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Die Renten folgen den Löhnen nicht ̶̶ sie wurden 2001/2004 abgekoppelt.

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Von Reiner Heyse

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) zeigte sich erleichtert: Die Ampelregierung hatte sie erhört und versprochen, Schlimmes zu verhindern:

„Ohne Nachholfaktor würden die Rentnerinnen und Rentner zu Krisengewinnern auf Kosten der Beitragszahler, denn die Renten würden dann stärker steigen als die Löhne.“ (BDA Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter).

Und so wurde noch schnell in den Ampel-Koalitionsvertrag eingefügt:

„Wir werden den sogenannten Nachholfaktor in der Rentenberechnung rechtzeitig vor den Rentenanpassungen ab 2022 wieder aktivieren… So stellen wir sicher, dass sich Renten und Löhne im Zuge der Coronakrise insgesamt im Gleichklang entwickeln und stärken die Generationengerechtigkeit…“

Das ist verlogen, denn der zugesagte „Gleichklang“ sieht nach den Berechnungen der Bundesregierung auch ohne den Nachholfaktor schon folgendermaßen aus:

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Bereits nach 15 Jahren wären die Löhne den Renten um 13% davongeeilt. Mit dem wirksam gemachten Nachholfaktor werden es 15 bis 16% sein. Die Abkopplung der Renten von der Lohnentwicklung wird noch einmal verstärkt, die Schere geht noch weiter auseinander. 2040 wird die Differenz dann schon über 20% betragen.

Diese Abkopplung ist gewollt. In den Jahren 2001 und 2004 wurden Dämpfungsfaktoren in die Rentenformel eingesetzt. Dadurch wurde die Formel so kompliziert, dass sie heute keinem normalen Menschen mehr erklärt werden kann. Es kommt zu merkwürdigen Zick-Zack-Verläufen. Die mittel- und langfristige Wirkung ist aber immer: die Renten steigen erheblich geringer als die Löhne.

Davon betroffen sind alle jetzigen und zukünftigen Rentner*innen. Das „Stärken der Generationengerechtigkeit“ besteht darin, dass die jungen Generationen eine immer niedrigere Rente bekommen. Generationengerechtigkeit wird so zu einer verlogenen Phrase.

Das Ziel der Rentenpolitik muss sein, dass die dritte Lebensphase nicht als sozialer Absturz beginnt. Der im langen Arbeitsleben erreichte Lebensstandard muss auch im Alter erhalten bleiben. Das kann nur im wechselseitigen Versprechen aller Generationen untereinander funktionieren. Generationensolidarität ist dafür der passende Begriff.

Reformkonzepte, die das gewährleisten und nachhaltig finanzieren, gibt es. Hier der Vorschlag von “RentenZukunft”/”Seniorenaufstand”: Die nächste Rentenreform muss einen gründlichen Richtungswechsel bringen.

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Quelle

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