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Der Untergang der westlichen Welt Sozialismus ist nie tot Heute tarnt er sich als Umweltschutz

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Sozialismus ist nie tot, er ist immer nur scheintot. Der einst „rote“ Sozialismus ist zu einem „grünen“ mutiert. Anfangs unmerklich. Er kam auf sanften Sohlen daher, nutzte geschickt die anfängliche Umweltschutzbewegung, um sich mit ihr das Vertrauen der Menschen zu erschleichen. Er enterte einen schon fahrenden Zug, fuhr mit als Passagier ohne Fahrschein, bemächtigte sich dann seiner. Der Umweltschutz war (und ist immer noch) sein Tarnanzug. Nichts gegen Umweltschutz – er war und ist in vielen Fällen bitter notwendig, muss sich aber verhältnismäßig und tragbar vollziehen sowie Schritt für Schritt im gebotenen Maß vor sich gehen.

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Der missbrauchte Umweltschutz

Die grünen Sozialisten tun das nicht. Sie missbrauchen ihn für ihre politische Ideologie. Sie schwingen ihn als Kampfschwert gegen die bestehende Gesellschaft und Gesellschaftsform. Sie schlagen mit ihm kurz und klein, was ihrer Denkweise im Weg steht: die freiheitliche Demokratie (die ohnehin schon ausgehöhlt ist), das bestehende gewachsene Recht, eine unabhängige Justiz, das selbständige Unternehmertun und seine Betriebe, Existenzen erst einzelner, dann immer mehr Menschen und mit allem die Freiheit. Die grünen Sozialisten in Deutschland sitzen in allen Altparteien in zu vielen Institutionen. Deren Gefolgschaft weiß gar nicht, was ihr mit diesen Parteien wirklich geschieht. Oder will es nicht wissen. Die Sozialisten haben sich grün angemalt. Man sagt, wer sich grün anmalt, den fressen die Ziegen. Aber wo sind die Ziegen? Und wann tun sie es endlich?

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Muss der grüne Sozialismus wieder erst vor aller Augen total scheitern?

Wahrscheinlich stimmt, was neulich (7. September) der Autor und Unternehmensberater Markus Krall schrieb: „Man darf einer scheiternden politischen Elite nicht in den Arm fallen, denn sonst stricken ihre Apologeten eine Dolchstoßlegende nach der Devise: ‚Das hätte funktioniert, aber ihr habt uns nicht machen lassen!‘ Nur das vollkommene, totale, radikale und folgenschwere Scheitern vor den Augen der Welt wird den sozialistischen Irrsinn aus den Köpfen vertreiben. Dieser Kelch wird daher bis zur Neige ausgetrunken werden.“

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Die Masse der Menschen bleibt gegenüber sozialistischen Wirrköpfen anfällig

Aber auch dann und danach: Sozialistischer Irrsinn wird sich aus Wirrköpfen nie vertreiben lassen, allenfalls bei der Masse als zeitweilige Gefolgschaft, doch auch das nur vorübergehend, denn sie bleibt anfällig. Derzeit und in den letzten zwei, drei Jahrzehnten verstehen es die sozialistischen Wirrköpfe mit ihrem totalitären, ruinösen Umweltschutz-Dirigismus, geschickter täuschend vorzugehen als seinerzeit die kommunistischen Verbrecher im einstigen Ostblock und die ebenfalls verbrecherischen nationalen Sozialisten der Hitler-Hörigen. Ihr Gaukelspiel bedient sich des Umweltschutzes als Vorwand und Vehikel. Der ist zwar durchaus nötig und seriös, wird aber missbraucht. Scheinbar harmlos kommt er daher, wird aber völlig unnötig, drastisch und unbarmherzig überdreht.

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Die CO2-Mär als Mittel, die Menschen gefügig zu machen

Mittel des Missbrauchs ist die CO2-Mär mit dem Klimaschutzwahn, das Ziel, die erfolgreiche Wirtschaft, den mit ihr erreichten Wohlstand und die bestehende Gesellschaftsform zu zerrütten, die Menschen in die Armut zu stürzen, um sie gefügiger zu machen. Den meisten Menschen wird und ist dieses Ziel noch immer verborgen. Merken werden sie es erst, wenn diese Politik – insofern hat Markus Krall durchaus recht – total und folgenschwer gescheitert ist.

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Der Corona-Wahn als Mittel für Gottspieler, die Erde von zu viel Bevölkerung zu befreien

In die gleiche Richtung wirken die Folgen des aus Gewinn- und Machtsucht gesteuerten Corona-Wahns. Die totalitären Maßnahmen zerstören Lieferketten, verringern Angebot und Nachfrage, schwächen die Wirtschaftskraft, zwingen Unternehmen zum Aufgeben. Die Menschen werden getäuscht und in Angst versetzt, damit sie geschehen lassen, was mit ihnen geschehen soll. Wer Angst hat, nimmt hin, was er sonst nicht hinnehmen würde: die Freiheitsbeschränkungen, das Impfen mit einem dubiosen Impfstoff, die überaus vielen, teils schweren, teils tödlichen Nebenwirkungen nur dieser Impfungen. Aber diese Nebenwirkungen finden in den Mainstream-Medien merkwürdigerweise kaum Widerhall und wenn hin und wieder doch, dann werden sie heruntergespielt. Daher drängt sich zusätzlich der Verdacht auf, das Coronavirus und das Impfen dagegen würden auch benutzt, um die Erde vor zu viel Menschen zu schützen und sie von einem Teil der Bevölkerung zu befreien. Gottspieler dieser Art gibt es immer noch und immer wieder.

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Der Ukraine-Krieg als Mittel – er gibt der geplanten Zerrüttung einen weiteren Schub

Mit der Entscheidung der (durch ihre mächtigen Drahtzieher-Gruppen gesteuerten) politischen Führungen in der westlichen Welt, die Ukraine in deren Kampf gegen Russland mit Haufen von Geld und Waffen zu unterstützen, bekommt die geplante Zerrüttung einen zusätzlichen Schub. Es verlängert den Krieg, und der Untergang der westlichen Welt mit ihren christlich geprägten Wertvorstellungen und Verhaltensweisen wird beschleunigt. Von der Migrationspolitik ganz zu schweigen. Es kann für die Drahtzieher im Hintergrund, die „Globalisten“, den „tiefen Staat“, nicht besser laufen. Und für die ihnen ausgelieferten Menschen läuft es immer schlechter. Es ist der Weg in ihr Verderben.

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Sozialismus ist ein Enteignungsprogramm

Sozialismus ist ein Enteignungsprogramm. Damit ist es zugleich ein Freiheitsunterdrückungsprogramm. Enteignungen müssen nicht mit einem großen Paukenschlag daherkommen, wie 1945 in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands (SBZ), und nicht auf linke Diktaturen beschränkt sein. Es gibt auch schleichende Enteignungen, und sie finden auch in (scheinbar) freiheitlichen und demokratisch verfassten Rechtsstaaten statt:

– durch eine hohe Besteuerung
– durch eine staatliche zwangsweise Einheitsversicherung für die Altersversorgung, für Krankheit, für den Pflegefall
– durch Geldentwertung (Inflation), die ihre Ursachen in verfehlter staatlicher Politik hat
– durch aufweichenden Rechtsschutz für das Eigentum
– durch ein Vordringen des Staates in zu viele Lebensbereiche, die Privatsache der Bürger sein müssen

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Ein Staat, der enteignet, treibt seine Bürger in die Armut, in die Abhängigkeit, in die Unfreiheit

Solche schleichenden Enteignungen führen überdies dazu, dass es den Bürgern immer mehr erschwert wird, erstmaliges oder zusätzliches Eigentum zu bilden und sich mit ihm ihre Unabhängigkeit und Freiheit zu sichern. Damit findet zweierlei statt: Bestehendes Eigentum wird ausgehöhlt, und das Entstehen künftigen Eigentums wird behindert oder unmöglich gemacht.

Ein Staat, der enteignet, treibt seine Bürger in die Armut, in die Abhängigkeit, in die Unfreiheit. Nur eine Minderheit von ihnen hat dafür das nötige Gespür und erkennt, was sich abspielt. Wenn nicht auch die Mehrheit wenigstens jetzt noch aufwacht, ist es zu spät. Dann vollzieht sich an unserer deutschen, aber auch an der ganzen westlichen Gesellschaft, was sich in der Menschheitsgeschichte stets im Wechsel vollzogen hat: Weltreiche und Kulturen entstehen, und Weltreiche und Kulturen gehen unter. Die westliche Welt hat ihren Höhepunkt erreicht, hat ihn überschritten, befindet sich im Zustand ihres Niedergangs und taumelt nun ihrem Untergang ebenfalls entgegen.

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Quelle

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