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Entwicklungsministerin warnt vor größter Hungerkrise seit 1945

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat vor der größten Hungerkrise seit 1945 gewarnt und ein Ende der Lebensmittelnutzung für Biokraftstoffe gefordert. „Die Lage ist hochdramatisch“, sagte sie der „Bild am Sonntag“. Durch Corona, extreme Dürren und jetzt den Krieg hätten sich die Lebensmittelpreise weltweit um ein Drittel erhöht und seien jetzt auf Rekordniveau.

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„Die bittere Botschaft ist: Uns droht die größte Hungersnot seit dem Zweiten Weltkrieg mit Millionen Toten.“ Schulze warnte davor, dass Russlands Präsident Wladimir Putin seine Interessen auch mit der Belieferung anderer Länder mit Lebensmitteln durchsetzen werde: „Er hat Getreide aus der Ukraine gestohlen und wird es nur mit Ländern teilen, die sich zweifelsfrei zu Russland bekennen.“ Auf der UN-Vollversammlung hätten 40 Länder, in denen die Hälfte der Weltbevölkerung lebt, den Krieg nicht verurteilt. „Das ist auch ein konkretes Ergebnis der Erpressbarkeit durch Lebensmittel.“ Um die verfügbaren Lebensmittel auf der Welt zu erhöhen, forderte Schulze ein internationales Ende von Biokraftstoffen, die aus Lebensmitteln gewonnen werden. „Niemand will beim Tanken dafür verantwortlich sein, dass der Hunger auf der Welt verschärft wird.“ Es müsse aufhören, dass man Lebensmittel in den Tank packe – egal ob Weizen, Palmöl, Raps oder Mais, so Schulze. „4,4 Prozent im Sprit sind Nahrungs- und Futtermittel. Das gehört auf null runtergefahren – nicht nur in Deutschland, sondern möglichst international. Wir kippen in Deutschland Kraftstoff aus Pflanzenölen im Umfang von 2,7 Milliarden Litern pro Jahr in die Autotanks. Das entspricht fast der halben Sonnenblumenölernte der Ukraine.“

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Quelle

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