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Die Wirbelmechaniken des Äthers

Teil 7

VII. Die Wirbelmechaniken des Äthers

Das Wirbeläthermodell der Atome bzw. die Wirbelmechaniken des Äthers wurde von den Ätherphysikern O.C. Hilgenberg und Carl Friedrich Krafft erschaffen. Das Wirbelatommodell dieser Atomphysiker wurden von den Dunkelmächten sorgfältig aus den Physiklehrbüchern entfernt. Das von O.C. Hilgenberg 1931 postulierte Wirbeläthermodell stand im Widerspruch zur weitverbreiteten Relativitätstheorie von Einstein mit der Doppler-Rotverschiebung und dem sich angeblich ausdehnenden Universum.

Carl Friedrich Krafft stellte ebenfalls fest, das wenn eine Reihe von Wellen ein Medium im Ätherstromdurchfluß durchdringen, man gegenüber der Quelle der Wellen eine Abnahme der Frequenz beobachtet. Gleichzeitig wird eine Refraktion bzw. Brechung des durchdringenden Strahls in eine dem Ätherstromfluß entgegengesetzte Richtung beobachtet, der sogenannte bidirektionale Ätherstrom.

Die elementaren oder subatomaren Teilchen des Äthers weisen nach Carl F. Krafft eine Wirbelstruktur auf. Diese Wirbel halten den Äther in einem turbolenten, flussartigen Zustand. Das erstaunlichste Merkmal aller Elementarteilchen der Materie ist deren lokalisierte Beibehaltung ihrer Individualität, und dies kann gut man als Wirbelbewegung, Wellenbewegung, oder Bewegung zu einem Mittelpunkt hin, oder von ihm weg, der entweder als Abfluss oder als Quelle fungiert, erklären.

Wenn der Äther nicht zu komprimieren ist, dann kann es dort nur zwei Arten von Bewegung geben, die sich dynamisch selbst erhalten, nämlich Wirbelbewegungen und Wellenbewegungen. Die Stabilität dieser beiden Bewegungsformen beruht nicht auf irgendeiner einzigartigen Eigenschaft des Medium, sondern liegt in der Natur der Bewegungsformen selbst.

Von einem Wirbelatom kann man annehmen, dass es eine Reihe von stehenden Wellen mit sich führt, die in Form von Knotenpunkten und Schleifen in den Stromlinien des zirkulierenden Äthers vorliegen. Dies zeigt sich in Elektronenbeugungsmustern. Die Wirbelstrukturen im Äther stehen mit den Elementarteilchen in Verbindung, die Ätherflüsse sind aber auch mit der Struktur von stehenden Wellen im Medium selbst assoziiert, also Strukturen aus denen sich Knotenpunkte und Schleifen im Medium ergeben.

Die Masse eines Protons muss ihren Ursprung im gyrostatischen Effekt des rotierenden Äthers haben, entweder innerhalb oder außerhalb der Wirbelringe. Die größere Masse eines Protons gegenüber einem Elektron ließe sich somit auf eine höhere Geschwindigkeit oder Zirkulärbewegung des Äthers zurückführen, auf ein größeres Volumen des zirkulierenden Äthers.

Wenn ein Proton und ein Elektron das System eines Ätherflusses erzeugen, dann sollten viele Protonen und viele Elektronen ein ähnliches System von Ätherflusses erzeugen, nur eben in einer höheren Größenordnung. Um das Vorhandensein solcher Ätherflüsse zu ermitteln, kann man ein Interferometer benutzen. Das Interferometer besitzt hohle Metallkugeln oder Zylinder an zwei Ecken.

Diese Kugeln oder Zylinder werden dann elektrostatisch aufgeladen, sodass ein elektrostatischer Potentialgradient entlang eines der beiden geteilten Strahlen entsteht. Existiert ein Ätherfluss entlang der elektrostatischen Kraftlinien, dann sollte es, vorausgesetzt der Äther fließt mit ausreichender Geschwindigkeit, eine Verschiebung der Interferenzbänder geben, wenn ein elektrostatische Feld angelegt wird.

Läßt man nun die beiden Zylinder mechanisch als auch elektrisch entgegengesetzt rotieren, würde dies zu einer Auslöschung bzw. Aufhebung der skalaren Äthervektoren und zu einer Rotation im lokalen Raum z.B. um ein Raumschiff führen. Die lokale Krümmung der Raumzeit kann somit künstlich verändert werden. Es sind also Massenverdrängungseffekte mittels gegenläufig rotierenden Plasmas aus Protonen und Elektronen zu erreichen. Dies steht im Widerspruch zur Relativitätstheorie, die Raumzeitkrümmung nur in der Nähe sehr großer Massen vorhersagt.

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