zu erwarten ist, dass danach bei uns Verhältnisse herrschen, wie nach dem letzten großen Zusammenbruch im Jahr 1945, ist dennoch eine Rückkehr zum alten Wohlstand, oder ein zweites Wirtschaftswunder, so gut wie ausgeschlossen.

Dafür verantwortlich zeichnet zweifellos Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Bilanz ihrer Regierungszeit:

  • Eine katastrophale Energiepolitik, mit der die Versorgung des Landes mit bezahlbarem und verlässlich verfügbarem Strom auf Jahrzehnte hinaus sabotiert wurde.
  • Eine katastrophale Bevölkerungs- und Migrationspolitik, die dazu geführt hat, dass seit 2016 jedes Jahr weit über eine Million überwiegend hochqualifizierte Deutsche das Land fluchtartig verlassen und von größtenteils minderqualifizierten Migranten, die über das „Asylticket“ nach Deutschland einwandern, ersetzt werden. Diesen Effekt nennt man „brain-drain“ – die Intelligenz geht den Ausguss hinunter.
  • Eine katastrophale Wirtschaftspolitik, die der Automobilindustrie, einst Eckpfeiler des deutschen Wohlstands, schwer zusetzt und zu ihrer Marginalisierung führen wird. Zudem ist seit längerem eine massenhafte Abwanderung anderer Industriezweige ins Ausland zu beobachten.

Ein weiterer Sargnagel für die Industrienation Deutschland ist die Bildungspolitik. Um es überspitzt auf den Punkt zu bringen: Ein Berliner Abiturient von heute hätte im Jahr 1972 in Bayern nicht einmal die Mittlere Reife geschafft. Im Deutschland des Jahres 2020 verlassen massenweise Jugendliche die Schulen, die weder ausbildungsfähig, noch leistungswillig sind.

Weiterlesen:

https://urlzs.com/qu4iG