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Deutsche Sterbehilfekliniken lehnen ungeimpfte Kunden ab

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Ironie wurde in dieser Pandemie oft erklärt, aber jetzt kommt aus dem von Covid heimgesuchten Deutschland der endgültige Beweis: Sie können sich jetzt nicht umbringen, wenn Sie nicht geimpft wurden. Während die europäischen Länder darum kämpfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, hat der Verein Sterbehilfe – die Deutsche Euthanasie-Vereinigung – eine neue Richtlinie herausgegeben, die erklärt, dass sie nur noch denen helfen wird, die von der Krankheit geimpft oder genesen sind. In einer Mitteilung teilte der Verband mit:

Euthanasie und die vorbereitende Prüfung der Selbstverantwortung unserer sterbenswilligen Mitglieder erfordern menschliche Nähe. Menschliche Nähe ist jedoch Voraussetzung und Nährboden für die Übertragung des Coronavirus. Ab heute gilt in unserem Verein die 2G-Regel, ergänzt um situationsbezogene Maßnahmen, wie Schnelltests vor Begegnungen in geschlossenen Räumen.

„Unheimliche Begegnungen in geschlossenen Räumen“ – was für ein fabelhafter deutscher Euphemismus für assistierten Suizid. Der Begriff „2G“ bezieht sich mittlerweile auf ein System, das die Freizügigkeit für Freizeitaktivitäten nur für geimpft oder genesen – „geimpft oder genesen“ – zulässt. Gott bewahre, dass eine Person ohne Impfung versuchen sollte, alles zu beenden – sprechen Sie von einem Impfpass ins Jenseits …

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Quelle

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