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Facebooks irre Sperrwut wegen Gift in Antigen-Schnelltests: Wir sammeln Fälle und klagen!

 

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Anlässlich der Pressekonferenz vom 22. September, bei der zahlreiche Experten die vorliegenden Beweise für nicht deklarierte Giftstoffe in Antigen-Schnelltests vorstellten, lief bereits im Vorfeld eine wahnsinnige Sperr-Welle auf Facebook. Egal ob APA/OTS-Aussendungen, kurze Trailer, die Zusammenfassung oder die Pressekonferenz selbst. Offenbar wurden Hunderte, wenn nicht Tausende Anwender verwarnt und gesperrt. Das wollen sich die Veranstalter nicht bieten lassen.

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Zensur im deutschsprachigen Facebook geht in der Regel von der deutschen Bundesregierung aus, welche die Zensuragenden an Privatfirmen und so genannte “Faktenchecker” ausgelagert hat. So meint man das im Grundgesetz festgelegte Zensurverbot umgehen zu können. Besonders dramatisch wird es, wenn seitens der deutschen Regierung diese Zensur auf Österreich ausgeweitet wird. Denn dann handelt es sich wohl auch um einen Bruch des Staatsvertrages von 1955, der Deutschland verbietet, sich in österreichische Belange einzumischen.

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Die Veranstalter der Pressekonferenz, die EMUs sowie Report24 suchen jetzt Fallbeispiele für solche Sperren. Diese werden gesammelt vor Gericht gebracht. Denn es kann nicht hingenommen werden, dass hier sogar Zensur ausgeübt wird, wenn nicht einmal dem Corona-Narrativ widersprochen wird. Dies ist im vorliegenden Sachverhalt der Fall. Denn auch Menschen, welche die offizielle Erzählung vom gefährlichen Coronavirus glauben, haben das Recht darauf, mit ungiftigen Testkits getestet zu werden. Schulkinder mit genotoxischen Substanzen spielen zu lassen, von denen die Lehrer glauben, es handle sich um Wasser oder Kochsalzlösung, scheint gelinde gesagt kriminell zu sein.
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Niemand hat das Menschenrecht auf freie Rede jemals so sehr eingeschränkt wie Mark Zuckerberg. Dies lassen wir uns nicht bieten. Wir ersuchen alle Menschen, die aufgrund eines Links zu unserer Pressekonferenz gesperrt wurden, diesen Vorgang mit Screenshots zu beweisen und an redaktion@report24.news zu schicken. Unsere Anwälte sind speziell auf der Suche nach jenen, die für 30 Tage gesperrt wurden und ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben – dann würden die rechtlichen Schritte am schnellsten greifen.