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Die Götter greifen jetzt in das Weltgeschehen ein! Jan von Helsing im Interview mit Gerhard Konstantin

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Wie Sie wissen, meine lieben Leserinnen und Leser, bin ich ein alter Haudegen, was jegliche Art von Verschwörungen angeht und habe nicht nur selbst 20 Bücher über diverse Verschwörungs-Themen geschrieben, sondern auch zig Bücher anderer Autoren im Amadeus-Verlag veröffentlicht. Die Men-in-Black-Bücher von Jason Mason waren bislang schon extrem herausfordernd, was der Erdbevölkerung an Informationen vorenthalten wird, und natürlich auch die Bücher von Daniel Prinz sowie von Michael Morris waren und sind weltbilderschütternd – und nicht zuletzt die meinigen. Doch was ich in Corona aus Sicht eines Okkultisten mit Gerhard Konstantin zu Papier gebracht habe, ist vermutlich auch für Hartgesottene starker Tobak. Gerhard Konstantin hatte mir im Frühjahr 2022 eine 30-seitige Schrift zugesandt mit der Bitte um Veröffentlichung. Der Inhalt war derart spannend, dass ich den Text an Ort und Stelle durchlesen und den Autor sofort kontaktieren musste. Ich hatte nach dem Lesen derart viele Fragen an den Autor, was schließlich darin mündete, dass wir über die letzten Monate ein Interview führten, welches von Woche zu Woche spannender wurde. Am Ende – bei 300 Seiten – mussten wir Schluss machen, weil wir ansonsten heute noch über neuen Fragen und Antworten sitzen würden.

Was Gerhard Konstantin als Okkultist über die Ereignisse auf der Welt und die Kräfte, die dahinter wirken, zu sagen hat, geht weit über das hinaus, was wir als Esoterik bezeichnen. Bevor Sie sich das Buch zulegen, empfehle ich als Lektüre das Handbuch für Götter als Vorbereitung.

Doch nun zu Gerhard Konstantin und ein paar aktuellen Themen, die ich gerne von ihm beantwortet hätte

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Jan: Herr Konstantin, wie kamen Sie auf die Idee, dieses Buch zu schreiben?

G.K.: Corona machte das Maß voll, die ganze Unbewusstheit so vieler Menschen erleben zu müssen. Ich musste es mir einfach von der Seele schreiben, mit Hilfe von „drüben“. Und obwohl es einen großen Weltenplan gibt, dem alles folgt, können wir Menschen ihn im Detail verändern, ganz klar! Und selbst wenn ich im Buch auf kommende Veränderungen hinweise, so heißt das nicht, dass ich sie alle gutheiße.

Jan: Sie meinen jene Veränderungen, die Politiker und die Lügenmedien durchdrücken wollen.

G.K.: Ja, die auch, denn ich bin eher konservativ. Noch bis vor kurzem glaubte ich, dass meine ostfriesische Heimat ein Ausbund an Kleinbürgerlichkeit ist, doch heute sehe ich, wie enorm wichtig der Zusammenhalt in den Familien und im Freundeskreis ist.

Jan: Den die dunklen Mächte ja zerstören wollen.

G.K.: Ebenso unsere kulturelle Identität durch die Massenmigration, wobei die Migranten selber ja auch Opfer sind. Und dann Gender, bei dem das Normale, die Familie, als abseitig dargestellt wird. Die Götter gaben jedem von uns ein eindeutiges Geschlecht, damit wir uns auf natürliche Weise fortpflanzen. All jene, die den Genderwahn verwirklichen sollen, ahnen nicht, dass sie damit dem dunkelsten aller Schattenmächte dienen.

Jan: Das war das Stichwort, Herr Konstantin: Götter. Sie unterscheiden im Buch zwischen dem Urschöpfer (Gott), den Göttern sowie diversen Geistwesen (dunkle und helle). Können Sie das in kurzen Sätzen erklären?

G.K.: Mit einem Wort, Herr van Helsing: Vielfalt. Das Geistige, das ja auch das Fundament des materiellen Universums ist, besteht aus einer für uns nicht fassbaren Vielfalt von Leben. Mit dem Buch kratze ich nur an der Oberfläche der Geistigen Welt, nehme einzig Bezug auf jene, die mehr oder weniger direkt auf uns einwirken. Die Götter, das sind die Engelhierarchien, die bis hinauf zur Trinität reichen. Die Götter, die unmittelbar auf uns einwirken, sind die Engel. Sie haben noch Ähnlichkeit mit uns, obwohl sie niemals einen physischen Körper besaßen. Fest eingebunden im göttlichen Bewusstseinsstrom, der alle Hierarchien durchfließt und verbindet, können sie dennoch individuelle Eigenheiten zeigen. Das geschieht durch ihre Nähe zu uns Menschen. So lernt ein Schutzengel genauso von uns, wie wir durch ihn lernen können, wenn wir es wollen.

Jan: Sie hatten mir im Buch geschildert, dass unsere Götter nicht wie wir sind, und dass sie sich ebenfalls in einer Entwicklung befinden.

G.K.: Es gibt nichts Starres im Universum. Allein schon unsere Welt beweist uns doch, wie sich täglich die Dinge ändern. Alles zielt darauf ab, dass wir uns der Veränderungen bewusst werden und darüber, was wir selber dazu beigetragen haben und was wir weiterhin tun können. Die Götter sind wesentlich älter als wir, weshalb wir ihre Absichten nicht verstehen können. Manchmal zeigen sich einige von ihnen, aber in einer Art und Form, die wir nicht durchschauen, etwa als reines Licht in Kugelform.

Jan: Herr Konstantin, Sie sind mit medialen Fähigkeiten geboren worden und haben zu diversen geistigen Wesen Kontakt – mit manchen mehr, mit anderen weniger.

G.K.: Oha, das hört sich so an, als ob ich in ständigem Kontakt mit irgendjemanden oder mehreren zugleich stehe! Das ist nicht so. Ich lebe ein normales Leben, und Kontakt geschieht nur, wenn ich es wünsche und darauf vorbereitet bin, sonst nicht. Einzig meine geistige Führerin, eine Begleiterin seit mehreren Leben, schaltet sich dann und wann ein, macht mich auf etwas aufmerksam, wenn sie es für notwendig hält. Das tut sie auf eine vorsichtige, zurückhaltende Weise. Das mit den Kontakten geschieht sehr subtil. Dafür müssen wir innerlich still und klar sein. Wir dürfen z.B. nicht belastet sein von all dem Schmutz in den Massenmedien oder niedergepresst sein von unseren Alltagssorgen. Daran erkennen wir schon, dass „das Äußere“ uns von einem geistig wachen Zustand fernhalten will.

Dass mir Kontakte zur „anderen Seite“ leicht fallen, liegt daran, dass ich von Anfang an in einem magischen Weltbild lebte. Und so sehr ich auch versuchte, materialistisch zu denken – es klappte nicht.

Jan: Okay. Sie sagten zu mir, dass die Corona-Gen-Injektionen – denn eine klassische Impfung ist das ja nicht – Risse und Löcher in der Aura hervorrufen, an die sich Dämonen anheften können, was dazu führt, dass die „Geimpften“ sich in ihrer Persönlichkeit und in ihrem Verhalten verändern.

G.K.: Ich kenne Geimpfte, die durch die Gen-Injektionen – und manche lassen sich ja in ihrer Angst mehrere davon reindrücken – quasi dauerkrank wurden. Sie fangen an zu spüren, dass etwas mit ihnen nicht mehr stimmt. Das kann zur Depression und Schlimmerem führen, bis hin zu soziopathischen Veränderungen wie etwa eine plötzliche Ablehnung gegen Menschen, mit denen der Geimpfte zusammenlebt. Diese Geimpften müssen erkennen, dass sie bewusst in eine irrationale Angst hineingetrieben worden sind, in der Politiker, Journalisten und Ärzte mit ihnen machen können, was diesen befohlen wurde,  und dass sie durch das Zeug in der Spritze anfällig werden für negative Astralwesen, die auch den Hass auf Ungeimpfte entfachen. Wahrheit befreit, Dauerlügen bringen einen um. Lasst euch lieber kündigen als impfen und vertraut auf eure geistigen Führer, die jeder Mensch hat!

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