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Der Preisdeckel auf russische Energie ist die Krönung des Wahnsinns

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Die Verteidiger von Demokratie, Marktwirtschaft, Freiheit und freiem Handel, die G 7, zeigen ihr wahres Gesicht. Sie wollen der Welt befehlen, russische Energie nur noch zu Preisen einzukaufen, die sie bestimmt haben. So behandeln die ehemaligen Kolonialisten Russland, als ob es ihre Kolonie wäre.

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Alle Staaten, die sich Kolonien angeeignet und Sklavenhandel betrieben haben, befinden sich westlich des Rheins. Die größten von ihnen sind heute vereinigt unter dem Begriff G 7. Deutschland gehört in diesem Sinn nicht dazu, weil es nie am Sklavenhandel beteiligt war. Den industriellen Aufstieg und die wirtschaftliche Blüte verdanken die Kolonialisten der Piraterie, dem Sklavenhandel und der Ausbeutung ihrer Kolonien.

Östlich des Rheins, also auch in Deutschland, haben sich die Menschen aus eigener Kraft ihren Fortschritt erarbeitet und der war so entsprechend nachhaltig und für die Kolonialisten bedrohlich. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wurde Sklaven-Handel und -Haltung mehr und mehr verpönt. Vor allem England, das British Empire, musste neue Modelle entwickeln, um seinen Luxus auf Kosten anderer fortführen zu können. Da kamen die Gebiete östlich des Rheins ins Visier.

Sogar den selbstherrlichen Briten war klar, dass man aus Deutschland oder Russland nicht so einfach eine Kolonie machen konnte. Daran war schon Napoleon gescheitert. Eben weil die Länder östlich des Rheins aus eigener Kraft florierten, sah man gegen Ende des 19. Jahrhunderts in London die Gefahr, dass dieser Wirtschaftsraum das British Empire in den Schatten stellen wird, wenn nicht drastische Maßnahmen ergriffen werden.

Die zwei größten und bevölkerungsreichsten Staaten, Deutschland und Russland, nicht zu vergessen die österreichische K&K-Monarchie, wurden gegeneinander aufgehetzt und das Ergebnis hieß dann Erster und Zweiter Weltkrieg. Das Zarenreich wurde als wirtschaftlicher Wettbewerber ausgeschaltet, indem man den Aufstieg Lenins gefördert und dieses Riesenreich mit dem Kommunismus in die „östliche Wüste“ verwandelt hatte. Mit dem Ende des zweiten Weltkriegs wurde aber auch erreicht, Deutschland doch noch in den Zustand einer Quasi-Kolonie zu zwingen.

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Unter Jelzin war Russland beinahe eine Kolonie des Westens

Mit dem Jahr 1990, dem Zerfall der Sowjetunion, war Modell eins zwar gescheitert, aber mit der Marionette des Westens, Boris Jelzin, war man auf dem Weg, Russland doch noch in den Status einer Kolonie zu zwingen. Dann kam Putin und auch dieser feuchte Traum der Angelsachsen endete mit einem bösen Erwachen. Gleichzeitig mussten diese Kolonialisten beobachten, dass sich Deutschland und Russland immer besser verstanden. Kanzler Schröder hatte erkannt und danach gehandelt, dass eine freundschaftliche Verbindung zwischen Moskau und Berlin für beide inklusive ganz Europa förderlich sein wird. Schröder war sogar so frech, die Teilnahme am Angriffskrieg der USA gegen den Irak zu verweigern. In London und Washington schrillten die Alarmglocken.

Mit Frau Merkel war dann eine Russlandhasserin etabliert, die offensichtlich auch keine Sympathien für unser Land hat. Sie hat die Sanktionspolitik gegen Russland mehr als bereitwillig mitgetragen und immer wieder dafür gesorgt, dass das nicht abreißt. Sie ist auch gut Freund mit dem Putschisten Poroschenko, mit dem sie ihren Russlandhass gemein hat. Jetzt aber hat sich gezeigt, dass die fortschreitenden Sanktionen gegen Russland vor allem uns selbst und ganz Europa mehr schaden als dem, gegen den sie gerichtet sind. Jedem denkenden Menschen müsste klar sein, dass diese Sanktionen sofort beendet werden müssen, um die eigene Haut zu retten. Aber es wären nicht die Angelsachsen, die diesen Akt der Vernunft vollzögen. Das Einzige, was denen einfällt, sind die nächsten Stufen des Sanktionswahnsinns, der schon bisher nicht funktioniert hat.

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