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Fünf Millionen Euro in Energiewende investiert: Neues TU-Testzentrum forscht an zukünftiger Energieübertragung

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Schon von der Bundesstraße 1 aus sieht man die große Halle mit dem TU-Logo: Das neue Forschungszentrum für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung der TU Dortmund ist fertiggestellt und wurde jetzt offiziell eröffnet. Es bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine deutschlandweit einmalige Infrastruktur für ihre Arbeiten im Bereich der Stromübertragung. Finanziert wurde der Bau des Testzentrums aus Geldern des Landes und Bundes. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro.
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Spezialtechnik erzeugt Spannungen von bis zu 1,2 Millionen Volt 

WissenschaftlerInnen können in dem Testzentrum beispielsweise Komponenten und Betriebsmittel für die Anwendung in der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung entwickeln, optimieren und testen. Die Gleichstrom-Übertragungstechnologie wird zum Stromtransport von Erzeugern zu weit entfernten Verbrauchern genutzt und ist somit für die Energiewende wichtig.

Die Halle auf dem Gelände zwischen der Emil-Figge-Straße und der Bundesstraße 1 ist 35 Meter lang und 25 Meter breit, die Höhe beträgt 23 Meter. „[Die Höhe] ist nötig damit die Spannung sich bequem fühlt“, sagt Prof. Frank Jenau, der das Projekt HGÜ leitet. Andernfalls würden die Messwerte verfälscht.

Auch sind alle Seitenelemente der Halle miteinander verbunden, damit ein Faradayscher Käfig entsteht, der die Versuche von äußeren Einflüssen abschirmt. Ein gleich großes Freiflächenprüffeld plus Nebengebäude und Verkehrsfläche runden das Zentrum ab. „Diese Anlage bietet die bestmöglichen Voraussetzungen für unsere Forschung und für Innovationen. Wir können hier eine Spannung von bis zu 1,2 Millionen Volt erzeugen und somit ganz neue Wege im Bereich Stromübertragung beschreiten“, so Jenau weiter. 

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Die Gleichstrom-Forschung ist wichtig für die Energiewende

Für die außergewöhnlich hohe Stromspannung sorgt ein Spezialgerät aus den USA. Der Voltage Regulator kann bipolare Spannungen bis + 1,2 Millionen Volt und unabhängig davon in einer zweiten Kaskade -1,2 Millionen Volt erzeugen. Hierdurch wird es möglich, verschiedene Komponenten für die Gleichstrom-Übertragungstechnologie wie Kabel oder Isolatoren zu testen.

Die Gleichstromübertragungs-Technologie wird zum Stromtransport von Erzeugern zu weit entfernten Verbrauchern genutzt. Die wesentlichen Vorteile der Gleichstromtechnologie liegen in der verlustarmen und wirtschaftlichen Übertragung elektrischer Energie über weite Entfernungen sowie in ihrer Regel- und Steuerbarkeit. 

Die Technik ist beispielsweise erforderlich, wenn von den Windkraftanlagen in Norddeutschland Energie nach Süddeutschland fließen muss. „Ohne dass der Strom aus dem Norden zu uns kommt, ist es aus meiner Sich nicht möglich irgendwelche [Kohlekraftwerke] abzuschalten“, sagt Michael Themen, Abteilungsleiter Klimaschutz im NRW-Wirtschaftsministerium.

„Wir wissen Kohle Stahl und Bier fanden gestern statt. Das HGÜ-Forschungszentrum macht Dortmund national und international als erfolgreichen Standort für zukunftsweisende Forschung im Bereich der Stromübertragung sichtbar“, so Stadtrat Ludger Wilde bei der Eröffnungsfeier. Das die Forschung in Dortmund der Stadt als Wissenschaftsstadt gut tut zeigt auch, dass bereits jetzt zwei von drei der Studierenden nach ihrem Hochschulabschluss in der Stadt bleiben.

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HGÜ-Zentrum als qualifiziertes Klimaschutzprojekt ausgezeichnet

Wie wichtig die Arbeit im HGÜ-Zentrum für die Energiewende ist, beweist eine Auszeichnung, die Michael Theben dem Projektleiter Prof. Jenau zuvor überreichte: Mit der „Wir sind dabei“-Urkunde der Initiative KlimaExpo.NRW wird das Forschungszentrum als qualifiziertes Klimaschutzprojekt gekennzeichnet, das einen positiven Beitrag zum Ressourcenschutz leistet. 

„Effiziente und flexible Methoden zur Stromübertragung sind ein wesentlicher Faktor für ein auf erneuerbaren Energien basierendes und dezentral organisiertes Energiesystem der Zukunft. Wir in Nordrhein-Westfalen wollen hier mit innovativen Ansätzen vorangehen und unserem Status als deutsches Energieland Nummer 1 weiter gerecht werden. Forschungsprojekte, wie das der TU Dortmund sind daher ein bedeutender Beitrag für das Gelingen der Energiewende und ein wichtiger Schritt für Wirtschaft und Klimaschutz gleichermaßen“, fasst Michael Theben zusammen.

Bis 2022 präsentiert die KlimaExpo.NRW als Initiative der NRW-Landesregierung in 1.000 Schritten positive Beispiele für den Klimaschutz in und aus Nordrhein-Westfalen. Das HÜG Zentrum ist der 326. Schritt.

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