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Er will nicht „Audianer_innen“ genannt werden

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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RESPEKT! ENDLICH KLAGT EINER GEGEN DEN GENDER-IRRSINN, DER DIE DEUTSCHE SPRACHE VERHUNZT.
JEDER, DER UNSERE MUTTERSPRACHE ACHTET,
WÜNSCHT IHM VON GANZEN HERZEN VIEL ERFOLG!

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Im März 2021 führte Autobauer Audi einen Sprach-Leitfaden ein – „zur besseren Sichtbarkeit geschlechtlicher Vielfalt“. Darin wird angeregt, Angestellte künftig als „Audianer_innen“ anzusprechen.

Dagegen klagte Mitarbeiter Dr. Alexander B., am Dienstag trifft man sich vor dem Landgericht Ingolstadt. „Es wird massiv in die freie Persönlichkeitsentfaltung eingegriffen“, so der Kläger zu BILD. Er sieht den „Schutz der geschlechtlichen Identität“ gefährdet. Denn die Gender-Richtlinie sei unausgewogen und sogar männerfeindlich!

Eine Begründung: In den von Audi vorgegebenen Varianten „Ärzt_in“ oder „Anwält_in“ findet sich gar kein männlicher Wortstamm mehr – also „Arzt“ oder „Anwalt“. Spitzfindig? Oder schlicht wahr?

B. ist überzeugt, dass es nicht „geschlechtergerechter“ sein kann, die männliche Bezeichnung ganz wegzulassen. Er will das Gendern stoppen, klagt auf Unterlassung.

Kommentar: So gehts! Die Ideologen mit ihren eigenen Waffen schlagen.

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Quelle

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