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Freitod einer Ärztin – Instrumentalisierung und Heuchelei eines verkommenen Systems

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Ein Mensch ist tot, und an erster Stelle sollte das Beileid für die Hinterbliebenen stehen. Die Medienberichterstattung und die politischen Instrumentalisierungsversuche sind hingegen erbärmlich und glänzen durch Einseitigkeit, Weglassungen und blanke Niedertracht. All jene, die sich einen Dreck darum scheren, wie viele Kinder und Jugendliche aufgrund der Corona-Situation in den Selbstmord getrieben wurden, stehen nun Schlange – aber nur um gegen Andersdenkende zu hetzen

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Interessant ist, wie viele angeblich in Stein gemeißelte Grundlagen des Journalismus von Heute auf Morgen über Bord geworfen werden können, wenn sich ein Suizid politisch ausschlachten lässt. Der Privatverein “Presserat”, eigentlich ein linksgerichtetes Kampfmittel gegen vom System unerwünschte Meinungen, hat in seinem Ehrenkodex festgelegt:

12. Suizidberichterstattung
Berichterstattung über Suizide und Selbstverstümmelung sowie Suizidversuche und
Selbstverstümmelungsversuche gebietet im Allgemeinen große Zurückhaltung. Verantwortungsvoller
Journalismus wägt – auch wegen der Gefahr der Nachahmung – ab, ob ein überwiegendes
öffentliches Interesse besteht und verzichtet auf überschießende Berichterstattung.

Das gilt, wie man sieht, hauptsächlich für Suizide all jener, die aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Situation in den Ruin getrieben wurden und sich oder gleich sich und ihre Ehefrau, fallweise die ganze Familie, mit in den Tod gerissen haben. 

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Und es gilt für all die Fälle, wo Kinder und Jugendliche den Freitod wählten, weil sie mit der Hygienediktatur, also der Summe diskriminierender, unterdrückender und gesundheitsschädlicher Corona-Maßnahmen nicht zurechtgekommen sind. 

Uns liegt ein solcher Fall penibel beschrieben vor – und es hat kein einziges Medium dieses Landes auch nur irgendwie interessiert, darüber zu berichten.

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Im Fall der oberösterreichischen Ärztin Lisa-Maria K. ist das anders. Auch bei der Namensnennung, die sonst ja so verpönt ist, um die Rechte des Toten und der Angehörigen zu schützen.

Hier kann man plötzlich den Namen in die Welt hinausposaunen, denn die beteiligten Systemmedien wissen: Es kann ihnen nichts passieren. Klagen aufgrund dieser Regelung treffen immer nur die Kleinen, Andersdenkenden, die sich auch finanziell nicht wirklich gegen den Moloch des Systems wehren können.

K. war für das System auf einmal eine vorbildliche Ärztin, die sich das Leben nahm, weil sie von Querdenkern und Corona-Kritikern bedroht worden wäre. Ist das so?

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Allein die Logik mutet seltsam an. Weil ich leben will und Schutz vor vermeintlichen Gewalttätern suche, töte ich mich selbst? Wirklich? 

Da ist doch Motivation und Handlung völlig zuwiderlaufend. Es gibt hierzu auch andere Meinungen, die man im Mainstream nicht findet. Angeblich stand die Ärztin psychologisch unter großem Druck – aus verschiedenen Gründen. Sogar die Polizei legte ihr Berichten zufolge nahe, sich psychologischen Rat, Hilfe und Behandlung zu holen. Und auch die finanzielle Lage soll nicht rosig gewesen sein. K. kompensierte all das durch extrem aggressives Auftreten gegenüber Andersdenkenden.

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Nach dem Warum können wir sie nicht mehr fragen. Wir können aber mit all jenen sprechen, die sie zuvor dazu befragt haben.

Einer davon ist ein Welser Medienmacher, der mir gegenüber erklärte, dass Frau K. eine sehr extreme Sicht auf das Thema Corona verfolgte. Ihm gegenüber äußerte sie im Interview, dass “wir” die ganze Welt impfen “müssen”. Und “wir” müssen auch Impfstoffe für die ärmeren Länder kaufen. Das kann man im Rahmen der Meinungsfreiheit so sehen, so etwas sollte jeder als Meinung äußern dürfen. Problematisch wurde die Sache erst dann, als K. bei einer friedlichen, demokratisch legitimen Kundgebung vor einem Krankenhaus die Behauptung streute, die Demoteilnehmer hätten die Rettungszufahrt blockiert. Sowohl das Krankenhaus als auch die Polizei dementierten diese Unwahrheit. ORF-Mann Settele drehte in Folge via Twitter komplett durch und legitimierte die faktenfreie Behauptung ungeprüft. So zeigte sich auch ein weiteres Mal, wie die Meinungsbildung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen funktioniert.

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Quelle

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