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Fielmann: Gewinnwarnung für 2022 – Aktie bricht ein

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der Brillenhändler Fielmann meldet Ergebnisbelastungen. Die Kostenstruktur sei auf ein stärkeres Wachstum ausgelegt gewesen, heißt es vonseiten des Hamburger Unternehmens am Montag. Vorläufigen Zahlen zufolge soll im zweiten Quartal 2022 ein Vorsteuergewinn von 39 Millionen Euro angefallen sein gegenüber 54 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Auf Halbjahresbasis erwartet Fielmann einen Gewinnrückgang vor Steuern von 96 Millionen Euro auf 89 Millionen Euro. Dagegen habe man den Konzernumsatz von 790 Millionen Euro auf 851 Millionen Euro gesteigert.

Belastungen sieht man unter anderem aus dem Krieg in der Ukraine, der Inflation und den steigenden Zinsen. Dies belaste das Konsumentenverhalten zunehmend, so das Hamburger Unternehmen. Aufgrund des Fachkräftemangels habe man zudem Gehälter erhöhen müssen. Für 2022 geht Fielmann nun nur noch von einem Umsatzanstieg auf 1,8 Milliarden Euro aus, während der Vorsteuergewinn auf 190 Millionen Euro fallen soll. 2021 hatte man 1,68 Milliarden Euro Konzernumsatz und 210 Millionen Euro Gewinn vor Steuern erwirtschaftet.

„Der Vorstand der Fielmann-Gruppe betrachtet das aktuelle Marktumfeld mit Sorge. Der andauernde Krieg in der Ukraine, das anhaltend hohe Inflationsniveau und steigende Zinsen belasten das Konsumklima, treiben die Kosteninflation. Gleichzeitig hält die Coronavirus-Pandemie an. In diesem Umfeld erwarten wir für das Gesamtjahr eine Entwicklung, die dem in unserem Geschäftsbericht kommunizierten, pessimistischen Szenario entspricht“, so das Unternehmen.

Der Aktienkurs von Fielmann (WKN: 577220, ISIN: DE0005772206, Chart) bricht aufgrund der Meldung ein. Am Nachmittag notiert der Anteilschein der Hamburger mehr als 10 Prozent im Minus bei 41,78 Euro.

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Quelle

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