27. Februar 2021

mRNA-Impfung: „Lebensbedrohliche Nebenwirkungen“

Mit der Notfall-Zulassung des experimentellen mRNA-Impfstoffs von Biontech/Pfizer in Europa hat bereits am 27.12.2020 das große Impfen in Deutschland begonnen. Impftrupps ziehen von Altenheim zu Altenheim und impfen alle – zumeist wehr- und ahnungslosen – Menschen gnadenlos durch. Hier vollzieht sich ein Horrorszenario, von dem man noch vor einem Jahr nicht im Traum gedacht hätte, dass dieses so schnell Realität werden könnte.

Wer sich der Impfmafia nicht beugt, dem drohen massive Repressalien. Der Gang vor ein Gericht lohnt sich meistens auch nicht, da die Gerichte auf Basis der vorher beschlossenen Gesetze und Anordnungen handeln und somit nicht unabhängig von der Regierung agieren können.

Während Politik und RKI uns weiszumachen versuchen, wie segensreich dieser Impfstoff doch sei, wird die Erwähnung möglicher lebensbedrohlichen Nebenwirkungen der mRNA-Impfung auf Basis von Nanopartikeln schlicht unter den Tisch fallen gelassen.

In einem 376-Seiten langen Protokoll zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ taucht das Wort „lebensbedrohlich“ (life threatening) mehrfach auf. 44 der ca. 44.000 Impf-Probanden zeigten lebensbedrohliche Nebenwirkungen, die ein „dringendes medizinisches Eingreifen erforderten“.

 

Quelle

 

mRNA-Impfung: „Lebensbedrohliche Nebenwirkungen“