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Der „Great Reset“ kommt, aber anders als sich Klaus Schwab das vorstellt.

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Langsam dämmert es den Kriegshysterikern, dass die ukrainischen Truppen dem russischen Ansturm nicht gewachsen sind. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand:

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Von REDAKTION | Die russische Armee verfügt über die totale Kontrolle des Luftraums und hat am Boden überlegene Feuerkraft. Die ukrainischen Truppen warten aus vielerlei Gründen hingegen vergebens auf die Unterstützung Europas oder Amerikas. Der Hauptgrund dürfte allerdings in den langen Nachschublinien liegen, die von der russischen Luftwaffe systematisch unterbrochen werden. Die herangekarrten Waffen können dann einfach am Boden zerstört werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Auch die vielgepriesene Moral der ukrainischen Truppen erodiert zusehends.

Es ist daher zu erwarten, dass die ukrainische Front irgendwann in einigen Wochen einfach kollabiert. Putin kann dann die Ukraine soweit zurechtstutzen, dass sie selbst als NATO-Mitglied für Russland keine Bedrohung mehr darstellt. Eine Neutralitätslösung ist für Russland auch nicht mehr akzeptabel, nachdem Finnland und Schweden gerade vorzeigen, wie leicht man den Neutralitätsstatus abschüttelt.

Die NATO könnte versuchen, das Blatt für die Ukraine nur noch durch eine Eskalation zu wenden, z.B. durch die Implementierung einer Flugverbotszone über der Ukraine, was allerdings wenig erfolgversprechend und vor allem gefährlich ist.

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Trendwende in den USA bei Ukraine-Unterstützung erkennbar

Deshalb beginnt bereits zaghaft eine Absetzbewegung von der Position die Ukraine bedingungslos zu unterstützen. Diese Trendwende ist derzeit in den USA erkennbar, die EU wird noch eine Zeit benötigen, um die Realitäten zu erkennen:

In einer bemerkenswerten Stellungnahme dringt eine der einflussreichsten US-Zeitungen auf Kurskorrekturen des Westens im Ukraine-Krieg – mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Berlin und Brüssel. Die Vereinigten Staaten dürften nicht in einen lange andauernden, „umfassenden Krieg mit Russland“ gezogen werden, fordert das Editorial Board der New York Times, wie UNSER MITTELEUROPA bereits berichtete.

Das Risiko einer unkontrollierbaren Eskalation sei hoch; auch werde sich die Kriegsbegeisterung in der US-Bevölkerung angesichts anhaltend hoher Inflation und dramatisch gestiegener Energie‑, speziell Benzinpreise nicht lange halten lassen. Darüber hinaus zieht der Ukraine-Krieg wichtige Kräfte vom Machtkampf gegen China ab. Die New York Times wendet sich gegen Aussagen wie die Ankündigung der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die USA würden die Ukraine „bis zum Sieg“ unterstützen. Derlei Äußerungen haben auch Politiker in Berlin und Brüssel getätigt – so etwa EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die erklärte, sie wünsche, „dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt“, oder Außenministerin Annalena Baerbock, die erklärte, man wolle „Russland ruinieren.

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