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Für Digital-Euro & Sozialkredit-System: Belgien verpflichtet alle Läden zu Kartenzahlung

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Am gestrigen Freitag trat in Belgien ein Gesetz in Kraft, welches jedes Geschäft dazu verpflichtet, auch Kartenzahlungen anzunehmen. Eine reine Bargeldzahlung ist nicht mehr möglich. Zwar beteuern die Verantwortlichen, dass mittelfristig kein Bargeldverbot geplant sei. Kritiker trauen diesem Frieden nicht und sorgen sich außerdem über einen möglichen Versuch, Konsum- und Bewegungsprofile zu erstellen. Es ist wohl auch der nächste Schritt für die flächendeckende Einführung des Digital-Euros – und damit der totalen Kontrolle über die Bürger

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Belgische Läden müssen Bargeld-Alternative anbieten

Corona als Sprungbrett für einen digitalisierten Welt-Umbau: Kaum in einem Bereich war dies zu “Pandemie”-Beginn so offensichtlich wie beim Bargeld. In der Angstmache vor einem vermeintlichen “Killervirus” verkaufte man den Menschen das Bargeld als dreckigTeilweise wiesen Geschäfte in vorauseilendem Gehorsam ihre Kunden zur Kartenzahlung an. Der ohne Code-Eingabe zahlbare Betrag wurde etwa in Österreich auf 50 Euro verdoppelt. Die Warnungen stellten sich als falsch heraus, doch in vielen Ländern gehört die schleichende Abkehr vom Bargeld nun zum guten Ton.

Eigentlich sind die Belgier der Ansicht: Nur Bares ist Wahres. Drei Viertel von ihnen lehnen ein Bargeldverbot strikt ab. Doch die Regierung macht keine halben Sachen. Angeblich um Betrug vorzubeugen, muss nun jeder Tante-Emma-Laden und jede Pommesbude eine bargeldlose Zahlungsalternative bereitstellen. Gerade in der Hauptstadt Brüssel gibt es indes zahlreiche Geschäfte, die ohnehin nur mehr Kartenzahlung akzeptieren. Doch ein anderer Gesetzesentwurf, der auch eine Annahme von Bargeld verpflichtend machen will, steckt in der Warteschleife – wohl aus Kalkül.

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Über taktische Distanzierung zum Bargeldverbot

Die Argumentation mit dem Kampf gegen Betrug und Geldwäsche ist immer dieselbe Leier. Auf diese Weise schränkte etwa bereits Italien die Obergrenze für Barzahlungen auf 1.000 Euro ein. In Griechenland war vor einigen Jahren sogar eine Schwelle von 70 Euro im Gespräch – in Zeiten explodierender Inflation wäre die Fortführung solcher Pläne eine noch üblere Drohgebärde. Offiziell will niemand ein Bargeldverbot – aber es wollte auch niemand in Berlin eine Mauer errichten oder eine (letztlich krachend gescheiterte) Impfpflicht in Österreich einführen.

Sogenanntes Pre-Teaching: Es ist ein psychologischer Kniff, den der Kommunikationsexperte Dr. Braun in einem AUF1-Interview so erklärte“Ich bringe vorher schon einmal das Szenario ein, das ich später umsetzen möchte, distanziere mich aber noch davon.” Auf diese Weise trete dann ein Konzept in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen, das bei der Umsetzung kein Neuland mehr darstellt. Wenn man Menschen etwa sagen, sie sollten sich genau jetzt keinen rosa Elefanten vorstellen, der durch eine grüne Wüste laufe, würden sie sich genau dies vorstellen.

Auch die Beteuerungen, ein Bargeldverbot sei nicht geplant, sind wohl ein Fall von “Pre-Teaching”:

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