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Feministische Tratschtanten: Feindbild Frau? – Feindbild Mann!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Sie ist ein „Evergreen“: Die feministische Propaganda gegen jeden, der noch selber denken kann. Seit mindestens zwei Jahrzehnten bemühen sich Männer und Frauen, die verheerenden Auswirkungen dieser Hetze deutlich zu machen – und laufen dabei gegen eine Wand. Der sich zum Vormund der Bürger erhebende Links-Staat braucht „seinen Feminismus“ nämlich als Abrißbirne gegen alles, was seiner Selbstermächtigung gefährlich werden könnte und hält deshalb seine „schützende Hand“ über das feministische Konvolut aus Anschuldigungen gegen den – und weiblicher Exkulpation auf Kosten des Mannes. Es gibt jede Menge Frauen, die verstanden haben, wie perfide sie via Feminismus vom Staat als Waffe gegen denjenigen mißbraucht werden, der schon aus kreatürlichen Gründen ihr einziger, von sämtlichen ideologischen Moden unbeeinflußbarer Verbündeter wäre: Den Mann.

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Bei „arte.tv“ gibt es eine „Doku“ mit dem Thema „Feindbild Frau„, bei der schon der Titel eine Frechheit ist. Es gibt unbestritten Feindbilder. Unter den solchen können sich auch bestimmte Frauen befinden, so, wie das auch bei Männern ist. Aber „die Frau“ als gesamtes Geschlecht ist für niemanden ein Feindbild. Allein der Titel der Doku verdeutlicht schon die Perfidie, mit der Feministen vorgehen. „Feindbild Frauen“, der Plural also, hätte die Möglichkeit zu der Frage offengelassen, „welche Frauen“ das denn sein sollen. In einer paradoxen Sinnverdrehung von Singular und Plural, über den Gebrauch des Singulars für alle Frauen, die auf diese Weise zu „die Frau“ werden, wurde diese Frage ausgeschlossen. „Die Frau“ heißt: Ausnahmslos alle Frauen.

Die Verwendung des Singulars ist hier also ein Instrument, ausnahmslos jede Frau in den Kerker der feministischen Deutungshoheit zu überführen. Das ist auch der Anspruch, den Feministen unausgesprochen erheben: Was und wie eine Frau zu sein hat, wie sie zu verstanden werden hat – und zwar jede – bestimmen wir Feministen ganz allein. Jede Frau, die sich das nicht bieten lassen will, hat nicht verstanden, was eine Frau ist. Sie ist zu dämlich, sie selbst zu sein. Nur wir wissen, was eine Frau ist. Die gesamte andere Hälfte der Menschheit, Männer, die ihr Leben lang mit Frauen zu tun haben, mit Müttern, Schwestern, Freundinnen und Ehefrauen, sind zu blöde, selbst zu erkennen, wer „die Frauen“ sind und dürfen sich daher keine eigenen Ansichten dazu bilden. Die Feministen: „Die Frau“ gehört uns ganz allein.

Es ist allerhöchste Zeit, daß ihnen endlich „der Hund was scheißt“. Feministen sind lediglich die absolute Hardcore-Version des linksdrehenden Zivilreligiösen in seinem Wahn vom irdischen Paradies, das es möglichst noch zu seinen Lebzeiten zu errichten gilt. Weswegen er auch ständig „kämpft“. Der Hardcore-Linke – und Feministen sind ausnahmslos links gestrickt – ist streng genommen nichts anderes als ein „zerebralphimotischer Kampfkrampfspastiker“.

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Der Begleittext

Zu der Fernsehdoku bei „arte.tv“ gab es einen Begleittext, der vor strunzdummer Perfidie nur so strotzt. Den werde ich jetzt Satz für Satz pulverisieren.

„Feindbild Frau“ – es gibt kein „Feindbild Frau“. Es gibt bestimmte Frauen, denen gegenüber man feindlich gesinnt sein kann: Betrügerinnen, Diebinnen, Lügnerinnen, Mörderinnen – und ganz sicher Feministinnen & Quotzen.

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Perscheid: „Quotze“ – Screenshot Facebook
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„Täglich werden Frauen von Männern sexistisch beleidigt und bedroht.“ – Erstens läuft das nicht exclusiv nur in diese Richtung sondern auch andersherum, und zweitens ist es ganz normal, daß Beleidigungen, die zwischen den Geschlechtern ausgetauscht werden, mit hoher Wahrscheinlichkeit „sexistisch“ sind. Schließlich ist das Geschlecht der fundamentale Unterschied zwischen Männern und Frauen. Und bei Beleidigungen geht es ja auch nicht darum, Gemeinsamkeiten zu betonen, sondern sich selbst in den maximal denkbaren Gegensatz zum zu Beleidigenden zu setzen. Bei Auseinandersetzungen zwischen Männern und Frauen sind „sexistische Beleidigungen“ daher sogar die wahrscheinlichsten. Wer sich über Beleidigungen aufregen will, soll das tun. Daß sie „sexistisch“ ausfallen, macht es aber nicht schlimmer.

„Weltweit registrieren Expert:innen einen antifeministischen Backlash, der auf dem Sprung scheint, salonfähig zu werden„. – na endlich! Das ist mal eine gute Nachricht. „Hinterfotzigkeit“ ist in dem Zusammenhang allerdings ein treffendes Wort. Den nächsten Satz habe ich nämlich schon gelesen. Dort wird klar, warum.

„Besonders betroffen: Frauen in öffentlich sichtbaren Positionen – wie Politikerinnen, Schauspielerinnen oder Unternehmerinnen„. – und das ist genau die Hinterfotzigkeit, die ich weiter oben erwähnt habe. Im vorherigen Satz ging es noch um den „antifeministischen Backlash“, im nächsten dann schon um besonders betroffene „Frauen“. Der „antifeministische Backlash“ – der Herr segne ihn – hat mit einem behaupteten „Feindbild Frau“ nicht das geringste zu tun. Der Backlash richtet sich gegen Feministen, nicht gegen Frauen in der Geiselhaft von Feministen.

„Wer steckt hinter den Angriffen und was sind die Motive?“ – mit dem Klammerbeutel gepudert müsste sein, wer animmt, daß er ausgerechnet in einer „feministisch inspirierten Doku“ bei „arte.tv“ auf eine solche Frage die zutreffende Antwort bekommt.

„Täglich werden Frauen von Männern sexistisch beleidigt und terrorisiert.“ – das mit der „sexistischen Beleidigung“ habe ich gerade schon geklärt. Und „Terror“ ist starker Tobak. Aber bitte: Allerweil generiert Johnny Depp weltweite Aufmerksamkeit mit seiner Klage gegen den Terror seiner Ex-Frau Amber Heard. Der liebe Prinz Harry soll angeblich von seiner Holden terrorisiert werden. Jörg Kachelmann ist von seiner Ex terrorisiert worden – und der „Terror per Falschbeschuldigung“ gegen Männer ist ein exclusiv weiblicher Terror, schon fast epidemisch, befeuert von Feministen und deren Einflüsterungen ins Ohr der Allgemeinheit.

Im Grunde ist es so: Seit einem halben Jahrhundert terrorisieren Feministen ganze Gesellschaften, beleidigen den gesunden Menschenverstand und vergewaltigen mit ihrem beschränkten Subjektivismus die Wahrheit. Wer das ganze Ausmaß des in der Öffentlichkeit kaum hinterfragten Feministenterrors gegen die menschliche Natur kennenlernen will, besucht einfach die Webseite WikiMANNia. Das ist eine der informativsten Webseiten überhaupt. In jahrelanger Fleißarbeit wurde dort alles zusammengetragen, was es an blindwütigem, feministischem und völlig undifferenziertem Hass gegen das „Feindbild Mann“ gab und gibt. Von „Gaskammern für Männer“ bei Valerie Solanas über „Männer, die mit einem Bratapfel im Maul gegrillt werden wie Spanferkel“ bei Andrea Dworkin bis hin zu Alice Schwarzers Frohlocken über einen im Schlaf von seiner Frau per Messer Entmannten finden sich dort hunderte von bestens dokumentierten Fällen, in denen Männer von Frauen terrorisiert worden sind.

Das Erschreckendste an dieser Seite ist aber die Erkenntnis, daß es gelungen ist, das alles vom kollektiven Bewußtsein fernzuhalten, obwohl es unabweisbar existiert. Das feministische Terrorsystem ist eines, das so tief im kollektiven Bewußtsein verankert ist, daß es als „Normalität“ durchgeht und gar nicht mehr erkannt wird als das, was es ist. Feministische Dogmen sind gleichbedeutend mit der tiefsten und perfidesten Gehirnwäsche, die es jemals gegeben hat im ach-so-aufgeklärten Westen. Der Weltklima- und Virenkokolores ist Kleinkram dagegen.

Allein das schon sollte genügen, um sich ein Bild von der verheerenden, destruktiven Macht feministischer Ideologen zu machen, die unter der schützenden Hand des Linksstaates ein Verbrechen nach dem nächsten begehen, sei es im Scheidungsrecht, im Familienrecht, im Sorge- und Unterhaltungsrecht, über den schwammigen Begriff „Kindeswohl“, per Falschbeschuldigung vor Gericht, bei der Indoktrination von Kindern mit feministischer Ideologie und deren Derivaten, bei der Indoktrination eines ganzen Fernsehvolks mit den Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen usw.usf.

Die Seite WikiMANNia selbst ist ständigen Angriffen ausgesetzt. Niemand versucht, die Macher zu widerlegen, weil alle Feministen genau wissen, daß es da sachlich nichts zu widerlegen gibt. Die Seite stört ihre eigene Opferwahrnehmung, die liebgewonne, ganz erheblich. Und nicht daneben liegt, wer unterstellt, daß allein dieser Sachverhalt schon wieder als „Terror“ gegen das „Feindbild Frau“ interpretiert wird. Im Augenblick läuft eine Spendensammlung, um das Überleben dieser überaus verdienstvollen Seite zu sichern, die den Feministen ein gewaltiger Dorn im Auge ist und politisch dadurch „kastriert“ wurde, daß man sie einfach als „jugendgefährdend“ eingestuft hat, was an Perfidie nicht mehr zu überbieten ist. Auf dieser Seite gibt es keine Jugend zu schützen, sondern aus ideologischen Gründen unter den Teppich gekehrte Sachverhalte kennenzulernen. Und zwar gerade für eine Jugend, die ihre Zukunft noch vor sich hätte. Genau das soll mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert werden. Wer an Aufklärung statt an fortgesetzter Indoktrination interessiert ist, unterstützt das WikiMANNia-Projekt. Da geht es gar nicht um viel Geld. Was man den sehr verdienstvollen Köpfen hinter dieser Seite allerdings ankreiden muß, ist, daß sie das Spenden nicht gerade leicht machen. Es geht nur per Banküberweisung oder per Paypal. Die Mühe ist das zwar wert, aber eine Spendenmöglichkeit per Kreditkarte wäre schon gut gewesen. Dann wäre das Spendenziel von lächerlichen 1.200,- Euro wahrscheinlich jetzt schon erreicht, und nicht erst 71,9 Prozent davon.

„Die ehemalige Kanzlerkandidatin der Grünen und jetzige Außenministerin Annalena Baerbock wurde während des Wahlkampfs beschimpft und mit Vergewaltigung und Mord bedroht.“ – das ist zwar nicht schön, aber damit, daß Frau Baerbock weiblichen Geschlechts ist, hatte das wahrscheinlich nur am Rande zu tun. Was für eine Frau ist sie denn, die ehemalige Kanzlerkandidatin der Grünen? Sie ist eine überführte Plagiatorin, inkompetent, verlogen und dadurch in jedem öffentlichen Amt brandgefährlich. Bedroht worden ist sie wegen ihrer gefährlichen Prominenz, nicht, weil sie Frau ist.

Allerdings: Nur weil sie Frau ist, kam sie mit ihren ganzen Aufschneidereien, ihren Plagiaten, ihrer Inkompetenz, ihren intellektuellen und rhetorischen Fehlleistungen dennoch durch. Der Vorwurf der Frauenfeindlichkeit läßt heute jede gut begründete Kritik an der weiblichen Person, um die es geht, verstummen. Unvergessen das Bild, das Robert Habeck in der Kanzlerkandidaten-Debatte abgab, als sich die später als Plagiatorin überführte Madame Baerbock zur Völkerrechtlerin stilisierte, um im nächsten Satz Robert Habeck implizit einen Schweinehirten zu nennen. Der Interessantere von den beiden war in dem Moment Robert Habeck, wie er brav daneben saß und mit einem gequälten Lächeln gute Miene zum perfiden Spiel machte, anstatt Madame Impertinenzia vor laufenden Kameras so richtig den Scheitel zu ziehen. Warum tat er es nicht? – Weil er als grünes Männchen ganz genau weiß, wie sehr ihm das selbst auf die Füße gefallen wäre, und wie wenig Objektivität und Wahrheit in der deutsch-östrogenalen Testosteronwüste noch zählen, wenn es um die Befindlichkeiten der armen Frauen geht. Mit diesen behaupteten Befindlichkeiten wird hemmungslos kalkuliert. Madame Baerbock damals: Es wäre schon ein Stich in ihr güldenes Frauenherzchen, wenn nicht sie selbst, sondern der Parteifreund Robert zum Kanzlerkandidaten gekürt werden sollte. Damit hatte sie gewonnen. In Deutschland will sich niemand mehr eines Stichs ins güldene Frauenherz schuldig machen. Ewige Verdammnis.

Tatsächlich wird die ewige Verdammnis aber solche Männchen treffen, die sich den feministischen Lügen und den abgefeimten Machenschaften dieser Schwerstideologen auch in Zukunft nicht in den Weg stellen, sondern lieber sabbernd vor der Schönheit eines bisweilen sehr gelungenen Rippentunings des Herrn auf die Knie sinken. Das ist die unwürdigste Vorstellung seit dem Waffenstillstand im Wald von Compiègne 1918.

„In Frankreich ist die Situation gegenüber Frauen in Führungspositionen nicht besser. Anfang Februar beschimpfte ein Abgeordneter der liberalen LRM Mathilde Panot von der linken France insoumise in der Nationalversammlung als ‚Fischweib‘ und ‚Verrückte‘.“ – so groß sind die Unterschiede auch nicht zwischen französischen und deutschen Feministinnen. In linken Parteien finden sich ja auch kaum noch völlig normale Frauen mit einem gesunden Selbstbewußtsein, die nicht auf feministische Krücken angewiesen wären, um sich selbst als klug begreifen zu können. Gut möglich, daß sich der liberale Franzose lediglich etwas unhöflich ausgedrückt hat bei seinem Versuch, etwas Wahres zu behaupten. Es ist ja auch so, daß sich Feministen obsessiv mit der Sprache der anderen beschäftigen. Im Grunde gibt es kaum irgendetwas, das Feministen nicht kontrollieren wollen würden. Mir fielen außer „Fischweib“ und „Verrückte“ noch deutlich deftigere Ausdrücke ein, um Feministinnen zutreffend als das zu bezeichnen, was sie sind.

„Beleidigungen und Bedrohungen wie diese bestimmen den Alltag vieler Frauen„. – Gott bewahre, daß sich Feministen jemals fragen, ob es wirklich sein kann, daß der Hass, der ihnen gelegentlich entgegenschlägt, Gründe hat, die sie besser bei sich selbst suchen sollten. Völlig ausgeschlossen! Oh heilige Einfalt! Es geht nämlich ganz einfach: Stilisiere dich selbst zum Unschuldslamm, dann sind deine Angreifer ganz automatisch abgrundtief böse. So sicherst du dir für alle Zeiten Aufmerksamkeit für dein Geschimpfe, dein Genöle, dein Jammern & Klagen und darfst dich auch noch steuerfinanziert aufführen wie ein Kleinkind. Ein Kleinkind, das per Quote den Arsch herumgehoben bekommt, für nichts selber die Verantwortung hat, ein ewiges Opfer, unschuldig und verfolgt.

Dabei ist es evident so: Gäbe es keine Männer, die unter Umständen schwer bewaffnet das verteidigen würden, was Feministen bei „Power sucht Frau“ mit staatlicher Unterstützung gefunden haben und in ihrem ganzen Wahnsinn auch noch als männliche Bastionen begreifen, die sie angeblich ganz alleine „geschleift“ haben, dann hätte sich das allgegenwärtige feministische Geschwätz schnell erledigt. Daß es überhaupt stattfinden kann, hängt existentiell daran, daß Männer in ihrer völligen Verblendung es als „westlichen Wert“ verteidigen würden, falls es eine kulturfremde, womöglich sehr virile Macht beenden wollte.

„Besonders in der anonymen Welt der sozialen Medien versuchen immer mehr Männer, das Rad der Gleichberechtigung wieder zurückzudrehen.“ – die nächste infame Behauptung. Ich kenne niemanden, der ein Problem mit der Gleichberechtigung hätte. Wer hätte schon etwas gegen Chancengleichheit? Aber es gibt ein Rad, das ganz unbedingt zurückzudrehen ist, nämlich das „Rad der Gleichstellung“. Das Rad der Gleichstellung hat mit dem Rad der Gleichberechtigung nämlich nicht das geringste zu tun. Die Gleichstellung zielt explizit nicht auf die je individuelle Chancengleichheit, sondern die zielt ab auf die von oben veordnete Ergebnisgleichheit. Per Gleichstellung ließe sich auch die Ameise mit dem Elefanten auf Augenhöhe bringen. Der Küchenhocker könnte mit dem Wohnzimmersofa gleichgestellt werden. Was dann auch die nächste feministische Perfidie erklärt. Mit voller Absicht wird im öffentlichen „Diskurs“ eine zunehmende „Gleichstellung“ der Begriffe „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ betrieben, oft in ein- und derselben Rede. Im einen Satz so, im nächsten dann anders. Das Kalkül: Mit der konsequenten „Vermählung“ dieser Begriffe werden „wir“ erreichen, daß der Adressat unserer Rede uns in naher Zukunft schon „irgendwie richtig“ versteht. Hauptsache, die Gleichheit bleibt ihm in den Gehirnwindungen hängen. Dann können „wir“ schön alles gleichstellen und niemandem wird auffallen, daß „wir“ die Gleichberechtigung dadurch in die Bedeutungslosigkeit verschoben haben. Die inkompetentesten Weiber können wir ihm vor die Nase setzen, er wird wohlgefällig nicken und sagen: „Wos a Segen ist doch diese tolle Gleichberechtigung!“ – Außer uns Feministen sind halt alle blöd.

„Online beleidigen und bedrohen sie Frauen und hetzen organisiert gegen diejenigen, die sich zu kontroversen Themen äußern.“ – und schon wieder gelogen. Der Satz ginge allenfalls gerade noch so durch, wenn das Wort „Frauen“ durch „Feministinnen“ ersetzt werden würde. Keiner dieser Beleidiger, Bedroher und Hetzer kann etwas dafür, wenn der Feminist eine Frau ist. Völlig richtig ist aber, daß Feministen gegen jeden hetzen, der sich zu so kontroversen Themen wie dem Feminismus in einer Weise äußert, die ihnen schlicht und einfach nicht gefällt. Und Stalin, die alte Mumu, durfte sich ihr Geschlecht selber aussuchen.

„Auf ihren Internetseiten verbreiten sie frauenfeindliche Thesen und vernetzen sich weltweit. Die sogenannten Maskulinisten sind überzeugt, Frauen gegenüber überlegen zu sein und kämpfen gegen die Errungenschaften des Feminismus.“ – Diese „Maskulinisten“ nennen sich selbst „Maskulisten“, ohne „in“ zwischen „Maskul“ und „isten“. Feministische Inkompetenz, vermaledeite. Noch nicht einmal ihre erbittersten Gegner können sie richtig benennen. Und in einer sehr fundamentalen Weise sind die Maskulisten den Feministinnen tatsächlich überlegen. Und zwar deshalb, weil sie sich zweifellos gegen Feministinnen durchsetzen könnten, wenn der Staat als Schutzmacht der Feministen kollabiert. Durchgesetzt hätte sich, wer die Macht und die Kraft dazu hat. „Frauenpower“ ist ein Synonym für „Staatsmacht“.

Die Macht, die Frauen tatsächlich haben, ist eine, die außerhalb der Kategorien von Kraft & Durchsetzungsvermögen liegen. Raffinesse sowie Anmut & Liebreiz sind es, mit denen sie Siege über die Macht erringen können. Also Frauen könnten das. Feministinnen können noch nicht einmal das mehr. Im Übrigen gibt es keine „Errungenschaften des Feminismus“, die etwas anderes wären, als ein hormonell gesteuerter Nuklearschlag gegen funktionierende Gesellschaften. Eine Vorstellung, die mich immer wieder amüsiert, ist die, daß ich einer einmarschierenden islamischen Armee zurufen würde: „Paßt auf Jungs, daß ihr euch nicht übernehmt! Hier ist das Land der Frauenpower! Paßt auf eure Bärte auf!“

Und überhaupt: Abschließend darf ich noch anmerken, daß mir die gebührende Verehrung der Feministinnen dafür fehlt, jenem edlen Geschlecht anzugehören, das alle diese schönen Sachen erfunden hat, derentwegen sich Feministinnen heute dazu in die Lage versetzt sehen, ihren gequirlten Scheißdreck einer breiten Öffentlichkeit auf die Augen und in die Gehörgänge zu schmieren. Herta Heuwer, die Erfinderin der Currywurst, war zwar ganz gut mit ihrer Erfindung, aber das reicht nicht ganz. Ob Frau oder nicht: Wenn Feminist, dann Kampf bis aufs Messer! So das war’s. Jetzt lachen wir aber noch einmal gemeinsam, und dann … – Hawedieehre!

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Quelle

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