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Einer der größten Autobauer warnt vor Marktzusammenbruch: E-Auto ist dem Untergang geweiht

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der viertgrößte Autobauer der Welt warnt vom Zusammenbruch des E-Automarkts. Vorher hatte Renault-Chef sich an die Öffentlichkeit gewandt: „Kaufen Sie sich kein Elektroauto.“ Ebenfalls warnte der Opel-Chef vor dem E-Auto. 

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Laut der Frankfurter Allgemeinen warnt der Renault-Chef, Luca De Meo, Käufer von Elektroautos mit deutlichen Worten: „Wenn Sie keine Möglichkeit haben, zu Hause zu laden, kaufen Sie sich kein Elek­troauto.“ Denn: Das Laden von E-Autos ist immens teuer. Die explodierenden Strompreise zeigen, wie teuer das Aufladen eines Stromers im Vergleich zur Tankfüllung eines Verbrenners ist: Laut dem Magazin inside-digital fährt man bereits heute mit einem VW ID.3 teuer als mit einem Diesel-Golf – und das auch, wenn man sein Elektroauto zu Hause lädt.

„Elektromobilität ist ein Schwachsinn, der von wissenschaftlich ungebildeten Politikern gepusht wird“, so auch der Chef des größten Motorrad-Herstellers Europas (KTM, Husqvarna und GASGAS) in einem Interview. „Ein auferlegter Schwachsinn.“

Die allergleiche Warnung kurze Zeit später vom Stellantis-Chef. Das Unternehmen hinter Marken wie Opel, Fiat und Peugeot baut in erster Linie Autos für die Mittelschicht. Doch genau diesen Kunden droht in den kommenden Jahren ein Preisschock, warnte der Konzern-Chef Carlos Tavares bereits im März. „Wir müssen uns vor dem Moment fürchten, ab dem sich die Mittelschicht kein Auto mehr leisten kann“, sagte Tavares. Obwohl auch Opel, Peugeot und Co. Elektroautos verkaufen wollen, warnt er vor einem zu schnellem Umstieg auf das E-Auto. „Wenn ein 25.000-Euro-Auto morgen zu einem 45.000-Euro-Auto wird, dann tut das der Mittelschicht weh“, sagte der Autobauer. Nun warnt er erneut. Vor dem Zusammenbruch des gesamten Markts.

Der Nächste, der davor warnt, dass die Branche dem Untergang geweiht sei, wenn Elektrofahrzeuge nicht billiger werden und es zu einem Super-Gau kommen werde: einer der größten Autohersteller, der Fertigungs-Chef Arnaud Deboeuf: Der Markt wird zusammenbrechen.

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Quelle 

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