Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

Gesunder Holunder – Heilkraft und Rezepte aus dem Kräutergarten

.

Der Holunder steht wieder in voller Blütenpracht. Die Heilkraft des Holunder stärkt die Gesundheit und das Immunsystem.
.

Schon in der Antike galt die Pflanze als wichtige Naturmedizin. Ihre Wirkstoffe befinden sich in den Wurzeln, Blättern, Blüten und Beeren.

Holunder hilft nicht nur bei Erkältungskrankheiten, sondern auch bei der Behandlung von kleinen Wunden, Insektenstichen und Verbrennungen sowie bei gesundheitlichen Störungen wie Blasenentzündungen, Gelenkschemerzen und Ohrenschmerzen – und ist eine wertvolle Hilfe gegen Bakterien und Viren.

Laut Wikipedia gehört Holunder zur Familie der Moschuskrautgewächse. Es gibt zehn Arten von Holunder, von denen drei in Mitteleuropa heimisch sind.

Am bekanntesten ist der Schwarze Holunder. Im heutigen Sprachgebrauch meist verkürzt als „Holunder“ bezeichnet.

In Norddeutschland nennt man ihn „Fliederbeerbusch“. In Altbayern und Österreich verwendet man den Begriff „Holler“ und in der Schweiz als „Holder“.

Als Hausmittel aus Omas Kräutergarten hat der Holunder einen festen Platz in der Natur-Apotheke.

Die Heilwirkung des Holunder, sowohl in der Küche als auch in der Naturmedizin stellen wir euch in diesem Beitrag vor.

Für Leser, die an der „Mystik des Holunder“ interessiert sind, soll auf die Mythen und alten Bräuche im Zusammenhang mit Holunder eingegangen werden.

.
.

.

Adaptogene machen das Beste aus dem, was sie in Körper, Geist und Seele vorfinden und schenken uns Harmonie und Ordnung. Auf diese Weise fördern sie die Kraft und die Fähigkeit, mit den Dingen umzugehen, die wir erleben. Sie helfen, die Gesundheit wieder zuerlangen oder zu bewahren.

Adaptogene sind der perfekte Ausdruck eines Lebensgrundprinzips. Sie eignen sich daher besonders dazu, wieder zu ordnen, was aus dem Gleichgewicht geraten ist. Mächtig und geduldig wie die Natur selbst entfalten sie ihre Wirkung und sorgen für Harmonie in Körper, Geist und Seele.

.

Quelle

.

.