Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Die Kunst, Nebenwirkungen zu übersehen: 2.377.093 Meldungen, 14.371 Tote nach Impfung/Gentherapie lt. WHO

Es ist schon erstaunlich, wenn man das wöchentliche Wachstum der Meldungen von Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung/Gentherapie, wie es in der Datenbank der WHO, Vigiaccess, dokumentiert wird, beobachtet und die absolute Funkstille, das lärmende Schweigen zu Nebenwirkungen nach Impfung/Gentherapie damit vergleicht, das Polit-Darsteller auszeichnet, am meisten diejenigen, die ein neues Auskommen als Marktschreier der Bevölkerungs durchdringenden Impfung/Gentherapie gefunden haben. Ein Leser, der auf unserem Telegram Kanal mitdiskutiert, hat das folgende Video eingestellt, in dem das Sterberisiko an COVID-19 (dargestellt als Überlebenswahrscheinlichkeit) für unterschiedliche Lebensalter zusammengestellt ist. Es scheint uns der optimale Start für die Berichterstattung der laufenden Woche:

Nun, nachdem die minimale Gefahr, die SARS-CoV-2 darstellt, deutlich geworden ist, können wir uns der Gefahr zuwenden, die Polit-Darsteller nicht zur Kenntnis nehmen wollen, der Gefahr, die gemeinhin als unerwünschter Effekt einer Behandlung als Nebenwirkung beschrieben wird. Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung sind in einem Ausmaß vorhanden, das alles, was bislang in der Datenbank der WHO an Nebenwirkungen für Medikamente und Impfstoffe erfasst wurde, in einen so langen Schatten stellt, dass nicht damit zu rechnen ist, dass irgendein Medikament in den nächsten Jahrzehnten diesen Schatten wird verlassen können.

Derzeit finden sich 2.377.093 Meldungen in der Datenbank der WHO, Vigiaccess, 14.371 davon betreffen den Tod eines Menschen. Das entspricht durchschnittlich 38 Toten pro Tag nach Impfung. Alles kein Problem, zumal Polit-Darsteller einerseits die Kausalität zwischen Impfung/Gentherapie und Tod bestreiten, andererseits alles daransetzen, die Klärung der Frage der Kausalität durch Autopsien nach Impfung Verstorbener zu behindern bzw. zu verunmöglichen.

In der aktuellen Woche sind 53.950 neue Meldungen über Nebenwirkungen nach COVID-Impfung in der Datenbank der WHO hinzugekommen. Damit wächst die Datenbank der WHO wöchentlich um Meldungen, die der Anzahl der Einwohner einer mittleren Stadt entsprechen. Aber, das ist natürlich alles kein Problem. Es handelt sich hier um Daten, die aus weiser Voraussicht erfasst werden und wohl aus ebensolcher unter Verschluss gehalten und vor systematischer Auswertung durch die Art und Weise, in der die Daten abgelegt sind, geschützt werden.

Wir haben diese Woche wieder einen kleinen Film gedreht, der zeigt, an wie vielen unterschiedlichen Stellen Thrombosen nach Impfung erfasst werden. Es ist bekannt, dass mRNA-Impfstoffe und auf Adenoviren basierende Impfstoffe mit einer erhöhten Gefahr von Thrombosen einhergehen. Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an die Sinusvenenthrombose, die vor Monaten in den Medien so breit getreten wurde, dass sich niemand mehr traut, die Überbleibsel vom Boden zu kratzen und zur Grundlage eines Folgeberichts zu machen. Ein Jammer, denn allein in der Datenbank der WHO finden sich derzeit 1.440 Berichte über Sinusvenenthrombosen und nicht nur das. Es finden sich eine Vielzahl von verschiedenen Thrombosen, die sich nach COVID-19 Impfung wie von Geisterhand geführt und in keinerlei kausalem Zusammenhang mit der Impfung stehend, einstellen, manche davon in den Augen, manche im Gehirn, manche in Gefäßen. Insgesamt finden sich 87 Stellen im Körper, an denen sich eine Thrombose nach Impfung derzeit einstellt. Der folgende Film zeigt die 87 Thrombosen und macht dabei gleich deutlich, vor welchen Schwierigkeiten man steht, wenn man die Datenbank der WHO auswerten will, Schwierigkeiten, die dazu führen, dass der Blick für größere Zusammenhänge verstellt wird. Und das scheint manchen sehr gut in den Kram zu passen. Nach all den Monaten, die wir uns nun mit Datenbanken befassen, die es ermöglichen sollen, schnell auf Probleme, die sich mit neuen Medikamenten verbinden, zu reagieren, können wir feststellen, dass dann, wenn die Sicherheit von Patienten von Datenbanken wie VigiAccess (WHO) oder der Datenbank, die bei der European Medicine Agency geführt wird, abhängt, von Sicherheit keine Rede sein kann. Die entsprechenden Datenbanken sind überhaupt nicht in der Weise organisiert, die ein schnelles Eingreifen bei sich häufenden Nebenwirkungen ermöglichen würde. Die Datenbanken sind eine symbolische Maßnahme, eine Form von Virtue Signalling, die Sicherheit gaukeln soll, wo keine ist.

Gestern haben wir von einer Studie aus dem Vereinigten Königreich berichtet, die u.a. den Zusammenhang zwischen Impfung und einer sich häufenden Anzahl von Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom belegt hat. Heute können wir unsere neuesten Daten dazu veröffentlichen, die zeigen, was wir schon seit Monaten mit unserer Methode zeigen können: Fälle von Guillain-Barré-Syndrom als Folge von Impfung/Gentherapie nehmen zu.

Nicht nur zeigen unsere Daten eine überproportionale Häufigkeit von Guillain-Barré-Syndrom nach COVID-19 Impfung/Gentherapie, sie zeigen auch eine Beschleunigung der Zunahme der Fälle im Zeitverlauf (gemessen als zunehmende Steigung der Trendgeraden).

Myokarditis und Perikarditis sind schon seit etlichen Monaten als Nebenwirkungen einer COVID-19 Impfung, vor allem einer mRNA-Impfung/Gentherapie bekannt. Geschert hat es niemanden, den es scheren sollte. Es wird munter weitergeimpft/gentherapiert und die Menge der Verdienstmöglichkeiten für Pharmaunternehmen derzeit um Kinder und Jugendliche, die ein erhöhtes Risiko haben, an Myokarditis als Folge der Impfung/Gentherapie zu erkranken, erweitert. Als Ergebnis zeigen unsere Daten für Myokarditis ebenfalls eine deutliche Zunahme der Fälle und eine beschleunigte Zunahme der Fälle.

Schließlich wollen wir auch diese Woche nicht das Merkmal vergessen, das diese Impfstoffe auszeichnet: Sie führen in großer Menge herbei, was sie eigentlich verhindern sollen. Die folgenden Zahlen beziehen sich alle auf mittlere und schwere Fälle einer Erkrankung an COVID-19. Eine beeindruckende Leistung der Impfstoffe.

Unsere Methode der Datenanalyse erlaubt es, bei überproportionalem Wachstum mit ziemlicher Sicherheit auf Kausalität zu schließen. Wir zählen derzeit in der Region von 60.000 COVID-19 Fällen, 60.000 Fälle von COVID-19, in der Mehrzahl schwere Fälle, die durch COVID-19 Impfung ausgelöst wurden. Derart vernichtende Zahlen führen normalerweise dazu, eine Impfung/Gentherapie einzustellen und auf bessere Impfstoffe zu warten. Indes kann eine solche rationale Reaktion auf vorhandene Daten nur der zeigen, der nicht ideologisch verblendet ist, der nicht zu einem Impf-Maniac mutiert ist, für den reale Ereignisse nur Ärgernisse darstellen, die der Durchsetzung seiner Ideologie im Wege stehen.

Quelle