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Eine Meldung und ihre Geschichte: „Faktenchecker fordern von YouTube strengere Zensurmaßnahmen“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Am 12. Januar haben Medien gemeldet, dass Faktenchecker aus aller Welt von YouTube fordern, härter gegen „Fehlinformationen“ vorzugehen und strenger zu zensieren. Interessant wird das, wenn man weiß, wer hinter den Faktencheckern steht.

Am 12. Januar haben 80 internationale Faktenchecker in einem offenen Brief gefordert, YouTube solle „wirksame Maßnahmen“ ergreifen, um effektiver gegen Desinformation vorzugehen. Einer der Unterzeichner ist correctiv.

Selbsternannte Faktenchecker sind heute zum neuen Wahrheitsministerium geworden, denn sie legen fest, was wahr ist und was nicht. Correctiv hat sich gerade erst blamiert, als es mir eine falsche Aussage unterstellt und dann am Ende seines Artikels meine Kernaussage bestätigt hat, die Details finden Sie hier.

Auf die Forderungen im Detail einzugehen, ist nicht nötig, interessanter ist die Frage, wer hinter dem offenen Brief steckt. Jeder Faktenchecker hat Gründer und Geldgeber, die wiederum Interessen haben. Bei correctiv sind das die deutschen Medienkonzerne. Sie haben correctiv gegründet, finanzieren correctiv, sitzen in der Führung von correctiv – sie lenken correctiv also komplett, die Details dazu finden Sie hier.

Trotzdem wird correctiv als unabhängiges Journalistennetzwerk präsentiert, das den Medien angeblich kritisch auf die Finger schaut und Fakten checkt. In Wahrheit haben die deutschen Medienkonzerne sich nur ein nützliches Instrument geschaffen, das sie bei Bedarf als Bestätigung der Richtigkeit ihrer eigenen Meldungen und Narrative ins Feld führen können, denn der durchschnittliche Medienkonsument hat von all dem noch nie gehört und denkt sich natürlich: Wenn ein unabhängiges Journalistennetzwerk das bestätigt, dann muss es ja stimmen.

Dass das angeblich unabhängige Journalistennetzwerk in Wahrheit von den Medien gegründet, finanziert und kontrolliert wird, muss ja niemand wissen.

So funktionieren selbsternannte Faktenchecker auf der ganzen Welt: Jemand gründet sich eine kleine Organisation, gibt ihr einen schönen Namen und die ernennt sich dann zum Faktenchecker, der genau weiß, was wahr und was Fake ist. Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, haben die sich sogar eine internationale Dachorganisation gegründet, die international Faktenchecker zertifiziert, damit der Betrug noch seriöser aussieht, denn der durchschnittliche Medienkonsument denkt sich dann, dass da klare und objektive Qualitätsstandards angesetzt werden. Das stimmt nicht, das Zertifikat gibt es nicht für Qualität, sondern für die richtige Gesinnung.

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