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„Es wird auch fühlen können“ – Wie 6G unser Leben verändern soll

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der 5G-Mobilfunkstandard ist noch längst nicht überall ausgerollt, schon arbeiten Unternehmen und Forscher an dem Nachfolger 6G. Erste Ergebnisse und Szenarien zeigen schon jetzt: Das Übertragen von Daten wird bald nur noch Nebensache sein.

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Mit Geschwindigkeiten hält sich Gerhard Fettweis nicht mehr auf. Für den Professor an der Technischen Universität (TU) Dresden ist sie längst zur Selbstverständlichkeit geworden. „In jeder Generation beschleunigen wir die Daten um das Hundertfache“, sagt er. Als wäre dies ein Naturgesetz. „Das wird dieses Mal nicht anders sein.“

Eine Generation sind für Fettweis exakt zehn Jahre. Genau in diesen Zeitsprüngen bewegen sich weltweit die Mobilfunknetze, rechnet er vor. 1G stand in den 80er-Jahren für analoge Sprachtelefonie und Rauschen am Autotelefon, 2G für SMS, Fotos und kleine Datenpakete in den 90er-Jahren, 3G für ruckelnde Videos in den 00er-Jahren. 4G machte plötzlich Videokonferenzen möglich. Angekommen sind wir nun bei 5G, mit kurzen Antwortzeiten im Netz und Maschinen, die darüber Befehle und Informationen austauschen.

Fettweis, einer der renommiertesten Mobilfunk-Experten weltweit, befindet sich mit seiner Forschung in den Laboren an der TU Dresden bereits in den 2030er-Jahren. Schnell wird klar, dass die Zeit bis dorthin schwindelerregend sein wird. „Wir müssen uns von den bisherigen Vorstellungen von einem Mobilfunknetz verabschieden“, sagt Fettweis. „Denn das 6G-Netz wird nicht nur Daten übertragen, es wird auch fühlen können.“

Damit dürfte der Mobilfunk zum ersten Mal in der Lage sein, seine Umgebung bewusst zu erkennen. Fettweis nennt das „Joint Communication Sensing“. Was er meint: Das Netz ist der Sensor. Die Frequenzen werden nicht nur Datenpakete von A nach B transportieren, wie es bisher der Fall ist. Sie werden auch Funktionen übernehmen, die heute dem Radar und dem Spektrometer vorbehalten sind.

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