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Erste Supermärkte haben kein Wechselgeld mehr – „Zahlen Sie nur mit Karte“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Dem deutschen Einzelhandel droht offenbar ein Engpass beim Bargeld.

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Die Werttransportbranche kündigte bundesweite Warnstreiks an, die nun auch Supermärkte treffen. „Liebe Kunden, bitte zahlen Sie nach Möglichkeit ausschließlich mit Karte“, hieß es am Dienstagvormittag in einer Münchner Rewe-Filiale. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Edeka, dm und Rossmann bestätigten im Gespräch mit FOCUS Online, dass am Dienstag kein Wechselgeld in den Filialen angekommen sei.

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Warnstreik legt Barzahlung im Supermarkt lahm

Die Gewerkschaft Verdi hatte mit dem Bundesverband Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) über einen Bundeslohntarifvertrag verhandelt. Er sollte den 11.000 Beschäftigten eine Gehaltserhöhung von knapp 11 Prozent bringen.

Nachdem die dritte Verhandlungsrunde in der Vorwoche geplatzt war, hat die Gewerkschaft Verdi nun Warnstreiks ausgerufen.

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Was müssen Verbraucherinnen und Verbraucher wissen?

Apotheken, Tankstellen und Supermärkte erhalten durch den Warnstreik kein Wechselgeld mehr. Daher kann es sein, dass einzelne Kassen keine Cent- und Euro-Münzen ausgeben können.

Sofern Sie an der Kasse bezahlen wollen, sollten Sie die Summe entweder passend dabei haben oder mit Karte bezahlen. Wie lange der aktuelle Warnstreik andauert, ist unklar.

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Quelle 

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