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Die Götter sprechen deutsch

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Erhard Landmann – Die Götter sprechen deutsch

Im SYNESIS-Magazin wurden schon verschiedene Beiträge von Erhard Landmann veröffentlicht. Die Artikel waren für das Magazin kontrovers. Genial, meinten die einen, unbewiesene Fantasie die anderen. Sie mussten versuchen, das zu klären. Da sie Erhard Landmann persönlich nicht kannte (die Manuskripte wurden uns von einer anderen Person übermittelt), wollten wir wissen, wer er ist, und was er denkt. Wir besuchten ihn an seinem Wohnort in der Nähe von Frankfurt (das Interview im Anschluss).

Zuvor möchte ich jedoch auf die Grundidee von Landmann eingehen. Er hat eine einfache Sache entdeckt. Danach wurde die Menschheit von außerirdischen Zivilisationen besucht, technisch hoch entwickelte, raumfahrende Völker von verschiedenen Planeten. Wir, die Menschheit, sind Nachfahren dieser Völker. Der Besuch dieser Raumfahrer findet sich in unseren Märchen, Mythen und Sagen wieder.

Je nach Kulturkreis muten sie zwar unterschiedlich an, in den Kernaussagen beschreiben sie jedoch
alle die gleichen Vorkommnisse. Sogenannte Götter sind Außerirdische. Die Sprache dieser Besucher ist
nach Landmann das „Elidiutische“, die Sprache des Gottes Eli. Die hat sich am besten in der Altdeutschen, in der alten Maya- und Aztekensprache, der Sprache der Osterinsel und Maori erhalten. Nach Landmann sagt eine Mondsee-Wiener Handschrift, dass elidiutisch die Sprache des ganzen Universums sei. Mithilfe des Altdeutschen lassen sich daher alte Sprachen deuten.

Landmann nimmt einen weiteren Ansatz zu Hilfe : Es gab keine feste Rechtschreibung. Texte wurden wortübergreifend gelesen. Ich entnehme nachfolgendes Zitat von Landmann aus seinem Artikel über das Voynich-Manuskript: „Die meisten Leute besitzen einen Duden, um die Schreibweise eines Wortes
nachzuschauen. Ein Herr Duden war der erste Mensch, der eine feste, allgemeingültige Rechtschreibung festlegte. Jeder, der sich mit alten Schriften beschäftigt, weiß, dass es vorher keine gleichmäßige Recht-
schreibung gab. Da wurde im gleichen Text das Wort „aufsteigen“ sowohl „ufstic, uff stig, uf ctic, ufsteic, upstic, ufstich“ und in noch weiteren Varianten geschrieben und es gab, wie man sieht, keine festen
Wortgrenzen. Das ist ungeheuer wichtig, hier festzuhalten.

Es gab keine festen Wortgrenzen! Etwas, was unsere angeblichen Altertumsforscher, Sprachwissenschaftler, Archäologen ohne sprachwissenschaftlichen Hintergrund, aber Möchtegern- und Hobbyentzifferer von Schriften, allzu gerne vergessen. Diese Tatsache des wortzwischenraumübergreifenden Lesens, dass Buchstaben des vorhergehenden Wortes zum nächsten Wort gehören oder Buchstaben des nachfolgenden Wortes zum vorherigen, ist nicht nur für das Voynich-
Manuskript von entscheidender Bedeutung, sondern auch für alte Mayatexte, Aztekentexte, lateinische Texte usw.“Auch heute noch werden wir von Außerirdischen besucht. UFOs mit all ihren Facetten zeugen davon.

Ein besonderer Aspekt sind die sogenannten „Ummo-Briefe“, die man als Versuch einer Kontaktaufnahme von Raumfahrern des Planeten Ummo deuten kann. Dieser Planet könnte die Heimat unsere Vorfahren sein. Landmann hat dazu wie folgt geschrieben (Zitate aus seinem Text: „Kontaktversuche – Die Ummo-Sache und das Voynich-Manuskript“)

„Wenn der Planet Ummo in der Galaxie Od liegt, von der auch unsere Menschheitsahnen kamen, heißt dies wahrscheinlich, dass wir den gleichen Ursprung haben und ,verwandt‘ sind, diese Außerirdischen aus der Galaxie Od aber von jenen anderen, die die Menschheit seit über 1000 Jahren von Geheimgesellschaften regieren lassen, an Kontaktaufnahmen mit uns gehindert werden. Mir war plötzlich klar, dass es seit langer Zeit eine Kette von Versuchen zur Kontaktaufnahme durch die Ummiten gab, die systematisch verhindert wurden.

Wie schwierig eine solche Kontaktaufnahme ist, sieht man schon an der Vielfalt der irdischen Sprachen. Ursprünglich hatten wir die gleiche Elidiutische Sprache. Heute gibt es auf der Erde geschätzte 4000
bis 7000 Sprachen und Dialekte, die untereinander unverständlich sind für den, der sie nicht gelernt hat. Welche Sprache also sollen die Ummiten wählen, wenn sie in Frankreich, Südamerika, Japan oder China landen? Selbst Nordchina spricht eine im Süden Chinas nicht verständliche Sprache.

Wir haben also mit dem Voynich-Manuskript, den sogenannten Marienerscheinungen, den Kornkreisen und den Ummo-Briefen die vier spektakulärsten Versuche der Kontaktaufnahme unserer außerirdischen ,Verwandten‘, die stets von den uns Beherrschenden verhindert wurden. Es ist wie in der Geschichte vom Hasen und Igel. Was immer die uns Helfen wollenden aus der Galaxie Od zur Kontaktaufnahme auch versuchen, ihre Gegner mit ihren die Menschheit beherrschenden Machtinstrumenten sind immer schon da, denn sie haben ein Heimspiel, wie man im Fußball sagt, und die maßlose Dummheit der meisten Massenmenschen auf ihrer Seite. Schauen wir uns es an.

Da war das Voynich-Manuskript. Es musste in großer Eile und Angst geschrieben werden, Angst vor der Inquisition oder den Jesuiten, jedenfalls der katholischen Kirche, —- und landete dann für über 400 Jahre wo? Genau bei diesen Jesuiten, die es im Kloster verschwinden ließen. Die vielen Versuche direkter Kontaktaufnahme zu einzelnen Menschen und Kindern, wie in Lourdes, Fatima, Medjugorne und vielen anderen Orten wurden sofort von der katholischen Kirche als „Marienerscheinungen“ erklärt, die Kinder zum Schweigen gezwungen und in Klöster gesperrt und primitive Lügen über die Botschaften verbreitet.

Siehe Fatima, wo eine Außerirdische eine Reihe von Besuchen unternahm, um Kontakt aufzunehmen und dann soll sie ein Attentat auf einen Papst verkündigt haben. Heiliger Strohsack, wie soll ein normaler Außerirdischer, der auch nur ein ,Mensch‘ ist und kein Hellseher, auch wenn er Raumfahrt betreibt, so etwas voraussehen? Fragen sie doch mal unsere Raumfahrer, die in der Raumstation Dienst tun, was sie einem ihnen begegnenden Außerirdischen wohl voraussagen könnten über eventuelle Attentate auf deren Planeten.

Aber die Einfältigsten der Einfältigen, die veralberten Massen strömen dann in die angeblich heiligen Wallfahrtsorte, so wie es die Mächtigen wollen.“Das heißt im Klartext: Verdummung und Verskslavung der Massen und Manifestierung der Macht weniger Wissender, oder wie wir in diesem Fall besser sagen: Illuminati. Außerirdische, die mit uns Kontakt aufnehmen wollten, sollen daran gehindert werden, um das bestehende Ausbeutungssystem nicht zu gefährden. Entsprechende Gegenmaßnahmen erfolgen mit Wissen und Duldung der Regierungen. Daher auch die Vertuschung von UFO-Sichtungen und Diskriminierung der Zeugen Landmann wird möglicher weise auch wegen dieser Sicht weise in die rechte politische Ecke gedrückt.

Natürlich ist er mit seiner Meinung, auch über die „etablierten Sprachwissenschaftler“, einigen Leuten ein Dorn im Auge. In so einem Fall fi ndet man am besten ein
Totschlagargument gegen den Gegner. Eine bewährte Diskriminierung ist „rechtes Gedankengut“ oder wie man ihn auch bezeichnet hat, ein „rechter Esoteriker“, was immer das sein soll. Da muss man sich mit den Fakten gar nicht mehr auseinandersetzen. Um das hier auszuschließen, möchte ich ein Zitat
von Landmann aus seinem Artikel zum Voynich-Manuskript hinzufügen: „Bevor ich nun zu Teilen des Inhalts des VMS komme, muss ich etwas klarstellen.

Das Internet ist voll von Berichten rechter Esoteriker und Ideologen über Flugscheiben der Nationalsozialisten und deren Kontakte zu Außerirdischen vom Sternsystem Aldebaran. Das ruft wiederum linke Gegenideologen auf den Plan, die in primitiver Weise jeden, der auch nur das Wort „Außerirdischer“ erwähnt, als „rechten Esoteriker“ und „Neonazi“ verunglimpfen. Ich habe mich mit diesen Berichten nicht auseinandergesetzt. Da mich der Inhalt des VMS (und vieler alter Texte der Maya, Azteken, Maoris, Osterinselbewohner sowie alte lateinische Texte) zwingt, von der Herkunft der Ahnen der Menschheit aus dem Weltall, von Außerirdischen und von Aldebaran zu sprechen, befürchte ich evtl. zufällige Überschneidungen und Missverständnisse.

Der Autor dieses Artikels kommt aus einer Familie, die gegen die braunen Sozialisten und anschließend gegen die roten Sozialisten auftrat. Der Autor hat den Vater durch die Nazis verloren und musste mit seiner Familie vor den Kommunisten der Ostzone fliehen. Er ist deshalb Gegner jeder Ideologie.

Der Autor ist unabhängiger Sprachwissenschaftler und nur der Wahrheit und seinen eigenen Forschungsergebnissen verpflichtet und schon deshalb gegen jede Esoterik. Der Autor wird deshalb jeden Vorwurf einer Verbindung oder Nähe zu rechten, linken oder religiösen Esoterikern oder Ideologen
als böswillige, vorsätzliche Verleumdung ansehen und ggf. Maßnahmen rechtlicher Art dagegen ergreifen.“

Ich bin mir bewusst, das Thema Außerirdische wird von vielen abgelehnt und als Spinnerei abgetan. Das ist verständlich, wenn man die Desinformationsarbeit staatlicher und untergrundstaatlicher Einrichtungen in Betracht zieht. Hier arbeiten Profi s mit Erfolg. Auch die Vielzahl der seichten, reißerischen Bücher verbessert die Situation nicht. Heutzutage wird von manchen Verlagen gnadenlos
jeder Schund verkauft, Hauptsache reißerischer Titel und Aussicht auf Profit.

Im Rahmen unserer Gespräche und Vorträge im EFODON e. V. haben wir schon häufig über das Thema Außerirdische diskutiert. Natürlich gibt es auch bei uns keine einheitliche Meinung. Aber bei unseren Geschichtsforschungen tauchte immer wieder ein Aspekt auf. So wie die etablierte Wissenschaft die
menschliche Entwicklung und Geschichte darstellt, kann es nicht gewesen sein.

Die Geschichtler gehen von einer kontinuierlichen Entwicklung der Menschheit von einer affenartigen Vorkreatur bis zu heutigen Menschen aus, über einen Zeitraum von Millionen Jahren, ohne Einfluss von außen. Genau das glaube ich nicht. Kein Platz für Velikovskys Katastrophen oder Hörbigers Welteislehre. Kein Platz für Zillmer und seine Beweise für das Zusammenleben von Mensch und Saurier.

Keine Akzeptanz für untergegangene Mutterkulturen, deren Überlebende die Lehrer und Götter der nachfolgenden Generationen wurden. Wir könnten so fortfahren. Die etablierte Wissenschaft steckt
in einer Sackgasse. Um herauszukommen, müssen wir alternativ denken und unvoreingenommen alle Möglichkeiten einbeziehen. Dazu gehört auch die Akzeptanz möglicher außerirdischer Besucher, als Kolonisatoren, Kulturbringer oder Ausbeuter unseres Planeten.

So gesehen begrüße ich den Denkansatz von Erhard Landmann und beziehe ihn absolut in meine Überlegungen ein. Nur weil unsere bezahlten Wissenschaftler es sich nicht vorstellen können (oder dürfen), wie man über 40 Lichtjahre entfernte Planeten erreichen kann, müssen wir diese Reisen nicht als Fantasie abtun. Man kann davon ausgehen, dass die aktuelle Physik sich laufend verändert.

Muss sie, denn was wissen wir über die Natur der Elektrizität, des Magnetismus und der Schwerkraft? Nichts! Eines Tages träumt einer einen Traum und erkennt, wie die Dinge wirklich funktionieren. Und dann ist plötzlich eine interstellare Raumfahrt möglich. Es ist keine Frage ob, sondern nur wann.
Wenn ich vor wenigen Jahrzehnten meinem Vater über die Möglichkeiten meines Laptops berichtet hätte, auf dem ich gerade schreibe, hätte er mich zum verrückten Fantasten erklärt. Trotzdem sitze ich hier und tippe.

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Quelle

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