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Feuer im Berliner Grunewald: Entwarnung – Löschhubschrauber machen den Unterschied

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Im Berliner Grunewald gibt die Feuerwehr Entwarnung. Nach der tagelangen Brandgefahr konnten Einsatzkräfte nun die Autobahn Avus am Mittwoch wieder freigeben
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Die Feuerwehr fährt den Einsatz rund eine Woche nach dem Ausbruch des Brandes im Berliner Grunewald nun schrittweise wieder zurück. Das teilte ein Sprecher am Mittwochabend mit. Die Lage hat sich entspannt. Der Sperrkreis wurde verringert und die Sperrung der Autobahn 115 (Avus) aufgehoben, die etwa 500 Meter von dem Gelände entfernt liegt. Einige Stunden später rollte der Verkehr allmählich wieder, allerdings erst nach und nach, da noch nicht alle Absperrungen beseitigt waren. Zudem gab die Feuerwehr am Abend auch offiziell Entwarnung.

Die Zu- und Abfahrt Hüttenweg bleibt laut Berliner Feuerwehr jedoch in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Auch das Waldgebiet rund um den Sprengplatz dürfe weiterhin nicht betreten werden. Feuerwehrleute würden weiter das Gebiet abfahren, um kleine Glutnester schnell löschen zu können. Zudem würde der Wald rund um den Sprengplatz befeuchtet. Wann das Gelände an die Polizei übergeben werde, sei aber noch offen.

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Feuer im Berliner Grunewald: Löschhubschrauber der Bundeswehr machen den Unterschied

Am Mittwoch war es gelungen, die Temperaturen auf dem gesamten Sprengplatz unter 60 Grad zu bringen, wie der Sprecher sagte. Das war entscheidend für die Freigabe der Autobahn. Denn zuvor wollten die Verantwortlichen sicherstellen, dass von verstreuter Munition und alten Weltkriegsbomben auf dem Platz keine Gefahr mehr ausgeht.

Wesentlich für die Fortschritte bei der Brandbekämpfung war nach Angaben der Feuerwehr der Einsatz von zwei Löschhubschraubern der Bundeswehr. Diese waren am Mittwoch eingesetzt worden, nachdem sie am Dienstag erstmals über dem Grunewald geflogen waren. Ein dritter Helikopter untersuchte mit Hilfe von Wärmebildkameras, welche Erfolge das ganze am Boden erzielte. Zuvor konnte die Feuerwehr nur mit einem Löschpanzer und Löschrobotern die heißen Stellen am Boden und die restlichen Sprengkörper kühlen. Wegen der Hitze auf dem Gelände bestand die Gefahr, dass Munition und andere Kampfmittel explodieren.

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Feuer im Grunewald: Nach knapp einer Woche Waldbrand – Autobahn Avus wieder frei

Nach knapp einer Woche Brandgefahr ist die Sperrung der Autobahn 115 (Avus) am Berliner Grunewald am Mittwochabend aufgehoben worden. Die Einsatzleitung habe entschieden, die Avus und die Havelchaussee ab 18.00 Uhr wieder freizugeben, teilte die Berliner Feuerwehr bei Twitter mit. Die Autobahn war am vergangenen Donnerstag nach dem Ausbruch eines Brandes auf dem Sprengplatz der Polizei im Berliner Grunewald gesperrt worden.

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