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Gazprom stoppt Gas-Lieferungen durch Polen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der staatliche russische Energiekonzern Gazprom wird nach eigenen Angaben kein Gas mehr nach und durch Polen liefern. Grund seien die gestern verhängten russischen Sanktionen gegen ausländische Energiefirmen. Darunter falle auch der polnische Betreiber der Jamal-Pipeline von Sibirien nach Deutschland.

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Gazprom dürfe deshalb mit ihm keine Geschäfte mehr machen. Russland hatte als Reaktion auf die westlichen Strafmaßnahmen seinerseits Sanktionen gegen 31 Energiefirmen verhängt. Sie betreffen auch die deutschen Tochter-Unternehmen von Gazprom, die seit April unter der Verwaltung der Bundesnetzagentur stehen.
Die Bundesnetzagentur erklärte, ein Lieferstopp für Polen betreffe Deutschland kaum, weil fast das gesamte Gas für Polen selbst bestimmt sei. Allerdings stockt auch der Transit von russischem Gas durch die Ukraine. Seit Dienstag ist die Liefermenge um fast die Hälfte gesunken.
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Habeck hält Lage für beherrschbar

Die Bundesregierung sieht trotz der reduzierten Gaslieferungen aus Russland derzeit keinen Anlass, im Notfallplan Gas die Alarmstufe auszurufen. Die Lage sei beherrschbar, sagte Wirtschaftsminister Habeck in Berlin.
Zwar fielen nun täglich Lieferungen von rund zehn Millionen Kubikmeter Gas aus Russland weg – das sei aber eine Menge, die kompensierbar sei. Man werde die Alarmstufe heute nicht ausrufen, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Er warf zugleich der russischen Führung vor, Energie als Waffe einzusetzen. Im Rahmen des Notfallplans Gas hat die Bundesregierung bereits die erste Stufe, die sogenannte Frühwarnstufe ausgerufen.
Der „Wirtschaftswoche“ hatte Habeck gesagt, er halte es für möglich, dass Deutschland einen russischen Gasboykott im kommenden Winter verkraften könnte.
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