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Die okkulte Äther- und Plasmaphysik

Teil 1

Dem genialen Physisker Nikola Tesla war schon in jungen Jahren klar, dass der Mensch vor langer Zeit erkannte, dass alle wahrnehmbare Materie von einer urersten Substanz oder nicht wahrnehmbaren Feinheit kommt, die den ganzen Raum erfüllt, dem Akasha oder leuchtenden Äther. Innerhalb dieses Äthers wirkt das lebenspendende Prana, die schöpferische Kraft, die alle Dinge und Phänomene in niemals endenden Zyklen ins Leben ruft.

Diese Energie des Universums und die Informationsübertragung sind die Themen des neuen Zeitalters. Nikola Tesla sah dies bereits voraus und machte mit 26 Jahren 1884 seine erste revolutionäre Erfindung. Dies geschah, gleich nachdem er bei einem Spaziergang im Budapester Stadtpark einem Freund eine Passage aus Goethes Faust rezitierte.

Dabei erschien ihm augenblicklich die Vision des magnetischen Drehfeldes vor Augen. Damit legte Nikola Tesla den Grundstein für die Nutzbarmachung des Wechselstromes. Tesla ließ sich in der Folge über 700 Erfindungen patentieren. Nach der Fertigstellung seines gigantischen Wasserkraftwerkes an den Niagarafällen, setzte er sich vermehrt mit höheren Energieformen im Universum auseinander.

Er erkannte die Wichtigkeit der überall vorhandenen kosmischen Energie. So prophezeite er: Wenn die Wissenschaft beginnt, sich mit nicht-materiellen Dingen zu beschäftigen, wird sie in 10 Jahren einen Fortschritt machen wie in 2000 Jahren.

Nikola Tesla prägte den folgenden wichtigen Satz, der auch als zweite Überschrift für diese Veröffentlichung gelten könnte: Wenn ihr die Geheimnisse des Universums verstehen wollt, denkt in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibrationen.

Die Erkenntnis der nicht-materiellen, übergeordneten Zusammenhänge wird den wahren Quantensprung im Bewusstsein der Menschen hervorbringen. Nikola Tesla machte es seinerzeit vor, denn alle seine großartigen Erfindungen basierten auf den Visionen eines klaren Geistes.

Wenn Tesla seine beeindruckenden Apparate dann im Labor nachbaute, funktionierten sie einwandfrei, ohne dass er noch daran hätte tüfteln müssen. Genauso wie Mozart, der seine Kompositionen mit kompletter Orchestration spielbereit im Kopf hatte (news age 6 / 2012: Blume des Lebens).

Der elektrische Impuls und Antrieb über den Äther war im 19. Jahrhundert ein wichtiger Teil der Ätherphysik und wurde von den Dunkelmächten dann massiv unterdrückt. Der Elektroantrieb mit freier Ätherenergie aus dem Kosmos, also ohne den Verbrauch von fossilen Energieträgern wie Öl, Erdgas, Kohle und Kernkraft aus Uran sowie die Stromweiterleitung ohne Verwendung von Kupferkabeln war nicht im Interesse der Rothschild-Finanzwelt. An der Nutzung der freien Energie konnten die Finanz-Oligarchen nicht mehr viel verdienen.

Nach William Lyne bestand die Unterdrückung der Ätherphysik aus zwei Elementen:

1. der Unterdrückung der öffentlichen Aufzeichnungen über die Existenz des Äthers. Die Ätherphysik ist ihrer Natur und ihrem Namen nach eine subatomarer Physik. Hierzu gehört auch die skalare Physik als Form der Ätherphysik. Das Wissen des Ätherwissenschaftlers par excellence Nikola Tesla wurde mit großer Sorgfalt aus praktisch allen Physiklehrbüchern entfernt.

Kein anderer Wissenschaftler oder Ingenieur wurde so gründlich aus Fachenzyklopädien und Fachbüchern ausradiert wie Nikola Tesla. Er ist heute der unsichtbare Mann der Naturwissenschaftsgeschichte und wird in den Lehrbüchern höchstens noch als Entdecker des Wechselstoms erwähnt.

2. die Erschaffung einer zur Ätherphysik alternativen Physik-Version für die Öffentlichkeit. Dies führte zur Relativitätstheorie von Einstein mit einem angeblichen Raumzeitgefüge und Raumzeitverkrümmungen in der Nähe großer Himmelskörper; es ist eine atomare Physik. Die Relativitätstheorie versuchte man irgendwie mit der Quantentheorie zusammenzupressen.

 

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