Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

England und Wales verzeichnen erhöhte Sterberate

 

.

In der ersten Septemberwoche sind 938 Menschen gestorben – fast 10 Prozent mehr als statistisch zu erwarten waren.
.
.

In zahlreichen Ländern beobachtet man derzeit Aussergewöhnliches: Die Zahl der Todesfälle, die nicht durch Covid erklärt werden können, bewegt sich auf hohem Niveau. So auch in England und Wales. Dort sind seit dem 23. April 2022 17’839 Menschen mehr als erwartet gestorben – an anderen Ursachen als Covid.
.

Das zeigen die neuesten Zahlen des britischen Statistikamts (Office for National Statistics, ONS), die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Das sind «9,5 Prozent mehr Todesfälle als gemäss dem statistischen Durchschnitt der letzten fünf Jahre zu erwarten gewesen sind», schreibt das Medienportal Daily Sceptic, das ausführlich über die Zahlen berichtete.
.

Rechnet man die Covid-Todesfälle noch hinzu, seien die überzähligen Todesfälle um 13 Prozent höher als erwartet ausgefallen. Berücksichtigt man lediglich die jüngsten Todesfälle, sieht es nicht besser aus.
.

«In der Woche bis zum 9. September, der letzten Woche, für die Daten vorliegen, sind in England und Wales 10’753 Todesfälle registriert worden. Das sind 938 Todesfälle (9,6 Prozent) mehr als gemäss dem Fünfjahresdurchschnitt für diese Woche zu erwarten sind», so Daily Sceptic weiter. Von den 938 Todesfällen seien 715 nicht auf Covid zurückzuführen.»

.

Hier sieht man die im Vergleich zu den vorherigen Jahren erhöhten Sterbezahlen. Die Zahlen für die Auffrischungsimpfung im Frühjahr sind darin berücksichtigt, weil zumindest in der Anfangsphase eine Korrelation erkennbar ist. – Grafik: ONS/Daily Sceptic

.

Der beunruhigende Trend der steigenden Anzahl von Todesfällen ist nicht auf das Vereinigte Königreich beschränkt. Ähnliches ist auch in Australien und in ganz Europa zu beobachten (wir berichteten, siehe hier und hier).
.

Daily Sceptic verweist darauf, dass für diese erhöhten Zahlen unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden müssen. So seien vermehrt Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachtet worden, und auch die schlechte medizinische Versorgung sowie Covid spielten eine wichtige Rolle.
.

Doch einem wichtigen Faktor sei bisher in der Analyse nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden: den Gen-Injektionen. – Dazu Daily Sceptic:

«Was wir wissen, ist, dass Sarah Caul vom ONS sagte, dass die überzähligen Herztodesfälle seit dem Frühjahr ‹überwiegend bei den über 80-Jährigen› aufgetreten sind, einer Kohorte, von der wir wissen, dass sie in hohem Masse geimpft ist – 96 Prozent mit mindestens einer Dosis und über 78 Prozent mit einer vierten Auffrischungsdosis seit dem Frühjahr.»
.

Das Medienportal verlangt, dass die Behörden die Daten zur Gesamtmortalität nach Impfstatus veröffentlichen – einschliesslich zu denjenigen, die weniger als 7 oder 14 Tage vor dem Tod geimpft wurden. Die Zeit, «Ausreden zu erfinden», sei vorbei.
.

Es sei vielmehr höchste Zeit, Untersuchungen über die Ursachen der steigenden Todeszahlen einzuleiten. Dabei müsse zwingend auch der Impfstatus berücksichtigt werden.

.

Quelle

.

.