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Gesichtserkennungsdienst Clearview AI bekämpft kanadisches Verbot

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Mit fremden Gesichtsfotos verdient Clearview Geld. Weder Urheber noch Abgebildete haben zugestimmt. Jetzt ist ein Gericht in Vancouver am Zug.

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Der biometrische Gesichtserkennungsdienst Clearview AI sträubt sich dagegen, Gesichtsfotos zu löschen, die es in Kanada ohne Zustimmung Betroffener gesammelt hat. Im Dezember haben die Datenschutzbehörden der Provinzen Alberta, Britisch-Kolumbien und Québec Clearview die Löschung befohlen und den Betrieb des Gesichtserkennungsdienstes auf Dauer untersagt. Dagegen geht Clearview AI nun gerichtlich vor.

Das Unternehmen möchte weder hinnehmen, dass kanadische Behörden Clearviews Gesichtserkennung verbieten, noch dass es bereits gesammelte Fotos löschen muss. Die Firma erachtet es für „unmöglich“, die Bilder zu löschen. In erster Instanz zuständig für die Überprüfung der Bescheide der Datenschutzbehörde ist der Supreme Court of British Columbia. Der dort eingebrachte Antrag auf Überprüfung hat automatisch aufschiebende Wirkung für den Bescheid der Datenschutzbehörde.

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Mehr als drei Milliarden Gesichtsfotos hat das New Yorker Unternehmen Clearview AI im Internet zusammengesucht. Damit hat es einen Gesichtserkennungs-Algorithmus trainiert, den es vermietet. Allerdings hat die Firma gar nicht erst versucht, die Zustimmung der Betroffenen einzuholen. Clearview AI vertritt den Standpunkt, nichts anderes zu sein als eine Suchmaschine für Bilder, so wie Google Bilder. Die kopierten Bilder seien öffentlich verfügbar, also sei alles legal.

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