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Geldregen in Mainz: Mindestens 50.000 Euro wehen aus Hochhaus

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Geld regnet vom Himmel: In Mainz ist passiert, wovon mancher träumt. Der Hintergrund ist noch unklar. Die Behörden warnen: Einfach behalten darf man solche Scheine nicht.

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Geldscheine im Wert von mindestens 50.000 Euro sind in Mainz aus einem Hochhaus geflattert. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, haben mehrere Anwohner aus dem Hochhauskomplex in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt am Montagmittag das „außergewöhnliche Unwetter“ gemeldet.

Anwohner hätten bereits einen fünfstelligen Betrag eingesammelt und der Polizei übergeben. Bei der Suche nach Scheinen kam zudem ein Spürhund zum Einsatz. Eine Sprecherin betonte, dass das Einstecken der Banknoten nicht erlaubt sei. Es handele sich um eine Fundunterschlagung, die zu einer Geld- oder Haftstrafe führen könne.

Der Eigentümer der hohen Geldsumme war zunächst unbekannt. Auch bis zum späten Dienstagabend habe sich noch niemand gemeldet, sagte ein Polizeisprecher. Das Geld werde somit dem Fundbüro der Stadt Mainz übergeben. Zugleich liefen die polizeilichen Ermittlungen weiter. Der rechtmäßige Eigentümer kann gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises das Geld abholen.

Unklar war laut Polizei, aus welchem Gebäude der Geldregen stammte und warum die Banknoten aus dem Haus geflogen waren. „Die Vermutungen reichen von eingenähtem Geld in einem Kopfkissen, das versehentlich beim Ausschlagen herausfiel, bis hin zu Geld, das aus einer Straftat stammt“, hieß es. Zuvor hatte der Südwestrundfunk berichtet.

„Ich vermute, der Tatbestand der Fundunterschlagung ist nicht allen Menschen bekannt“, sagte die Rechtsexpertin Jennifer Vanessa Kaiser der Deutschen Presse-Agentur. Bei einem Geldschein handele es sich um eine „fremde bewegliche Sache“ im Sinne des Gesetzes. „Wenn ich den Schein einfach einstecke, unterschlage ich ihn rein juristisch. Dann könnte eine Geldstrafe oder gar eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren drohen.“ Abzugeben sei eine solche Fundsache bei der Polizei oder im Fundbüro. „Ebenfalls gesetzlich geregelt ist ein gestaffelter Finderlohn“, sagte Kaiser in Ingelheim am Rhein.

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Quelle

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