Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Ex-Altenpfleger packt aus: „Was die Politik uns über Corona erzählt hat, stimmt nicht!“

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

.

Wir wollten wissen, ob die Situation in den Pflegeheimen wirklich so ist, wie uns Politik und Medien verkaufen wollen, und haben bei einem Ex-Altenpfleger aus Linz nachgefragt. Harald Zoll ist seit zwanzig Jahren in der Altenpflege tätig und wurde nach seinem Besuch auf einer Demo gemeinsam mit zwei KollegInnen fristlos entlassen, weil freie Meinung gerade nicht erwünscht ist.

.

Für den Altenpfleger Harald Zoll ist die Altenpflege nicht nur ein einfacher Job, er hat in der Pflege seine Berufung gefunden. Seit insgesamt über zwanzig Jahren kümmerte er sich hingebungsvoll um seine Heimbewohner, bis er vor Kurzem fristlos gekündigt wurde. Gekündigt, weil er öffentlich auf einer Kundgebung seine Meinung vertreten hat. Wer aktuell seine Meinung äußern will, hat es nicht leicht. Der Altenpfleger ist sicher: Mit seiner fristlosen Entlassung sollte ein Exempel statuiert werden. Wie man jedoch angesichts des massiven Pflegekräftemangels zahlreiche Mitarbeiter einfach von heute auf morgen entlassen kann, ist ihm ein Rätsel. Trotz der Konsequenzen, die sein Aufstehen hatte, bereut Zoll seine Entscheidung nicht. Es sei höchste Zeit, sich als Mitarbeiter der Altenpflege zu zeigen, anstatt schweigend zuzusehen. Das, was jetzt läuft, ist für den Altenpfleger und viele seiner Berufskollegen untragbar. Und das, was die Medien berichten, hat nichts mit dem zu tun, was die Mitarbeiter tatsächlich täglich in den Pflegeeinrichtungen erleben.

Anfangs – so berichtet Zoll – als noch niemand wusste, was Corona war, seien natürlich alle in Sorge gewesen. Nachdem der Virus aber nicht das ist, was der Bevölkerung erzählt wurde, brachte das den Pfleger zum Nachdenken. Was von der Regierung angekündigt wurde, stimmte einfach nicht. Als der Virus in den Heimen ankam, gab es natürlich positive Bewohner, mit Fieber und Appetitlosigkeit. Und die Leute sind – auch mit über 90 Jahren – wieder gesund geworden. Es gab kein Massensterben oder schwere Verläufe. In manchen Häusern sei es zwar mehr zugegangen, aber auch dort gab es kein Massensterben. Die meisten wurden wieder gesund. Hygienekonzepte, die für das Krankenhaus geeignet waren, waren in den Altenheimen nur schwer umsetzbar. Die eigentlichen Probleme in der Coronazeit waren nicht dem Virus zuzuschreiben, sondern den Maßnahmen, die die Bewohner der Einrichtungen besonders hart trafen. Der Altenpfleger berichtete uns im Interview von einem von vielen tragischen Schicksalen: Ein alter Herr, der seine Frau jeden Tag besucht hatte, durfte das irgendwann nicht mehr, weil das Heim gesperrt war. Die Frau verstarb und der Mann konnte sich nicht einmal mehr von ihr verabschieden. Kein Einzelfall. Solche Situationen erlebte Harald Zoll öfter.

.

Weiterlesen

.

.