27. Februar 2021

Foto: Mediathek

SARS-CoV-2, COVID-19 oder schlicht „Corona“ bestimmt derzeit das Leben – auch von Forschern, Ärzten und Statistikern, die immer mehr Fehler in den Dokumenten der Impfstoff-Hersteller finden. Während das Geschäft der Pharmakonzerne mit der Corona-Impfung brummt, sieht ein Arzt aus Kassel gar einen Vergleich von reifen Äpfeln und unreifen Birnen.

Die Nachricht über die Zulassung des Corona-Impfstoffes von BioNTech und Pfizer ruft nach wie vor geteilte Meinungen hervor. Während Politiker in ihm den erwünschten Impfstoff zum Schutz der Bevölkerung sehen, finden Wissenschaftler, Ärzte und Statistiker immer mehr Mängel in den Studien und Protokollen, die zur Zulassung geführt haben.

Die größten Kritikpunkte: lebensbedrohliche Nebenwirkungen, ein kaum nachweisbarer positiver Effekt der Impfung und Fehler im Protokoll, die reife Äpfel und unreife Birnen vergleichen.

„Lebensbedrohliche“ Nebenwirkungen … gibt es nur im Anhang

Auf insgesamt 376 Seiten des Protokolls zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ taucht das Wort „lebensbedrohlich“ ein Dutzend Mal auf. Kein einziges Mal wird erwähnt, dass 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigten, die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes [medizinisches] Eingreifen erforderten. Diese Zahl steht erstmals in einem separat veröffentlichten Anhang. (vgl. Tabelle S3).

Dass diese Reaktionen jedoch nicht auf die Studie beschränkt waren, belegt unter anderen eine Krankenpflegerin aus Juneau (Alaska). Sie musste nach der Impfung eine Nacht auf der Intensivstation verbringen. Vorerkrankungen oder Allergien hatte die Frau nach Angaben des Krankenhauses keine. Weitere Geimpfte berichteten vom kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins bis zu anaphylaktischen Schocks.

Weiterhin steht im Protokoll, dass bis zu 84,1 Prozent der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten. Insbesondere jüngere Menschen und Teilnehmer nach der zweiten Impfdosis berichteten von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags. Dass bis zu 45 Prozent der Geimpften im Anschluss Schmerzmittel oder andere Medikamente nahmen, kommt weder in den großen Medien noch im „Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19“ zur Sprache.

Corona-Impfung: Gutes Geschäft mit Schmerzmitteln

Auch die positiven Effekte der Impfung sind alles andere als überzeugend. Die Erfolgsmeldung „95 Prozent Effektivität“ wird kaum ihrem landläufigen Verständnis – 95 von 100 Geimpften sind vor Corona geschützt – gerecht. Schaut man sich die Zahlen von BioNTech/Pfizer etwas genauer an, beziehen sich die Zahlen des Impfschutzes nicht auf die Geimpften, sondern auf die positiv Getesteten. Bezogen auf die Gesamtzahl der Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 von 18.198 Personen. Das entspricht 0,084 Prozent der Geimpften.

weiterlesen:

https://www.epochtimes.de/gesundheit/fehler-im-protokoll-schwere-corona-infektion-mit-impfung-wahrscheinlicher-a3412034.html