27. Februar 2021

Wo die Politik im Shithole Berlin noch hart durchgreift: Sogar Tischfeuerwerk und Knallerbsen verboten

Universum - Planetarium

Während Schießereien an Heiligabend, schwerbewaffnete Clan-Auseinandersetzungen zwischen kurdisch-libanesischen und tschetschenische Großfamilien oder andauernde militante Konflikte mit Linksextremen in Berlin zur bunten Folklore gehören, wird der normaldeutschen Restbevölkerung auch noch das letzte Quäntchen Spaß zum Jahresende ausgetrieben: Das Böllerverbot wird vom linksgrünen Senat bis zum Exzess getrieben.

Die Berliner Ordnungsbehörden teilten auf Anfrage des „Berliner Kuriers“ ausdrücklich mit, dass sogar der Verkauf und der Gebrauch sogenannter Tischfeuerwerke strikt untersagt ist. Die Regelungen zum Feuerwerksverkauf – unter dem Vorwand der Corona-Pandemie – treffen damit nicht nur eingefleischte Knall-Freunde, Pyrotechnik-Freaks und vor allem die Händler (denen der gesamte Jahresumsatz zerstört wird) hart, sondern auch die völlig unbescholtenen, zurückhaltenden und rein im Privaten Feiernden, die sich wenigstens mit einer „Tischbombe“, Knallfröschen für den Hausgebrauch oder harmlosen Partyartikeln ein Minimum an Silvesterstimmung im „Indoor“-Bereich ermöglichen wollten.

Der Anti-Böller-Wahn„, schreibt der Kurier, „scheint immer irrer zu werden„: Nicht einmal mehr Jugendfeuerwerk, wie es normalerweise das ganze Jahr über für Kinder ab 12 erhältlich ist, ist noch legal. Die Behörden schritten prompt ein, als einige Händler ankündigen, lediglich diese und andere gänzlich ungefährliche Partyartikel zu verkaufen. Denn die Infektionsschutzverordnung – zumindest nach ihrer wörtlichen Auslegung – verbietet tatsächlich den Verkauf „jeglicher Form von Feuerwerk„. Klar, dass da der sonst selbst bei handfesten kriminellen Milieus wegschauende und so großzügige Senat keinen Spaß versteht und gnadenlos durchgreift. Supermärkte werden kontrolliert, nicht einmal Knallerbsen dürfen verkauft werden.

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