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Dutzende Schwimmer nach Wettkampf krank

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Halle – Aus und vorbei! Das 16. Internationale Saale-Schwimmen am 9. Juli war das letzte. Organisator Klaus-Dieter Gerlang (77) lädt für 2023 bereits zum Internationalen Heidesee-Schwimmen ein. Denn von den 250 Teilnehmern, die dieses Jahr in der Saale schwammen, sind Dutzende nach dem Wettkampf erkrankt
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„Sie klagten über Magen-Darm-Infekte und Fieber“, erzählt Gerlang. Er rief daraufhin weitere Schwimmer an und erfuhr, dass viele sich ebenfalls schlecht fühlten, das aber nicht gemeldet hatten. Als Auslöser vermutet Klaus-Dieter Gerlang Kolibakterien im Saalewasser. „Für geübte Fluss-Schwimmer kein Problem. Alle anderen schlucken bei so einem Wettkampf schnell allerhand Wasser.“

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Gerlang zog die Reißleine, verlegt das Sportereignis an den Heidesee. „Da kann ich sicher sein, dass die Wasserqualität stimmt. Beim Saalewasser weiß das niemand so genau. Das wird seit bestimmt zehn Jahren nicht mehr auf Keime untersucht.“

Denn offiziell ist der Fluss kein Badegewässer. Neben der Keim-Ungewissheit wird der Fluss nicht überwacht, der Untergrund ist unklar, was zu gefährlichen Badeunfällen führen kann.

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„Die Stadt Halle (Saale) rät vom Baden in der Saale ab. Dazu hat die Stadt seit Jahren eine entsprechend begründete Beschilderung vorgenommen“, stellte Rathaus-Sprecher Drago Bock (53) gestern noch einmal klar. Darauf hatte die Stadt immer wieder hingewiesen, nachdem am 20. Juli ein 33-jähriger Iraker ertrunken ist.

Trotzdem ließ Halle vor Jahren auf der Ziegelwiese einen Sandstrand aufschütten. An heißen Tagen tummeln sich dort hunderte und gehen auch ins Wasser. Denn auch wenn die Stadt vom Baden in der Saale abrät, ist das nicht verboten.

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Quelle

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