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Die vielen Windräder vertreiben den notwendigen Regen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der Frühling 2022 ist nun Geschichte und er wird als eine der besonders regenarmen Zeiten in die deutsche Wettergeschichte eingehen. Gerade im traditionell regenreichen Norden fiel in der Zeit vom 31. März bis zum 9. Mai beispielsweise kein Niederschlag. Stattdessen schien fast ununterbrochen die Sonne.

Was für die Besitzer von Solaranlagen sehr erfreulich ist, war für Landwirte und Gärtner eine Katastrophe, denn ohne ausreichend Regen muss entweder stark bewässert oder eine schlechtere Ernte in Kauf genommen werden. Schuld an der Misere sind die zahlreichen Windräder, die in den vergangenen Jahren aufgestellt wurden.

Sie entziehen dem Wind Energie und wirken sich damit auch auf das Wetter aus, denn auf der vom Wind abgewandten Seite des Windrades sinkt die Windgeschwindigkeit. Die Folgen davon sind nicht zu unterschätzen, denn weniger Wind führt auch zu weniger Wolken und ohne diese kann es keinen Regen geben.

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An dieser Stelle ist die Erderwärmung in der Tat vom Menschen gemacht

Das bedeutet längere Trockenperioden. Was die Urlauber freut, ist für die Landwirte gleichbedeutend mit ausgetrockneten Böden. Dass auf ihnen die Ernte schwächer ausfällt und die Gefahr der Erosion steigt, dürfte auch für den Laien auf der Hand liegen. Weniger Nahrungsmittel erhöhen zumindest die Preise, schlimmstenfalls sogar den Hunger in der Welt.

Eigentlich soll der Windstrom dazu beitragen, die Erderwärmung zu drosseln. Doch ungewollt geschieht genau das Gegenteil. Mangels Wolkenbildung und Regen steigen die Temperaturen anstatt zu fallen. Grund des Übels ist nicht nur, dass die Windräder, je höher sie errichtet werden, die Luftschichten nicht nur bis in Wolkennähe verwirbeln und damit die natürlichen Luftströmungen stören.

Auch der natürliche Kühlungseffekt wird unterbunden. Besonders nachts führen die Windräder dazu, dass sich kühlere Luft in Bodennähe mit wärmerer Luft aus größerer Höhe vermischt. Bei diesem Prozess wird auch die kühle, feuchte Luft am Boden verdrängt.

Die Konsequenz ist nicht nur eine direkte Erhöhung der Lufttemperatur in Bodennähe. Auch die Kühlwirkung am Boden wird vermindert. Verdampft Feuchtigkeit am Boden ergibt sich daraus normalerweise ein Kühleffekt. Er entfällt jedoch, wenn die Feuchtigkeit am Boden durch die Windräder verwirbelt wird. Die Folge sind höhere Temperaturen am Boden und eine Austrocknung der Landschaft.

Damit wird genau das erzeugt, was man eigentlich verhindern will.

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Quelle 

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