Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

Emirate fordern nach Huthi-Angriff Sondersitzung des Sicherheitsrats

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

.

Mit einer Drohnenattacke auf Abu Dhabi hat der Jemen-Konflikt eine neue Eskalationsstufe erklommen. Die saudisch geführte Militärkoalition flog Vergeltungsangriffe. Nun schalten die Emirate den UN-Sicherheitsrat ein.

.

Die UN-Botschafterin der Vereinigten Arabischen Emirate, Lana Nusseibeh, fand angesichts des Angriffs der jemenitischen Huthi-Rebellen deutliche Worte. Der UN-Sicherheitsrat müsse „mit einer Stimme sprechen“ und sich der „entschiedenen Verurteilung dieser Terroranschläge anschließen, die unter völliger Missachtung des Völkerrechts verübt wurden“. Deswegen verlangte sie eine Dringlichkeitssitzung des höchsten UN-Gremiums.

Mit dem Angriff auf Abu Dhabi hätten die Huthis eine „neue Etappe“ ihres Versuchs begonnen, „Terrorismus und Chaos in unserer Region zu verbreiten“, fügten die Emirate hinzu. Die Rebellen gefährdeten Frieden und Sicherheit, „indem sie die Fähigkeiten nutzen, die sie sich unter Missachtung von UN-Sanktionen illegal angeeignet haben“.

.

Drei Todesopfer in Abu Dhabi

Nach mehreren Attacken auf Saudi-Arabien hatten die Huthis am Montag erstmals die Vereinigten Arabischen Emirate mit Drohnen und Raketen unter Beschuss genommen. In Abu Dhabi wurden nach Polizeiangaben drei Menschen getötet, als Benzintanks explodierten und ein Feuer am Flughafen ausbrach. Die Huthis beanspruchten den Angriff auf den internationalen Airport und eine Ölanlage für sich. UN-Generalsekretär António Guterres und die Europäische Union verurteilten den Übergriff in Abu Dhabi.

Die Militärkoalition, die im Jemen gegen die Huthis kämpft und der auch die Emirate angehören, flog am Montagabend erste Vergeltungsangriffe im Jemen. Bei den Luftangriffen auf die von den Huthis kontrollierte Hauptstadt Sanaa wurden nach Angaben von Medizinern mindestens 14 Menschen getötet. Elf Personen erlitten Verletzungen, wie ein Staatssekretär im Informationsministerium in Sanaa mitteilte, das den Huthis nahesteht. „Die Suche geht weiter, da noch einige Menschen unter den Trümmern vermisst werden“, hieß es. Auch Ärzte seien unter den Todesopfern. Fünf Wohnhäuser seien komplett zerstört worden, militärische Ziele habe es in dem Viertel nicht gegeben. Dem Militärbündnis wird immer wieder vorgeworfen, im Jemen Zivilisten zu töten. Die Koalition gibt dagegen an, nur militärische Ziele anzugreifen.

.

UN-Organisation befürchtet Eskalation

Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte warnte unterdessen vor einer Eskalation der Gewalt im Jemen-Konflikt. Es rief die Konfliktparteien auf, von einer weiteren militärischen Eskalation abzusehen und Zivilisten zu schonen. Nach Angaben des Hochkommissariats haben die Konfliktparteien im Jemen seit Beginn des Jahres ihre gegenseitigen Angriffe weiter verschärft, mit wenig Rücksicht auf die Sicherheit von Zivilisten. In der Vergangenheit hatten UN-Ermittler allen Parteien vorgeworfen, Kriegsverbrechen zu verüben. Neben den Gewaltakten leidet die Bevölkerung des Jemens unter bitterer Armut, Hunger und Krankheiten wie COVID-19.

Im Jemen herrscht seit 2015 Krieg zwischen den Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden. Dagegen erhalten die Truppen der Regierung Beistand von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen arabischen Staaten. In dem blutigen Konflikt wurden bereits mehr als 370.000 Menschen getötet. Millionen Bürger mussten flüchten. Die Vereinten Nationen stufen den Krieg und seine Folgen als derzeit schlimmste humanitäre Krise der Welt ein.

.

Quelle

.

.