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Energiepreise könnten Regierungen zu Fall bringen und dann?

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Kasachstan: Die fast verdoppelten Preise für Gas trieben die Menschen in Kasachstan auf die Straßen. Der Furor Kasachicus wurde entfesselt. Die „Regierung“ Kasachstans trat in Folge der teils gewaltsamen Massenproteste zurück. Nun befindet sich das Land im Ausnahmezustand.

Germanistan: Die neuen Rekordpreise für die Stromkunden in der BRD locken keinen Hund hinter dem Ofen vor. VV-aktuell berichtete. Die „Regierung“ Merkel im Scholzpelz kann also noch weiter an der Preisschraube drehen. Da geht doch noch was. Wann ist beim Endverbraucher die Schmerzgrenze erreicht? Die „Regierung“ der BRD sitzt fest im Sattel und überlegt derweil, wie man die Spaziergänger wirkungsvoller diffamieren kann. Der Teutonicus dreht derweil ohne erkennbares Ziel spazierend seine Kreise.

Frankreich: Präsidentendarsteller Macron versteht nicht, warum 7 Millionen Franzosen die Gentherapie ablehnen. Hassrede auf Twitter gegen die „Impfgegner“ gehört für den Präsidentendarsteller mit Banksterhintergrund wohl zum alltäglichen Geschäft. Die Franzosen werden ihm ganz sicher in Kürze passend antworten. Werden die Franzosen in die Gewaltfalle laufen?

Ungarn: Die Benzinpreise stiegen und stiegen. Die „Regierung“ Ungarns hat vor etwa 2 Monaten einen Preisstopp verhängt und den Maximalpreis für 1l Benzin/Diesel auf 480 Forint festgesetzt. VV-aktuell berichtet auch davon. Das sind tagesaktuell umgerechnet 1,32€. Aktuell liegen die Benzinpreise um 460 Ft, also etwa 1,27€. Die Magyaren lassen sich ihr Pörkölt, ihre Langos, ihre Salami und ihren Wein schmecken und fragen sich in Bus und Bahn mit der Maske im Gesicht, was die verrückten Deutschen, Österreicher eingeschlossen, da eigentlich treiben. Orban sitzt wieder fester im Sattel und wird wohl die „Wahl“ 2022 gewinnen. Ob Dominion helfen muss, ist zur Stunde nicht bekannt.

Die Pharmavertreter, die sich heute als Minister, Regierungschefs oder Präsidenten tarnen, haben ganz sicher noch ein paar Pfeile im Köcher, um den Zusammenbruch des Systems zu vollenden. Die Merkeljünger verkaufen weiter dem vertrottelten Fernsehzuschauer die tolle Energiewende, während edler Atomstrom aus Frankreich, Kohlestrom aus Polen importiert wird. Sollte wider Erwarten der Wind einmal länger anhaltend und kräftiger blasen, dann wird der überschüssige Strom auch verschenkt, wenn nötig auch mit Zugaben. Ach wäre es doch schön, wenn man den überschüssigen Strom einfach in Kobolden oder im Netz speichern könnte. Wie wird die noch schlafende Mehrheit auf den Preisschock der zwar nicht aus der Kälte, dafür aber schwarz auf weiss auf der kommenden Energierechnung kommt reagieren? Kasachstan ist kein sinnvolles Beispiel. Da sollten intelligentere Überlegungen angestellt werden. Auch mit Intelligenz kann man Regierungen in die Knie zwingen.

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Andreas für ddbnews

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