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ENDGÜLTIGES AUS FÜR DEN ERLEBNISTAG WEINSTRASSE: DEUTSCHLAND STIRBT UNAUFHALTSA

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Ein weiteres Stück deutscher Erlebniskultur geht unwiderbringlich und ersatzlos vor die Hunde: Bis 2019, dem letzten „normalen“ Jahr vor Corona, bildete der 1985 erstmals begangene autofreie „Erlebnistag Deutsche Weinstraße“ zwischen Bockenheim (Kreis Bad Dürkheim) und Schweigen-Rechtenbach (Kreis Südliche Weinstraße) in jedem August einen Höhepunkt im sommerlichen Festkalender der Region. Das Großevent war nicht nur ein beliebter jährlicher Treffpunkt vor allem für Familien mit Kindern, sondern er brachte alljährlich auch 200.000 bis 400.000 Radfahrer, Inline-Skater und Fußgänger in die Region. Er erwies sich damit auch als wirtschaftlich bedeutsames Stimulans für die Region, für die örtliche Gastronomie, die Winzer und viele Geschäftsleute.

Nachdem der Erlebnistag bereits in den letzten beiden Jahren wegen der Corona-Hysterie nicht stattfinden konnte, wird er nun komplett und dauerhaft eingestellt – aus Gründen, die fadenscheiniger und zugleich entlarvender nicht sein könnten. Vorwand bietet offiziell das das neue Polizei- und Ordnungsbehördengesetz für Veranstaltungen, das die Durchführung jeglicher Festivitäten und Großveranstaltungen an absurde bürokratische Auflagen koppelt: Zum einen ist fortan ein umfangreiches Sicherheitskonzept vorgeschrieben, zum anderen wird darin die Benennung eines hauptverantwortlichen Veranstalters gefordert, der im Zweifelsfall dann zivilrechtlich in Haftung (und erforderlichenfalls Regress) genommen werden kann. Einen solchen gab es bisher nicht – weil alle Weinbaugemeinden, Weingüter und Vereine entlang der Deutschen Weinstraße gemeinschaftlich als Veranstalter fungierten. Dieses Modell funktioniert nun nicht mehr.

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Vorgeschobene Alibi-Gründe

Am Donnerstag erklärte der Oberbürgermeister von Neustadt an der Weinstraße, Marc Weigel, auf einer Pressekonferenz in Landau, auf einen hypothetischen fortan hauptverantwortlichen Veranstalter würden infolge der neuen Regelung „Kosten im sechsstelligen Bereich” zukommen, was angeblich nicht zu schultern sei. Zudem stelle sich verstärkt die Frage nach dem Haftungsrisiko – weil es angeblich immer häufiger Unfälle im Zusammenhang mit E-Bikes und Alkohol gegeben habe. Die Gründung einer Gesellschaft zur Ausrichtung des Erlebnistages durch die Kommunen habe man „wegen der nicht zu bewältigenden Kosten” aufgegeben. Außerdem – so die allerbequemste aller Ausreden – hätte die kommunale Aufsichtsbehörde des Landes diese Gründung aus haushaltspolitischen Erwägungen „voraussichtlich” ohnehin nicht genehmigt: Denn als man das Land Rheinland-Pfalz um Hilfe gebeten habe, habe sich dort „niemand zuständig gefühlt”, wie auch Boris Kranz bestätigt, „Pfalzwein”-Vorsitzender und Winzer aus Ilbesheim.

Es wirkt tatsächlich eher so, als hätte man nach Sachzwängen gesucht, um die Veranstaltung canceln zu können. Nicht einmal das durchaus grün-zeitgeistkonforme Element der „Autofreiheit“ beim Erlebnistag konnte daran etwas retten. Eigentlich müsste hier ja der Grundsatz gelten: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg”; doch es scheiterte erkennbar am (politischen) Willen. Und dafür gibt es einen einleuchtenden Grund: Für Veranstaltungen, die an die im Vergleich zu heute traumhafte soziale Harmonie und gesellschaftliche Stimmung früherer Zeiten erinnern, besteht heute kein Bedarf mehr – und schon gar nicht, wenn dort einheimische Traditionen und Brauchtum gepflegt werden und die Hauptzielgruppe Inlandstouristen, also Deutsche im eigene Land sind. Auch dass vor allem die traditionelle Kernfamilie zum Zielpublikum des Erlebnistages gehörte, „passt” nicht mehr in „die Zeit”, wie zunehmend zu hören ist, und ist dem neuen Linksstaat mit seinen bestenfalls ignoranten, schlimmstenfalls aktiv kulturzersetzenden Hintermännern ohnehin ein seit langem ein rückständiger, altbackener Dorn im Auge. Die Art von fröhlicher Vielfalt und gelebter Buntheit nämlich, die dort tatsächlich jahrzehntelang anzutreffen war, ist nicht die, die das exkludierende, totalitäre, woke LBGTQ+-Regenbogen-Milieu für dass Deutschland der Zukunft vorgesehen hat.

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CSD und islamische Großveranstaltungen sind „null problemo”

Deshalb ist es natürlich überhaupt kein Problem, einen Christopher Street Day zu veranstalten – mit Jahr für Jahr mehr Besuchern, diesmal sogar mehreren hunderttausenden Gay-Pride-Fußsoldaten in bunten Puscheln, Latexkostümen, BDSM-Anhänger mit Umschnalldildos (die selbst kleinen Kindern bunte Fähnchen überreichen), vollbärtigen ganzkörperbehaarten Adipösen beim Züngeln und sonstigen bizarren Vertretern der psychodekadenten Spaßgesellschaft. Wenn sich all diese und ihre taktangebenden „Aktivisten“ bei der öffentlichen Zurschaustellung und Simulierung allerlei sexueller Spielarten und Abartigkeiten im öffentlichen Raum hemmungsfrei austoben, spielen dann natürlich weder Kosten noch ein „Sicherheitskonzept“ irgendeine Rolle (die Polizei selbst beteiligt sich sogar – unter Missachtung jedes weltanschaulichen Neutralitätsgebots – an der queere Inszenierung).

Kein Wunder: Hier geht es ja auch um die Propagierung eines neuen Gesellschaftsbildes und jener (a)sozialen sowie partnerschaftlichen Lebensentwürfe, die das „neue Deutschland” für erstrebenswert hält: Eine nicht mehr auf natürliche biologische Fortpflanzung hingeordnete traditionelle Mutter-Vater-Kind-Familie, sondern Promiskuität und überindividualistische Selbstverwirklichung im hedonistischen Exzess. Nach dem Motto: Je abnormer, desto doller! Denn so etwas ist heute Staatsräson – ersichtlich auch an der in den Rang staatlicher Hoheitszeichen aufgerückten Regenbogenfahne, die über unseren Parlamenten und Regierungsgebäuden weht.

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Das schleichende Krepieren der Normalität

Und aus demselben Grund werden in Deutschland auch keine Gebetsveranstaltungen, Ramadan- oder Opferfestveranstaltungen oder sonstige muslimische und „multikulturelle“ Events unter schalen Sachzwängen zur Disposition gestellt; hier finden sich im Zweifel dann immer die Schirmherren, die Haushaltstitel, die abgestellten „Sicherheitsbehörden”. Wenn jedoch die kartoffeldeutschen Restbevölkerung im eigenen Land ihre Fest- und Eventkultur beansprucht, werden Verhinderungsgründe mit der Lupe gesucht, und kann der Vorschlaghammer der „Veränderung“ gar nicht heftig genug herabsausen. Da wird mit einem Federstrich gecancelt und unter Aufbietung vermeintlicher Sachzwänge abgesagt und abgeschafft. Jeden Tag stirbt so unsere Normalität, unsere Kultur, unser Miteinander ein Stück weit mehr – und das, was uns noch Halt und Vertrautheit gibt, wird im kulturmarxistischen Säurebad nach und nach weggeätzt .

Es geht hier nicht um den Erlebnistag Weinstraße konkret – sondern um eine generelle Entwicklung. Dennoch ist dieser schier unaufhaltsame Prozess der Selbstbeseitigung im vorliegenden Fall besonders bitter: Eine der landschaftlich schönsten Gegenden und jahrtausendealten Kulturregionen Deutschlands wird wegen politischer Gleichgültigkeit und bürokratischer Erbsenzählerei vorsätzlich einer weiteren identitätsstiftenden Tradition beraubt. Der Vorfall bestätigt zudem einmal mehr das völlige Desinteresse auch der Lokalpolitik an unter viel Einsatz etablierten wiederkehrenden Veranstaltungen im Jahreskreis und damit einer Facette von Brauchtum, das man ungerührt absterben lässt – weil die Prioritäten der Politik völlig pervertiert sind.

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Kulturelles Massensterben

Denn dieselben Städte und Gemeinden, die sich vor Jahr und Tag zu „sicheren Häfen“ der grenzenlosen Flüchtlingsaufnahme erklärten, die im Chor „Wir haben Platz!“ skandierten und und dann in der Corona-Krise für Impfzentren und -kampagnen haufenweise Geld zum Fenster hinauswarfen, verfügen nun die Absage von gemeinschaftsstiftenden Großveranstaltung, obwohl diese nur mit einem Bruchteil der Kosten („sechsstellige Beträge”) zu Buche schlagen. Es ist ähnlich wie bei dem neu erwachten Energiespar-Hype, der nach Corona nun als neues Totschlagargument für alles herhalten muss: Die Kosten-Keule wird einfach zum Super-Sachzwang gemacht, um den Bürgern mit achselzuckendem Bedauern ein vermeintlich sinnvolles, alternativloses Argument für ihre eigene Zukurzhaltung zu liefern.

Der verlogene und volksverdummende Vorwand der „unverantwortlichen Kosten” indes (der wie gesagt beim CSD und anderen zeitgeistrelevanten Anliegen nie eine Rolle spielte), dürfte in Kürze dazu führen, dass immer mehr deutsche Volksfeste und damit Traditionen zum Aussterben gebracht werden: Oktoberfest, Kieler Woche, Hamburger Hafenfest, Cannstadter Wasen und tausende sonstige Stadtfeste könnten früher oder später ebenfalls zuerst gestrichen, dann irgendwann dauerhaft abgeschafft werden. Und wenn es nicht mehr mit den Virus oder Putins Gaskrieg gerechtfertigt wird, dann im Zweifel immer mit der „prekären“ finanziellen Situation.  Unterdessen stehen natürlich für alles und jeden im In-und Ausland unbegrenzte Milliardenbeträge zur Verfügung, die von unserer Regierung in Windeseile mobilisiert werden – sei es für die Ukraine oder die Unterbringung und Vollversorgung von Millionen ohne Rechtsgrundlage eingewanderter Migranten. Zur fast selben Stunde, da der „Erlebnistag“ letztlich wegen des Kostenaufwands abgesagt wurde, kündigte beispielsweise grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg gerade ein neues Förderprogramm in Höhe von 80 Millionen Euro (!) an, um „Wohnraum für Flüchtlinge” zu schaffen.

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Die Restbevölkerung auf dem Rückzug

Für die Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung werden solche finanziellen Kraftanstrengungen nicht ansatzweise unternommen. Diese hat zu arbeiten, immer mehr Steuern zu erwirtschaften, Energiekosten- und Preisexplosionen hinzunehmen und ansonsten den Mund zu halten. Und wenn es einmal darum geht, etwas für ihre Entspannung und Freizeitbereicherung zu tun und einen Erlebnistag auszurichten: Dann kommt die moralische Verzichtskeule. Als würde der Aufwand dafür noch ins Gewicht fallen – angesichts eines ohnehin bestehenden Investitionsstaus der deutschen Kommunen, der inzwischen die Größenordnung von 150 Milliarden Euro überstiegen hat. Verfallende Straßen, Brücken, Schulgebäude  sind seit langem ein erhebliches Sicherheitsrisiko für ihre Benutzer (ein weitaus größeres übriges als jenes, das den Besuchern eines fröhlichen Wein-Erlebnistages drohen würde, wenn die neuartigen Vorgaben eines „Sicherheitskonzeptes” nicht zu hundert Prozent eingehalten würden). Doch in puncto maroder Infrastruktur gilt in Deutschland dasselbe wie für angestammte Traditionen und Identitätsmerkmale: Man lässt sie verrotten und verwaltet den Mangel – während das von Beginn an kaputte Neue allerorten fröhliche Auferstehung feiert. Und genau sieht es dann in dem Land und auf seinen Straßen auch aus… sowohl was die Bausubstanz als auch die Bevölkerung anbelangt.

Dinge, die den Deutschen über Generationen ans Herz gewachsen sind, sind im eigenen Land seit längerem dem Untergang geweiht. Das gilt inzwischen sogar für das Silvesterfeuerwerk, das naserümpfenden linken Bestmenschen schon lange als vulgäres und klimaschädliches Pöbelvergnügen ein Dorn im Auge war. Hier war Corona ebenfalls bereits ein willkommener Vorwand – so wie die „Energiekrise” mit Spar- und Rationalisierungsvorschriften jetzt ebenfalls eine Transition einleiten wird, an deren Ende wiederum viele Vertrautheiten dauerhaft abgeschafft sein werden; vielleicht trifft es diesmal ja beleuchtete Straßenlaternen oder öffentliche Freibäder. Es ist ein schleichender Prozess, von einem Tag zum nächsten ist der Wandel kaum spürbar – doch mit der Zeit ist er nicht mehr zu übersehen. Der Hexensabbat der Beliebigkeit beraubt jeden von uns früher oder später seiner Identität, triumphieren soll und dürfen nur Parallelmilieus des konservativen Islam oder der schrillen „Diversitäts”-Subkultur. Die Kernfamilie mit männlichem und weiblichem Elternteil, die traditionelle Ehe als Verantwortungs- und Treuegemeinschaft, die in Jahrhunderten gewachsenen deutsche Sprache und nicht zuletzt unsere die Landesgrenzen sind verspottete und zur Entsorgung bestimmte Relikte, diein einem nations-und geschlechtslosen, klimaneutralen Paradies aufgehen sollen, das sich von allen Makeln der „weißen“ europäischen Geschichte ein für alle Mal befreit hat.

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Überlieferungszusammenhang als folkloristische Spinnerei

Und bis es soweit ist, wird alles, was den verhassten „Überlieferungszusammenhang“ prägt und für das historisch gewachsene Selbstverständnis einer Kulturregionen steht – vom Straßenfest bis zum Kirchgang, vom generischen Maskulinum bis zu geflochtenen Zöpfen -, als entbehrlich, wenn nicht gar als zu überwindende Altlast einer „weißen“, „christlichen“, „patriarchalen“ oder was auch immer Vergangenheit entwertet. Solche Feste wie der Erlebnistag Deutsche Weinstraße werden bestenfalls noch als folkloristische Spinnerei provinzieller Hinterwäldler gesehen, deren Verschwinden diese klaglos zu akzeptieren haben.

Dass diese Veranstaltungen zu einem wichtigen Teil des Lebens dieser Menschen geworden sind und ihr Verlust auch massive Rückwirkungen auf den sozialen Zusammenhalt der Region haben, interessiert die Politik keine Sekunde. Diese Menschen, die hier alles erwirtschaften und am Laufen halten, sind und bleiben ja schließlich hier (vermeintlich jedenfalls) – egal wie man sie behandelt. Sie gelten vor allem als fiskalische Verfügungsmasse für den immer weiter wuchernden Parteien- und Staatsapparat, die jeden Irrsinn mitzutragen haben, den dieser beschließt. Tun sie dies nicht, sind sie „unsolidarisch“, „egoistisch“, „intolerant“, „rassistisch“, „ewiggestrig“ und vieles mehr. Der Aus- oder Wegfall werden uns als „Veränderung”, als täglich neu auszuhandelnde Bedingungen des Zusammenlebens, als „cultural enrichment” angepriesen, für die man Begeisterung oder zumindest Verständnis aufbringen müsse.

Eines ist gewiss: Diese von einer linken doktrinären Politik betriebene innere Auflösung der Gesellschaft wird noch einen furchtbaren Preis einfordern.

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Quelle

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