4. Juli 2020

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Weitere Corona-Notkrankenhäuser schließen

USA: Weiteres Corona-Notkrankenhaus schließt, ohne einen einzigen Patienten behandelt zu haben

Wie in anderen Ländern auch, haben eilig errichtete Notkrankenhäuser im Zuge der Corona-P(l)andemie keinen oder nur sehr wenige Patienten gesehen. Aktuellstes Beispiel ist ein Feldkrankenhaus bei New York, das keinen einzigen Patienten behandelt hat – trotz des medial so gehypten Katastrophenszenarios in und um New York. Das für 21 Millionen US-Dollar aufgebaute Feldkrankenhaus in Brooklyn wurde vom New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio auf dem Gelände des Brooklyn Cruise Terminals im Ortsteil Red Hook eingerichtet. Dieses Feldkrankenhaus war dabei nur eines von einer ganzen Reihe an solchen Räumlichkeiten, die in medizinische Notfalleinrichtungen umgewandelt wurden. Die am 31. März bekannt gegebene angedachte Eröffnung dieses Feldkrankenhauses erfolgt jedoch erst am 4. Mai.

Auch in Seattle (und andernorts in den USA) wurden Krankenhäuser geschlossen.

Wie in anderen Ländern auch, haben eilig errichtete Notkrankenhäuser im Zuge der Corona-P(l)andemie keinen oder nur sehr wenige Patienten gesehen. Aktuellstes Beispiel ist ein Feldkrankenhaus bei New York, das keinen einzigen Patienten behandelt hat – trotz des medial so gehypten Katastrophenszenarios in und um New York. Das für 21 Millionen US-Dollar aufgebaute Feldkrankenhaus in Brooklyn wurde vom New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio auf dem Gelände des Brooklyn Cruise Terminals im Ortsteil Red Hook eingerichtet. Dieses Feldkrankenhaus war dabei nur eines von einer ganzen Reihe an solchen Räumlichkeiten, die in medizinische Notfalleinrichtungen umgewandelt wurden. Die am 31. März bekannt gegebene angedachte Eröffnung dieses Feldkrankenhauses erfolgt jedoch erst am 4. Mai.

Auch in Seattle (und andernorts in den USA) wurde zwischenzeitlich ein solches Feldkrankenhaus, ohne einen einzigen Patienten behandelt zu haben, wieder geschlossen. All diese temporären Krankenhäuser dienten anscheinend nur einem Zweck: der Öffentlichkeit so viel Angst wie möglich zu machen, damit sich diese den Zwangsmaßnahmen unterwerfen.

Ähnlich wie in Deutschland, wo der Ansturm der Covid-19-Erkrankten ausblieb und die Krankenhäuser reihenweise Kurzarbeit anmelden mussten, entwickelt sich diese medial geförderte P(l)andemie immer mehr zu einem “zahlentechnischen Fiasko” für die Behörden. So ist inzwischen die Rate derjenigen, die mit dem Coronavirus infiziert sind auf 0,01048% (Stand per 26. Mai 2020) der deutschen Gesamtbevölkerung gefallen, ohne dass – wie in einem solchen Fall bezogen auf die Fallzahlen üblich – diese Pandemieausrufung beendet wird. Zudem erhalten die Menschen keinerlei fundierte, nachvollziehbare, auf Daten basierende Begründung für die Aufrechterhaltung der Zwangsmaßnahmen. Vielmehr sollen wir uns dankbar zeigen, dass es überhaupt “Lockerungen” gibt, wenn man dem Duktus von Merkel, Söder und Co. folgen mag.

Es steht daher zu befürchten, dass die groß angekündigte Welle 2 ein Vielfaches an Opfern fordern wird. Nicht weil sie aufgrund des Virus per se gefährlicher ist, sondern weil es dann sprichwörtlich um Alles geht. Die Elite oder wir. Und nachdem die Menschen sich immer mehr zu wehren beginnen, benötigen sie im Herbst eine massive Steigerung der Totenzahl und extreme Bilder, um die Wunschvorstellung von Kontrolle und Überwachung (ID2020, Impfzwang, Immunitätsausweis, usw.) endlich finalisieren zu können.

 

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